BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Art of Intervention - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Art of Intervention
X-ORIGINAL-URL:https://artofintervention.ch
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Art of Intervention
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241110T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260628T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260203T231954Z
LAST-MODIFIED:20260203T231955Z
UID:10000522-1731196800-1782691199@artofintervention.ch
SUMMARY:Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen
DESCRIPTION:Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren\, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: wir werden so alt wie nie zuvor. \n\n\n\nGleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? \n\n\n\nEin interaktiver Parcours\, stimmungsaufhellend\, rezeptfrei und ohne Überweisung. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Keyvisual «Hauptsache gesund»\, Stapferhaus.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/hauptsache-gesund-eine-ausstellung-mit-nebenwirkungen/
LOCATION:Stapferhaus\, Bahnhofstrasse 49\, Lenzburg\, 5600\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/02/STH_HauptsacheGesund_ohneLogo.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260131T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260525T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260305T213515Z
LAST-MODIFIED:20260305T213703Z
UID:10000572-1769817600-1779753599@artofintervention.ch
SUMMARY:Mehr Licht. Video in der Kunst
DESCRIPTION:Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen\, in den sozialen Medien\, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann\, hat sich zu einer der spannendsten Ausdrucksformen zeitgenössischer Kunst entwickelt: Videokunst sprengt Grenzen\, spielt mit Wahrnehmungen\, erzählt Geschichten – mal poetisch\, mal radikal.  \n\n\n\nDie zwei komplementären Ausstellungen im Aargauer Kunsthaus und im Kunstmuseum Solothurn zeigen\, welche Spuren die Videokunst in der Schweiz und in den beiden Häusern hinterlassen hat.  \n\n\n\n\n\n\n\nMit Judith Albert\, Emmanuelle Antille\, Silvie Defraoui\, Alexander Hahn\, Ingeborg Lüscher\, Yves Netzhammer\, Guido Nussbaum\, Nam June Paik\, Ursula Palla\, Pipilotti Rist\, Dieter Roth\, Christoph Rütimann\, Roman Signer\, Werner von Mutzenbecher\, Anna Winteler\, Rémy Zaugg \n\n\n\nZusätzlich in Aarau mit Myrien Barth\, Marie José Burki\, Erich Busslinger\, Herbert Distel & Peter Guyer\, Thomas Galler\, Hervé Graumann\, Eric Hattan\, Teresa Hubbard / Alexander Birchler\, Daniela Keiser\, Zilla Leutenegger\, Urs Lüthi\, Klaus Lutz\, Manon\, Christian Marclay\, Muda Mathis\, Sus Zwick\, Fränzi Madörin\, Dieter Meier\, Chantal Michel\, Claudia & Julia Müller\, Alexandra Navratil\, Augustin Rebetez\, Hannes Rickli\, Hannes Schüpbach\, Veronika Spierenburg\, Nick Walter \n\n\n\nZusätzlich in Solothurn mit Ian Anüll\, collectif_fact\, Véronique Goël\, Michel Grillet\, Susanne Hofer\, Reinhard Manz\, !Mediengruppe Bitnik\, Gérald Minkoff & Muriel Olesen\, Shahryar Nashat\, Élodie Pong\, René Pulfer\, Anina Schenker\, Annelies Štrba\, Studer / van den Berg\, Lena Maria Thüring\, Timo Ullmann & René Müller\, Costa Vece\, Hannes Vogel\, Anna Winteler & Monica Klinglerund weiteren prägenden Positionen \n\n\n\nGemeinschaftlich kuratiert von: Aufdi Aufdermauer (Videocompany)\, Simona Ciuccio (Leiterin Sammlung + Ausstellungen Aargauer Kunsthaus)\, Tessa Prati (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Aargauer Kunsthaus)\, Tuula Rasmussen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunstmuseum Solothurn)\, Katrin Steffen (Direktorin Kunstmuseum Solothurn)\, Karin Wegmüller (Videocompany) \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Ausstellungsansicht «Mehr Licht. Video in der Kunst»\, 31.1. – 25.5.2026\, Aargauer Kunsthaus. Nam June Paik (1932–2006) «Fire Piece»\, 1992. Foto ©ullmann.photography\, via Aargauer Kunsthaus.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/mehr-licht-video-in-der-kunst/
LOCATION:Aargauer Kunsthaus\, Aargauerplatz\, Aarau\, 5001\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/Mehr-Licht-Argauer-Kunsthaus-11-gr-rdz.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260206T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260503T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260203T205746Z
LAST-MODIFIED:20260203T205749Z
UID:10000505-1770336000-1777852799@artofintervention.ch
SUMMARY:Sounding the Interior
DESCRIPTION:Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc\n\n\n\nDie beiden Künstlerinnen Tamara Al-Samerraei (*1977\, lebt in Beirut) und Mireille Blanc (*1985\, lebt in Paris) lassen sich für ihre vielschichtigen Malereien von Innenräumen und alltäglichen Szenen inspirieren. Ausgehend davon zeichnen sie auf ihre jeweils eigene Weise das Innere als Ort für freies Denken\, aber auch für fragile und flüchtige Erinnerungen nach. Malerei\, zumeist grossformatig\, ist für beide die hierfür gewählte Gattung\, um Motive auf Leinwand oder andere Untergründe zu bannen und zugleich unterschiedliche Grade an Abstraktion zu eröffnen. Wie können wir aus dem Inneren heraus denken\, agieren und zugleich nach aussen wirken? Dieser Frage geht die Ausstellung nach. \n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung: Sounding the Interior und Monira Al Qadiri\n\n\n\nDonnerstag\, 5.2.\, ab 18.30 Uhr | Eintritt freiEröffnung der Ausstellung «Sounding the Interior» von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc sowie des Jahresprojekts von Monira Al Qadiri. In Anwesenheit der Künstlerin Mireille Blanc. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Tamara Al-Samerraei\, Studio Titon 1\, 2025. Courtesy Marfa‘ Projects\, Beirut. © Tamara Al-Samerraei.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/sounding-the-interior/
LOCATION:Kunsthaus Baselland\, Helsinki-Strasse 5\, Münchenstein\, 4142\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/02/Tamara-Al-Samerraei-studio-titon-2025-gr-rdz.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260206T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20270124T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260204T152652Z
LAST-MODIFIED:20260204T172320Z
UID:10000525-1770336000-1800835199@artofintervention.ch
SUMMARY:Monira Al Qadiri: BENZENE FLOAT
