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SUMMARY:Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen
DESCRIPTION:Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren\, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: wir werden so alt wie nie zuvor. \n\n\n\nGleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? \n\n\n\nEin interaktiver Parcours\, stimmungsaufhellend\, rezeptfrei und ohne Überweisung. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Keyvisual «Hauptsache gesund»\, Stapferhaus.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Stapferhaus\, Bahnhofstrasse 49\, Lenzburg\, 5600\, Switzerland
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SUMMARY:Monira Al Qadiri: BENZENE FLOAT
DESCRIPTION:Für die grosse Foyerwand\, die in unregelmässigen Abständen für einen längeren Zeitraum an Kunstschaffende vergeben wird\, ist die in Berlin lebende\, im Senegal geborene kuwaitische Künstlerin Monira Al Qadiri (*1983) eingeladen\, eine grosse bildhafte Intervention zu realisieren. In ihrem Werk thematisiert sie sowohl die Abhängigkeit der Golfstaaten als auch unsere globale Abhängigkeit vom Rohstoff Öl – und zugleich die verheerenden Konsequenzen\, die sich daraus für das gesamte ökologische und soziale Gefüge ergeben. Ihre bildstarke Sprache entwirft spekulative Zukunftsszenarien und verbindet sie mit einer kritischen Auseinandersetzung mit unserer Umwelt. \n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung: Sounding the Interior und Monira Al Qadiri\n\n\n\nDonnerstag\, 5.2.\, ab 18.30 Uhr | Eintritt freiEröffnung der Ausstellung «Sounding the Interior» von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc sowie des Jahresprojekts von Monira Al Qadiri. In Anwesenheit der Künstlerin Mireille Blanc