DESCRIPTION:Für die grosse Foyerwand\, die in unregelmässigen Abständen für einen längeren Zeitraum an Kunstschaffende vergeben wird\, ist die in Berlin lebende\, im Senegal geborene kuwaitische Künstlerin Monira Al Qadiri (*1983) eingeladen\, eine grosse bildhafte Intervention zu realisieren. In ihrem Werk thematisiert sie sowohl die Abhängigkeit der Golfstaaten als auch unsere globale Abhängigkeit vom Rohstoff Öl – und zugleich die verheerenden Konsequenzen\, die sich daraus für das gesamte ökologische und soziale Gefüge ergeben. Ihre bildstarke Sprache entwirft spekulative Zukunftsszenarien und verbindet sie mit einer kritischen Auseinandersetzung mit unserer Umwelt. \n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung: Sounding the Interior und Monira Al Qadiri\n\n\n\nDonnerstag\, 5.2.\, ab 18.30 Uhr | Eintritt freiEröffnung der Ausstellung «Sounding the Interior» von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc sowie des Jahresprojekts von Monira Al Qadiri. In Anwesenheit der Künstlerin Mireille Blanc. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Monira Al Qadiri\, BENZENE FLOAT\, 2023. Inflatable sculpture (detail). Photo credit: Markus Tretter. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunsthaus Baselland.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/monira-al-qadiri-benzene-float/
LOCATION:Kunsthaus Baselland\, Helsinki-Strasse 5\, Münchenstein\, 4142\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/02/05_KHBL_Rewilding_ALQADIRI-zgs.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260213T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260517T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260203T222703Z
LAST-MODIFIED:20260203T222911Z
UID:10000518-1770940800-1779062399@artofintervention.ch
SUMMARY:Dominique White: All Great Powers Collapse from the Centre
DESCRIPTION:In ihrer Praxis verwebt Dominique White (geb. 1993) maritime Mythologien der Schwarzen Diaspora mit der Aufhebung der Hydrarchie – der Herrschaft des Wassers – durch ein Objekt\, das Schwarzsein und den Nationalstaat verbindet: das Schiff. Im Zentrum ihrer Arbeiten für diese Ausstellung steht der Begriff «Schiffbruch/schiffbrüchig». Diesen Zustand begreift White weniger als Zeichen des Untergangs denn als radikale Umorientierung Schwarzer Existenz und Zukunftsgewandtheit – ein Ort zwischen Zerstörung und Schöpfung\, Trauma und Hoffnung\, Verlust und Selbstermächtigung. Auf diese Weise in der Schwebe gehalten können neue Denk- und Seinsweisen in Erscheinung treten\, die die Normen einer vom Kolonialismus überformten Welt hinter sich lassen. \n\n\n\nVernissage: Donnerstag\, 12.2.\, 19–22 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\nDie Kunsthalle Basel und Direktor Mohamed Almusibli laden alle herzlich zur Eröffnung der Ausstellung von Dominique White ein. Die Vernissage bietet die Gelegenheit\, als Erste:r die Werke der Künstlerin zu entdecken\, mit Kunstinteressierten ins Gespräch zu kommen und den Abend in inspirierender Atmosphäre bei Essen und Getränken zu verbringen. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBild: Keyvisual Dominique White\, Kunsthalle Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/dominique-white-all-great-powers-collapse-from-the-centre/
LOCATION:Kunsthalle Basel\, Steinenberg 7\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/02/khb_26_jb_animation_test_singles_d_w-1920x1400-crop-q90-Kopie.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260216T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260731T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260204T151613Z
LAST-MODIFIED:20260211T140845Z
UID:10000526-1771200000-1785542399@artofintervention.ch
SUMMARY:Auf den Spuren der Gender Studies an der Universität Basel
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\n25 Jahre Zentrum Gender Studies Basel\n\n\n\nWas bewegte Studierende in den Anfängen der Gender Studies an der Universität Basel – was bewegt sie heute? Was hat sich in den letzten 25 Jahren am Zentrum Gender Studies verändert? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Die Ausstellung nimmt Besuchende mit auf eine historische Spurensuche: Ein Zeitstrahl zeichnet die zentralen Entwicklungsschritte des ZGS nach und macht Lehrangebot\, Forschung\, Personen und Publikationen aus 25 Jahren sichtbar und greifbar.   \n\n\n\nZum 25jährigen Jubiläum lädt das Zentrum Gender Studies der Universität Basel zu seiner Geburtstagsausstellung ein\, die wissenswerte\, überraschende und inspirierende Einblicke in die Geschichte des Zentrums gibt. Ein Zeitstrahl macht zentrale Stationen\, Entwicklungen und Schwerpunkte aus einem Vierteljahrhundert Geschlechterforschung sichtbar und zeigt Meilensteine\, strukturelle Veränderungen\, innovative Projekte sowie Einblicke in den universitären Alltag des Zentrums. Die Ausstellung wird durch Interviews mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden und Studierenden ergänzt\, die persönliche Perspektiven auf das vielfältige Schaffen am Zentrum erlauben. \n\n\n\nInteressierte sind eingeladen\, in der bewegten Vergangenheit zu stöbern\, die Gegenwart zu entdecken\, einen Blick in die Zukunft der Gender Studies an der Universität Basel zu werfen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nVernissage: 16.2.\, 18.30 Uhr \n\n\n\nUhrzeit: Die Ausstellung kann während der Gebäudeöffnungszeichen besucht werden.  \n\n\n\nZugangsmöglichkeiten / Barrieren: Die Ausstellung befindet sich im Foyer des Zentrums Gender Studies. Das Foyer ist über den Seiteneingang berollbar. Für den Zugang wird ein Badge benötigt. Gerne stehen wir für Fragen und Unterstützung zur Verfügung.  \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGrafik: Zentrum Gender Studies\, Universität Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/auf-den-spuren-der-gender-studies-an-der-universitaet-basel/
LOCATION:Zentrum Gender Studies\, Rheinsprung 21\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/02/ZGS-Web3-Maske2-V4-Studium-Ausseruniversitaeres-Zweitfach.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260307T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260802T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260303T172629Z
LAST-MODIFIED:20260303T172705Z
UID:10000557-1772841600-1785715199@artofintervention.ch
SUMMARY:The First Homosexuals
DESCRIPTION:Die Entstehung neuer Identitäten 1869–1939\n\n\n\nVernissage am Freitag\, 6.3.\, 18.30-21 Uhr \n\n\n\nDie Ausstellung The First Homosexuals. Die Entstehung neuer Identitäten 1869–1939 im Kunstmuseum Basel widmet sich der frühen Sichtbarkeit gleichgeschlechtlichen Begehrens und der Geschlechtervielfalt in der Kunst. Sie beleuchtet anhand von rund achtzig Gemälden\, Arbeiten auf Papier\, Skulpturen und Fotografien\, wie sich ab der ersten öffentlichen Verwendung des Begriffs «homosexuell» im Jahr 1869 neue Bilder von Sexualität\, Geschlecht und Identität bildeten. Die vielschichtige Ausstellung öffnet den Blick auf queere Gemeinschaften\, intime Porträts\, selbstbestimmte Lebensentwürfe\, kodiertes Verlangen und koloniale Verflechtungen. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: «Aesthetic teapot (Oscar Wilde)»\, Royal Worcester Porcelain Company\, Leiter der Produktion; James Hadley\, Entwerfer\, ca. 1881–1882. Creditline: Kamm Teapot Foundation. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunstmuseum Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/the-first-homosexuals/
LOCATION:Kunstmuseum Basel\, St. Alban-Graben 8\, Basel\, 4010\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/ew11_0100559_2025-12-10_gr-rdz-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260321T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260628T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260304T165411Z
LAST-MODIFIED:20260305T095640Z
UID:10000564-1774051200-1782691199@artofintervention.ch
SUMMARY:Shifting Matters. Vanessa Billy\, Maya Bringolf\, Jannik Giger\, Zimoun
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nVernissage: Freitag\, 20. März 2026\, 18.30 Uhr \n\n\n\nWas bleibt\, wenn sich alles bewegt? In der Gruppenausstellung Shifting Matters stellen sich Vanessa Billy (*1978)\, Maya Bringolf (*1969)\, Jannik Giger (*1985) und Zimoun (*1977) der Frage\, wie wir uns in der heutigen Welt gegenüber verschiedenen Materialien\, Umgebungen – und auch einander – verhalten. \n\n\n\nIhre Arbeiten laden dazu ein\, Veränderung und Bewegung als fortlaufende Prozesse zu erfahren\, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Dabei setzen die vier Künstler*innen ganz unterschiedliche Schwerpunkte: Bringolf arbeitet mit Assemblagen aus gefundenen und recycelten Materialien\, Billy untersucht die Verbindung von Körper und Erde\, Zimoun übersetzt Bewegung und Rhythmus in akustische Resonanz\, und Giger erforscht Wandel durch Klang\, Gestik und Bild. \n\n\n\nIm Zusammenspiel dieser Arbeiten entsteht ein vielschichtiges Gefüge aus Formen\, Klängen und Wahrnehmungen\, in dem Instabilität\, Erneuerung und das Potenzial von stetiger Veränderung erfahrbar werden. \n\n\n\nKuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Chantal Molleur (Mitbegründerin und leitende Kuratorin White Frame). \n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n			Programm \n			\n		\n			\n\nKunst über MittagDo\, 26.3.\, 12 UhrAusstellungsrundgang mit Patrizia Keller\, anschliessend Mittagsteller (CHF 15.–\, inkl. Getränke)Anmeldung zum Essen bis 24.3.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKinderatelier «Verformen und Verändern»Do\, 16.4.\, 14 UhrSpielerisch entdecken die Kinder das Thema Transformation und erforschen mit Knetmasse\, wie sich Materie verändern lässt. Für Kinder ab 6 Jahren.Anmeldung bis 9.4.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nScreeningDo\, 23.4.\, 19 UhrEin von Chantal Molleur kuratiertes Kurzfilmprogramm\, das die Ausstellung in bewegten Bildern fortsetzt \n\n\n\nMusik-Performance HOAX QuartetSa\, 25.\, 17 Uhras HOAX Quartet präsentiert RELIC\, sein neues Programm für vier elektrische Gitarren\, darunter eine Komposition von Jannik Giger. \n\n\n\nKinderatelier «Verformen und Verändern»So\, 17.5.\, 14 UhrSpielerisch entdecken die Kinder das Thema Transformation und erforschen mit Knetmasse\, wie sich Materie verändern lässt. Für Kinder ab 6 Jahren.Anmeldung bis 12.5.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKünstler*innengesprächDo\, 285.\, 19.30 UhrDie Künstler*innen Vanessa Billy\, Maya Bringolf und Jannik Giger sprechen mit den Kuratorinnen Patrizia Keller und Chantal Molleur über Prozesse der Transformation\, über Materialität und über Zeitlichkeit. Ausgehend von den ausgestellten Arbeiten diskutieren sie unterschiedliche Strategien des Wandels und fragen danach\, wie Bewegung und Veränderung in künstlerischen Praktiken sichtbar und erfahrbar werden. \n\n\n\nKunst über MittagMi\, 10.6.\, 12 UhrAusstellungsrundgang mit Patrizia Keller\, anschliessend Mittagsteller (CHF 15.–\, inkl. Getränke)Anmeldung zum Essen bis 24.3.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKuratorinnenführungSo\, 286.\, 14 UhrAusstellungsrundgang mit den beiden Kuratorinnen \n\n\n		\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Ausschnitt aus dem Flyer der Ausstellung.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/shifting-matters-vanessa-billy-maya-bringolf-jannik-giger-zimoun/
LOCATION:Kunstraum Baden\, Bruggerstrasse 37\, Baden\, 5400\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot2026-02-20at17.31.02-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260327T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260424T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260327T154936Z
LAST-MODIFIED:20260328T231906Z
UID:10000570-1774569600-1777075199@artofintervention.ch
SUMMARY:WHAT GOES AROUND\, COMES AROUND
DESCRIPTION:Eintritt frei\, mach mit! \n\n\n\n\n\n\n\nVernissage: Fr\, 27. März\, 19 UhrKunsttausch: Fr\, 17. April\, 19 UhrÖffnungszeiten: Mi\, Do & Fr von 13.30 – 18.30 Uhr oder nach Absprache \n\n\n\n\n\n\n\nIn den Schaufenstern von DOCK – dem sichtbarsten Teil des Offspaces – entsteht vom 28. März bis 24. April 2026 eine grosse\, kollektive Ausstellung. \n\n\n\nAlle Archivmitglieder wurden eingeladen\, ein Kunstwerk auszustellen. Einzige Vorgabe: Die Arbeit muss an der Scheibe angebracht werden können und die Künstler*innen müssen bereit sein\, dass die Werke während der Ausstellung die Besitzer*in wechseln. Denn Teil der Ausstellung ist die erste öffentliche Kunsttauschbörse\, bei der alle Werke getauscht werden. \n\n\n\nDer Fokus der Ausstellung liegt somit nicht primär auf fertigen Arbeiten\, sondern darauf\, anzuregen\, eigene Werke wiederzuentdecken und in kreative Prozesse einzutauchen: Arbeiten\, Skizzen oder Fragmente\, die liegen geblieben\, unvollendet\, in Vergessenheit geraten sind oder einfach nie ihren Platz gefunden haben\, dürfen hier gezeigt werden. \n\n\n\nAm Kunsttausch am 17. April 2026 wird sprichwörtlich geerntet\, was zuvor gesät wurde. Beim Höhepunkt der Ausstellung treffen Archivmitglieder auf Passant:innen\, Besucher:innen der Ausstellung und Künstler:innen\, die noch nicht Teil des DOCK-Archivs sind. Gemeinsam können Werke unkompliziert getauscht werden\, womit ein lebendiger Austausch und Gemeinschaft entsteht und die Community von DOCK gestärkt wird. \n\n\n\nAlle\, die möchten\, können mitmachen und Werke der Ausstellung ertauschen: sei es gegen einen persönlichen Gegenstand\, eine Dienstleistung oder ein anderes Kunstwerk – dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Wer sich für ein Werk interessiert\, sucht die Künstler:in des Wunschstücks auf und tritt direkt vor Ort in Verhandlungen. Kommt der Tausch zustande\, wird er dokumentiert und für eine weitere Woche in den Schaufenstern ausgestellt. Die übrigbleibenden Relikte der Verhandlungen bleiben sichtbar und setzen ein Zeichen für Begegnung und gegenseitige Wertschätzung. \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellende Künstler*innen: Matthias Aeberli\, Silvia Arbogast\, Pia Blum\, Aleksandra Cegielska\, Simona Deflorin\, Stefanson\, Judith Eckert\, Ilse Ermen\, Christine Fausten\, Daniel Felber\, Selina Gasser\, Pia Gisler\, Pascale Grau\, Mireille Gros\, Helga Halbritter\, Anne-Dominique Hubert\, Eunjin Kim\, Eveline Laing\, Juliette Lepage Boisdron\, Patrick Leppert\, Ursula Pfister\, Robert Pufleb\, Sofia Rossi Bunge\, Helga Runde\, andreasschneider\, Marian Schneider\, Sonja Maria Schobinger\, Christian Schoch\, Mirjam Spoolder\, Aline Stalder\, Simone Steinegger\, Daniela Theiler\, Simone Thiele\, Yota Tsotra\, Hurter-Urech\, Alexandra Vom Endt\, Ana Vujic\, Sibylle Winkelmann\, Cosimo Wunderlin\, Vinzenz Wyser\, Vital Z’Brun \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBild: DOCK Basel. Foto: © Stella Meris\, 2022.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/what-goes-around-comes-around/
LOCATION:DOCK\, Klybeckstrasse 29\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/DOCK_Stella-Meris_2022-©DOCK-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260328T000000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260516T235959
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260304T154407Z
LAST-MODIFIED:20260325T145649Z
UID:10000558-1774656000-1778975999@artofintervention.ch
SUMMARY:Archiv der vollen Bäuche
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Archiv der vollen Bäuche umfasst eine begehbare\, partizipative Installation und wird von einer Veranstaltungsreihe zum Leben erweckt. Die Installation zeigt die bisherige Sammlung aus seh- und hörbaren Essenserinnerungen\, Rezepten\, kulinarischen Geschichten und einer chaotischen Bibliothek. Das Projekt zielt darauf ab\, das Alltagskochen\, das Schreiben und das Sprechen über Essen ernst zu nehmen\, kritisch zu erkunden und gleichzeitig zugänglich(er) zu machen. Einen Ausdruck dafür zu finden\, was uns nährt und wie wir uns ernähren\, ist ein Akt des Verstehens\, des Erinnerns\, der Erfahrung.  \n\n\n\n28.03.\, 18—21 Uhr: Vernissage09.04.\, 19—22 Uhr: Schreibworkshop25.04.\, 17—19 Uhr: Lesungen: Gossip Nr. 3 ‚Rezepte‘03.05.\, 13—16 Uhr: Workshop: Sauerteig & Stempel16.05.\, 18—22 Uhr: Finissage \n\n\n\nDas Archiv der vollen Bäuche wurde 2023 als Rechercheprojekt von Leadora Illmer und Louisa Raspé gegründet. Leadora Illmer öffnet das Archiv im Foyer des AK und lädt in Kooperation mit Sarina Tharayil dazu ein\, zusammenzukommen und es weiter zu füllen. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto © Anna Möll.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/archiv-der-vollen-baeuche/
LOCATION:Ausstellungsraum Klingental\, Kasernenstrasse 23\, Basel\, 4058\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/20240629_Butterfest_Photo-Anna-Moell.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260418T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260418T210000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260329T004821Z
LAST-MODIFIED:20260329T004823Z
UID:10000611-1776542400-1776546000@artofintervention.ch
SUMMARY:Kihako Narisawa: «Quite Quiet»
DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/kihako-narisawa-quite-quiet/2026-04-18/
LOCATION:ROXY\, Muttenzerstr. 6\, Birsfelden\, 4127\, Switzerland
CATEGORIES:Show,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/QUITE-QUIET_KIHAKO-NARISAWA_312-Bearbeitet-gr-rdz.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260419T170000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260419T181500
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260303T154125Z
LAST-MODIFIED:20260303T154319Z
UID:10000548-1776618000-1776622500@artofintervention.ch
SUMMARY:LeseLeben mit Andrea Zimmermann
DESCRIPTION:17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nIn dieser Ausgabe von LeseLeben erzählt Andrea Zimmermann von Büchern\, die sie begleiten und Texten\, die sie bewegen. Sie ist Geschlechterforscherin und Literaturwissenschaftlerin und setzt sich mit Gleichstellung\, emanzipatorischer Kritik\, Theater\, Gefühlen\, geschlechtsbasierter Gewalt und Männlichkeiten auseinander. Gemeinsam mit Dr. Dominique Grisard (Center for Social Research) hat sie das Projekt Art of Intervention gegründet\, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Kultur zu fördern.  \n\n\n\nMaria Marggraf unterhält sich mit ihr darüber\, was Bücher in unseren Köpfen und Leben auslösen\, wie das Lesen sie persönlich geprägt hat und was sie sich von Büchern am meisten wünscht. \n\n\n\nEine Kooperation von Literatur|spur mit Art of Intervention. \n\n\n\nEintritt: CHF 20.– | CHF 15. – (KulturLegi\, Studierende & Auszubildende)Abendkasse \n\n\n\nWir danken für die Unterstützung: GGG Basel \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Portrait Andrea Zimmermann. © Daniel Rihs.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/leseleben-mit-andrea-zimmermann/
LOCATION:Vorstadttheater Basel\, Allschwilerplatz 22\, Basel\, 4055\, Switzerland
CATEGORIES:Literatur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/ZIMMERMANN_23A7834-gr-rdz-scaled-e1772552590500.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260419T180000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260419T190000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260329T004821Z
LAST-MODIFIED:20260329T004823Z
UID:10000612-1776621600-1776625200@artofintervention.ch
SUMMARY:Kihako Narisawa: «Quite Quiet»
DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/kihako-narisawa-quite-quiet/2026-04-19/
LOCATION:ROXY\, Muttenzerstr. 6\, Birsfelden\, 4127\, Switzerland
CATEGORIES:Show,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/QUITE-QUIET_KIHAKO-NARISAWA_312-Bearbeitet-gr-rdz.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260421T193000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260421T210000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260329T011906Z
LAST-MODIFIED:20260329T012017Z
UID:10000620-1776799800-1776805200@artofintervention.ch
SUMMARY:Männlichkeiten neu aushandeln - Teil 1
DESCRIPTION:19.30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nMännlichkeiten neu aushandeln – Teil 1: Rollenbilder und Leistungsdruck\n\n\n\nUnabhängig davon\, welches Geschlecht wir haben – männliche Sozialisation hat starke Auswirkungen auf unser Leben\, Lieben und Zusammensein. Welche Botschaften über Männlichkeit erhalten männlich sozialisierte Menschen\, aber auch alle anderen?  Wie wirken sie sich auf unsere Lebensweisen aus? Zwischen Leistungsdruck\, Gefühlsunterdrückung und Rollenerwartungen stehen viele Männer vor widersprüchlichen Anforderungen. \n\n\n\nDie erste Veranstaltung unserer dreiteiligen Reihe «Männlichkeiten neu aushandeln» untersucht mit der Geschlechterforscherin Diana Baumgarten und dem Sozialarbeiter Christoph Gosteli (Mannebüro Zürich) Sozialisationsprozesse und Männlichkeitsbilder: Wie entsteht Männlichkeit\, welche Folgen können härte- und gewaltorientierte Männlichkeitsbilder haben\, und welche anderen Wege gibt es? \n\n\n\nModeration: Franziska Schutzbach \n\n\n\n\n\n\n\nDie dreiteilige Reihe «Männlichkeiten neu aushandeln» (21. April 2026\, 5. Mai 2026 und 26. Mai 2026) widmet sich der männlichen Sozialisation und den verschiedenen Bildern von Männlichkeit\, die unsere Gesellschaft prägen. Es geht dabei auch um antifeministische und rechtsgerichtete (Online-)Radikalisierung. Die Reihe untersucht\, wie maskulinistische Geschlechterpolitik von reaktionären Kräften eingesetzt wird. Dabei befassen wir uns sowohl mit Analysen als auch mit Lösungsansätzen. Gemeinsam mit verschiedenen Expert*innen besprechen wir Erkenntnisse aus der Forschung aber auch aus der praktischen Buben- und Männerarbeit. \n\n\n\nDie Reihe ist eine Kooperation mit der Fachstelle Gleichstellung des Kantons Basel-Stadt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto via Kaserne BaselAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/maennlichkeiten-neu-aushandeln-teil-1/
LOCATION:Kaserne Basel\, Klybeckstr. 1b\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:Literatur,Vernetzung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/small_Reihe_Maennlichkeiten_03472886f6.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260421T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260421T210000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260329T004821Z
LAST-MODIFIED:20260329T004823Z
UID:10000613-1776801600-1776805200@artofintervention.ch
SUMMARY:Kihako Narisawa: «Quite Quiet»
DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/kihako-narisawa-quite-quiet/2026-04-21/
LOCATION:ROXY\, Muttenzerstr. 6\, Birsfelden\, 4127\, Switzerland
CATEGORIES:Show,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/QUITE-QUIET_KIHAKO-NARISAWA_312-Bearbeitet-gr-rdz.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260422T160000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260422T180000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20251218T143812Z
LAST-MODIFIED:20260414T145942Z
UID:10000454-1776873600-1776880800@artofintervention.ch
SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/schreibcafe-kunst-und-kuemmern-2/2026-04-22/
LOCATION:Café Kafka\, Barfüssergasse 3\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Literatur,Vernetzung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2025/10/IMG_4625-klein-scaled-e1770248091664.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260422T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260422T200000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260328T233323Z
LAST-MODIFIED:20260328T233326Z
UID:10000588-1776888000-1776888000@artofintervention.ch
SUMMARY:Anna Riley-Shepard & Maria Pisiou: «Bust»
DESCRIPTION:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nEine queerpunk Performance über den Brustkorb\n\n\n\nWas erzählt eine Brust? Was ist sichtbar\, was verborgen\, was wird ihr von aussen zugeschrieben? \n\n\n\nDie beiden Performerinnen öffnen ein körperliches Archiv aus Spuren\, Einschreibungen und Projektionen – sichtbar auf der Haut\, eingelagert im Muskelgedächtnis\, geformt durch gesellschaftliche Erwartungen. \n\n\n\n«Bust» ist eine queerpunk Performance zwischen Tanz\, Live-Musik und tragbarer Skulptur. Sie erkundet Übergänge\, Widerstände und Momente der Selbstbehauptung. Das Stück dehnt aus\, was als normal\, zulässig oder möglich gilt – bis der Atem stockt. Wir folgen dem Klopfen unter dem Brustbein in eine Zukunft\, die wilder\, weicher und widerständiger sein darf. \n\n\n\nIm Zusammenhang mit «Bust» finden am 21. März und 18. April Workshops für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung im Tanzhaus Basel statt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Camille Janssen.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/anna-riley-shepard-maria-pisiou-bust/2026-04-22/
LOCATION:Tanzhaus Basel\, Horburgstrasse 103\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:Show
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/Bust-Camille-Janssen-gr-rdz-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260423T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260423T200000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260328T233323Z
LAST-MODIFIED:20260328T233326Z
UID:10000589-1776974400-1776974400@artofintervention.ch
SUMMARY:Anna Riley-Shepard & Maria Pisiou: «Bust»
DESCRIPTION:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nEine queerpunk Performance über den Brustkorb\n\n\n\nWas erzählt eine Brust? Was ist sichtbar\, was verborgen\, was wird ihr von aussen zugeschrieben? \n\n\n\nDie beiden Performerinnen öffnen ein körperliches Archiv aus Spuren\, Einschreibungen und Projektionen – sichtbar auf der Haut\, eingelagert im Muskelgedächtnis\, geformt durch gesellschaftliche Erwartungen. \n\n\n\n«Bust» ist eine queerpunk Performance zwischen Tanz\, Live-Musik und tragbarer Skulptur. Sie erkundet Übergänge\, Widerstände und Momente der Selbstbehauptung. Das Stück dehnt aus\, was als normal\, zulässig oder möglich gilt – bis der Atem stockt. Wir folgen dem Klopfen unter dem Brustbein in eine Zukunft\, die wilder\, weicher und widerständiger sein darf. \n\n\n\nIm Zusammenhang mit «Bust» finden am 21. März und 18. April Workshops für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung im Tanzhaus Basel statt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Camille Janssen.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/anna-riley-shepard-maria-pisiou-bust/2026-04-23/
LOCATION:Tanzhaus Basel\, Horburgstrasse 103\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:Show
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/Bust-Camille-Janssen-gr-rdz-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260423T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260423T210000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260329T004821Z
LAST-MODIFIED:20260329T004823Z
UID:10000614-1776974400-1776978000@artofintervention.ch
SUMMARY:Kihako Narisawa: «Quite Quiet»
DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/kihako-narisawa-quite-quiet/2026-04-23/
LOCATION:ROXY\, Muttenzerstr. 6\, Birsfelden\, 4127\, Switzerland
CATEGORIES:Show,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/QUITE-QUIET_KIHAKO-NARISAWA_312-Bearbeitet-gr-rdz.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260424T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260424T200000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260328T233323Z
LAST-MODIFIED:20260328T233326Z
UID:10000585-1777060800-1777060800@artofintervention.ch
SUMMARY:Anna Riley-Shepard & Maria Pisiou: «Bust»
DESCRIPTION:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nEine queerpunk Performance über den Brustkorb\n\n\n\nWas erzählt eine Brust? Was ist sichtbar\, was verborgen\, was wird ihr von aussen zugeschrieben? \n\n\n\nDie beiden Performerinnen öffnen ein körperliches Archiv aus Spuren\, Einschreibungen und Projektionen – sichtbar auf der Haut\, eingelagert im Muskelgedächtnis\, geformt durch gesellschaftliche Erwartungen. \n\n\n\n«Bust» ist eine queerpunk Performance zwischen Tanz\, Live-Musik und tragbarer Skulptur. Sie erkundet Übergänge\, Widerstände und Momente der Selbstbehauptung. Das Stück dehnt aus\, was als normal\, zulässig oder möglich gilt – bis der Atem stockt. Wir folgen dem Klopfen unter dem Brustbein in eine Zukunft\, die wilder\, weicher und widerständiger sein darf. \n\n\n\nIm Zusammenhang mit «Bust» finden am 21. März und 18. April Workshops für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung im Tanzhaus Basel statt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Camille Janssen.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/anna-riley-shepard-maria-pisiou-bust/2026-04-24/
LOCATION:Tanzhaus Basel\, Horburgstrasse 103\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:Show
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/Bust-Camille-Janssen-gr-rdz-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260424T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260424T213000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260327T142812Z
LAST-MODIFIED:20260327T142952Z
UID:10000134-1777060800-1777066200@artofintervention.ch
SUMMARY:Daniela Dill: «Trotzdäm»
DESCRIPTION:Fr/Sa 20 Uhr\, So 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nIn Daniela Dills Solo-Programm «TROTZDÄM» zeichnet die Basler Spoken-Word-Autorin mit autofiktionalen Geschichten ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen\, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Erzählenderweise begibt sie sich auf die Suche nach den Täuschungen\, die diesen Ent-«Täuschungen» zugrunde liegen. Dabei legt sie gängige Erwartungen unserer Gesellschaft frei und macht einen Abstecher zu Jeremias Gotthelf\, diesem Superspreader patriarchalen Gedankenguts. \n\n\n\nEin Abend voller Witz\, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken. \n\n\n\n\n\n\n\nBar & Abendkasse Fr/Sa ab 19 Uhr\, So ab 16 UhrVorstellung Fr/Sa 20 Uhr\, So 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Daniela DillAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/daniela-dill-trotzdaem/2026-04-24/
LOCATION:Barakuba Bar & Bühne\, Gundeldinger Feld\, Dornacherstrasse 192\, Basel\, 4053
CATEGORIES:Show
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/7H5A9659-kl-zgs.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260425T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260425T213000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260327T142812Z
LAST-MODIFIED:20260327T142952Z
UID:10000577-1777147200-1777152600@artofintervention.ch
SUMMARY:Daniela Dill: «Trotzdäm»
DESCRIPTION:Fr/Sa 20 Uhr\, So 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nIn Daniela Dills Solo-Programm «TROTZDÄM» zeichnet die Basler Spoken-Word-Autorin mit autofiktionalen Geschichten ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen\, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Erzählenderweise begibt sie sich auf die Suche nach den Täuschungen\, die diesen Ent-«Täuschungen» zugrunde liegen. Dabei legt sie gängige Erwartungen unserer Gesellschaft frei und macht einen Abstecher zu Jeremias Gotthelf\, diesem Superspreader patriarchalen Gedankenguts. \n\n\n\nEin Abend voller Witz\, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken. \n\n\n\n\n\n\n\nBar & Abendkasse Fr/Sa ab 19 Uhr\, So ab 16 UhrVorstellung Fr/Sa 20 Uhr\, So 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Daniela DillAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/daniela-dill-trotzdaem/2026-04-25/
LOCATION:Barakuba Bar & Bühne\, Gundeldinger Feld\, Dornacherstrasse 192\, Basel\, 4053
CATEGORIES:Show
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/7H5A9659-kl-zgs.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260425T200000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260425T220500
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20250929T145557Z
LAST-MODIFIED:20250929T163511Z
UID:10000278-1777147200-1777154700@artofintervention.ch
SUMMARY:Empusion
DESCRIPTION:19 / 20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nVon Olga TokarczukIn einer Dramatisierung von Lucien Haug \n\n\n\nDie Norm ist ein Hirngespinst\n\n\n\nEin schreckliches Geheimnis umgibt den schlesischen Luftkurort Görbersdorf. Jedes Jahr kommt im nahen Wald ein junger Mann ums Leben. Hier trifft sich am Vorabend des Ersten Weltkrieges eine Gruppe Männer zur Kur. Während die Patienten\, in intellektuellen Gesprächen versunken\, die Höhenluft geniessen\, erzählt man sich\, dass die Empusen – weibliche Rachegeister – schon nach ihrem nächsten Opfer suchen. Vor diesem unheimlichen Hintergrund ist der junge Mieczysław Wojnicz auf der Suche nach seiner Identität und Zugehörigkeit: Seine Heimat Polen wurde von der Landkarte getilgt\, seinen Körper verbirgt er hinter Anzug und Krawatte. Niemand darf erfahren\, wer er ist. \n\n\n\nDie Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk antwortet mit ihrem Roman böse und unterhaltsam auf Thomas Manns 100-jährigen ‹Zauberberg› und erzählt von ausrangierten Männern\, die alles Andersartige vereinnahmen und unterwerfen möchten. Ein fünfköpfiges Frauenensemble nimmt sich ihrer Erzählung an und spielt diese verlorenen Männer auf Kur mit Humor\, Leidenschaft und Tiefgründigkeit. So entsteht unter der Regie von Antú Romero Nunes ein Abend über Männer\, die sich selbst vernichten\, gespielt von Frauen\, die uns einen möglichen Ausweg zeigen. \n\n\n\n\n\n\n\nKünstlerisches TeamInszenierung – Antú Romero NunesKomposition – Anna Bauer\, Max KühnTextfassung – Lucien HaugBühne und Kostüme – Matthias KochLichtdesign – Roland Heid\, Matthias KochDramaturgie – Michael Gmaj \n\n\n\nBesetzungWilhelm Opitz\, Dr. Semperweiss – Anne HaugMieczysław Wojnicz – Aenne SchwarzThilo von Hahn – Gro Swantje KohlhofLonginus Lukas – Charlotte MüllerAugust August – Sabine WaibelStatisterie Theater Basel \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBild: Lucia Hunziker und Angerer Krafft\, freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Theater Basel.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/empusion/2026-04-25/
LOCATION:Theater Basel\, Steinentorstrasse 7\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2025/09/2025-04-29-theater-basel-empusion-_388_copy_0_Foto_Lucia-Hunziker_Angerer-Krafft.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260426T170000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260426T183000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260327T142812Z
LAST-MODIFIED:20260327T142952Z
UID:10000578-1777222800-1777228200@artofintervention.ch
SUMMARY:Daniela Dill: «Trotzdäm»
DESCRIPTION:Fr/Sa 20 Uhr\, So 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nIn Daniela Dills Solo-Programm «TROTZDÄM» zeichnet die Basler Spoken-Word-Autorin mit autofiktionalen Geschichten ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen\, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Erzählenderweise begibt sie sich auf die Suche nach den Täuschungen\, die diesen Ent-«Täuschungen» zugrunde liegen. Dabei legt sie gängige Erwartungen unserer Gesellschaft frei und macht einen Abstecher zu Jeremias Gotthelf\, diesem Superspreader patriarchalen Gedankenguts. \n\n\n\nEin Abend voller Witz\, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken. \n\n\n\n\n\n\n\nBar & Abendkasse Fr/Sa ab 19 Uhr\, So ab 16 UhrVorstellung Fr/Sa 20 Uhr\, So 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Daniela DillAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/daniela-dill-trotzdaem/2026-04-26/
LOCATION:Barakuba Bar & Bühne\, Gundeldinger Feld\, Dornacherstrasse 192\, Basel\, 4053
CATEGORIES:Show
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/7H5A9659-kl-zgs.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260426T190000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260426T203000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260329T011338Z
LAST-MODIFIED:20260329T011339Z
UID:10000619-1777230000-1777235400@artofintervention.ch
SUMMARY:Carolin Emcke: Respekt ist zumutbar. Texte zu unserer Gegenwart
DESCRIPTION:19 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«Die Demokratie ist nichts\, das man besitzt\, sondern etwas\, das man tut.» Das schreibt Carolin Emcke im Vorwort zu ihrem neuen Buch «Respekt ist zumutbar». Zehn Jahre lang hat sie als Kolumnistin die (Welt)Politik verfolgt. Aus ihren Texten lässt sich die Kontinuität globaler Umbrüche erkennen\, wie die autoritäre Gewalt von Putins Russland\, die Macht der Tech-Giganten und die systematische Absage an faktenbasierter Information\, die Radikalisierung rechtsradikaler Bewegungen und ihrer parlamentarischen Ableger. Ihre Texte sind ein Aufruf\, Ausgrenzung und mangelnder Empathie etwas entgegenzusetzen. Und sie fragt: Wer wollen wir sein in Zeiten der Zerstörung von Demokratie und Wahrheit? \n\n\n\nModeration: Daniel Graf \n\n\n\n\n\n\n\nCarolin Emcke (*1967)\, studierte Philosophie in London\, Frankfurt a. M. und an der Harvard University. Sie arbeitete mehrere Jahre als Auslandsredakteurin und -reporterin mit Fokus auf Krisenregionen. In ihren Texten\, aber auch mit künstlerischen Interventionen befasst sie sich mit den Themen Gewalt und Trauma\, Demokratiefeindlichkeit und Rassismus\, Sexualität und Begehren. Ihre Bücher wurden vielfach übersetzt und ausgezeichnet\, u.a. mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels und dem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik. Zuletzt erschien: «Für den Zweifel. Gespräche mit Thomas Strässle» (2022) und «Was wahr ist. Über Gewalt und Klima» (2024). Emcke lebt in Berlin. \n\n\n\nKooperation von Literaturhaus Basel und Kaserne Basel \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Andreas LabesAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/carolin-emcke-respekt-ist-zumutbar-texte-zu-unserer-gegenwart/
LOCATION:Kaserne Basel\, Klybeckstr. 1b\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:Literatur,Vernetzung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/large_AF_Emcke_Carolin_224_Andreas_Labes_b7ec1b3d80.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260426T190000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260426T210500
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20250929T145557Z
LAST-MODIFIED:20250929T163511Z
UID:10000279-1777230000-1777237500@artofintervention.ch
SUMMARY:Empusion
DESCRIPTION:19 / 20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nVon Olga TokarczukIn einer Dramatisierung von Lucien Haug \n\n\n\nDie Norm ist ein Hirngespinst\n\n\n\nEin schreckliches Geheimnis umgibt den schlesischen Luftkurort Görbersdorf. Jedes Jahr kommt im nahen Wald ein junger Mann ums Leben. Hier trifft sich am Vorabend des Ersten Weltkrieges eine Gruppe Männer zur Kur. Während die Patienten\, in intellektuellen Gesprächen versunken\, die Höhenluft geniessen\, erzählt man sich\, dass die Empusen – weibliche Rachegeister – schon nach ihrem nächsten Opfer suchen. Vor diesem unheimlichen Hintergrund ist der junge Mieczysław Wojnicz auf der Suche nach seiner Identität und Zugehörigkeit: Seine Heimat Polen wurde von der Landkarte getilgt\, seinen Körper verbirgt er hinter Anzug und Krawatte. Niemand darf erfahren\, wer er ist. \n\n\n\nDie Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk antwortet mit ihrem Roman böse und unterhaltsam auf Thomas Manns 100-jährigen ‹Zauberberg› und erzählt von ausrangierten Männern\, die alles Andersartige vereinnahmen und unterwerfen möchten. Ein fünfköpfiges Frauenensemble nimmt sich ihrer Erzählung an und spielt diese verlorenen Männer auf Kur mit Humor\, Leidenschaft und Tiefgründigkeit. So entsteht unter der Regie von Antú Romero Nunes ein Abend über Männer\, die sich selbst vernichten\, gespielt von Frauen\, die uns einen möglichen Ausweg zeigen. \n\n\n\n\n\n\n\nKünstlerisches TeamInszenierung – Antú Romero NunesKomposition – Anna Bauer\, Max KühnTextfassung – Lucien HaugBühne und Kostüme – Matthias KochLichtdesign – Roland Heid\, Matthias KochDramaturgie – Michael Gmaj \n\n\n\nBesetzungWilhelm Opitz\, Dr. Semperweiss – Anne HaugMieczysław Wojnicz – Aenne SchwarzThilo von Hahn – Gro Swantje KohlhofLonginus Lukas – Charlotte MüllerAugust August – Sabine WaibelStatisterie Theater Basel \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBild: Lucia Hunziker und Angerer Krafft\, freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Theater Basel.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/empusion/2026-04-26/
LOCATION:Theater Basel\, Steinentorstrasse 7\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2025/09/2025-04-29-theater-basel-empusion-_388_copy_0_Foto_Lucia-Hunziker_Angerer-Krafft.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260428T190000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260428T210000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260329T010822Z
LAST-MODIFIED:20260329T010824Z
UID:10000618-1777402800-1777410000@artofintervention.ch
SUMMARY:kweercare soirée: Care ist nicht neutral
DESCRIPTION:19 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nZischBar Spezial: kweercare soirée \n\n\n\nCare ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?Podiumsdiskussion & Listening Session \n\n\n\nDie kweercare soirée ist Teil einer fortlaufenden Diskussionsreihe zu Care als gesellschaftlicher Haltung. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis\, dass Fürsorge nie neutral ist: Sie ist geprägt von Normen\, biografischen Erfahrungen und strukturellen Machtverhältnissen – und davon\, wer sich sicher fühlt und wer nicht. \n\n\n\nDer Abend bringt Perspektiven aus Pflege\, Medizin\, Community-Arbeit und queerer Lebensrealität zusammen. Im Fokus stehen biografieorientierte Care-Arbeit\, psychische Sicherheit und die Bedeutung regionaler Verankerung. Diskutiert wird\, wie Fürsorge konkret werden kann – jenseits von abstrakten Leitbildern\, wohlmeinender Sprache und vermeintlicher Neutralität. \n\n\n\nDie kweercare soirée versteht Care als kollektive Verantwortung. Sie fragt danach\, wie Strukturen gestaltet sein müssen\, damit queere Menschen Zugang\, Schutz und Anerkennung erfahren – im Alltag ebenso wie in professionellen Versorgungssystemen. \n\n\n\nMit dabei ist u. a. Michael Pereira\, Kinderarzt und Gründer von Safe to Grow. Er bringt Perspektiven aus queersensibler Care-Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein und wurde 2025 als erster Schweizer zum Mr. Gay Europe gekürt.  \n\n\n\nNach der Diskussion öffnet sich der Abend. Listening Session\, Gespräche\, Präsenz. Raum für Begegnung ohne Erwartung. \n\n\n\nUnterstützt vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto via Kaserne BaselAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/kweercare-soiree-care-ist-nicht-neutral/
LOCATION:Kaserne Basel\, Klybeckstr. 1b\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:Forschung,Vernetzung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/small_kweercaresoiree_8857bf8626.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260429T160000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260429T180000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20251218T143812Z
LAST-MODIFIED:20260414T145942Z
UID:10000455-1777478400-1777485600@artofintervention.ch
SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/schreibcafe-kunst-und-kuemmern-2/2026-04-29/
LOCATION:Café Kafka\, Barfüssergasse 3\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Literatur,Vernetzung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2025/10/IMG_4625-klein-scaled-e1770248091664.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260506T160000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260506T180000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20251218T143812Z
LAST-MODIFIED:20260414T145942Z
UID:10000456-1778083200-1778090400@artofintervention.ch
SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
URL:https://artofintervention.ch/kalender/schreibcafe-kunst-und-kuemmern-2/2026-05-06/
LOCATION:Café Kafka\, Barfüssergasse 3\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Literatur,Vernetzung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2025/10/IMG_4625-klein-scaled-e1770248091664.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260519T190000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260519T203000
DTSTAMP:20260417T045613
CREATED:20260327T130314Z
LAST-MODIFIED:20260327T140826Z
UID:10000575-1779217200-1779222600@artofintervention.ch
SUMMARY:Oliwia Hälterlein: «Wir Töchter»
DESCRIPTION:19 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nInformationen folgen \n\n\n\nKörper erzählen\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Reihe «Körper erzählen»: Wie werden Körper erzählt? Wie prägen diese Erzählungen unsere manchmal widersprüchlichen Körpererfahrungen? Und wie werden Weiblichkeiten erlebt\, bearbeitet und durchquert? \n\n\n\nIn unserer Veranstaltungsreihe «Körper erzählen» laden wir dazu ein\, diesen Fragen anhand einer Konstellation aus aktuellen\, klugen\, ästhetisch selbstbewussten\, kraftvollen und zarten Texten zu Genealogien\, Körpererfahrungen und Gewaltverhältnissen gemeinsam nachzugehen. In den vielstimmigen Antworten geht es nicht nur um Kritik und Irritation der bestehenden Verhältnisse\, sondern auch darum\, Ambivalenzen auszuloten und Alternativen zu erproben. Themen wie Mutterschaft\, Älterwerden\, Sexualität und schmerzhafte Körpererfahrungen\, die zu lange als zu banal galten\, um in einen literarischen Kanon aufgenommen zu werden\, finden ihren Weg in ein gemeinsames Erinnern oder in einen Dialog. Mittels Perspektivwechsel und Verrückung werden neue Eindrücke ermöglicht und kollektive Zusammenhänge eröffnet\, die auf ein feministisches und solidarisches Miteinander hindeuten. \n\n\n\nEine Kooperation mit dem Literaturhaus Basel. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Key Visual «Körper erzählen».
URL:https://artofintervention.ch/kalender/oliwia-haelterlein-wir-toechter/
LOCATION:Literaturhaus Basel\, Barfüssergasse 3\, Basel\, 4051
CATEGORIES:Literatur
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://artofintervention.ch/wp-content/uploads/2026/03/Koerpererzaehlen2-scaled.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR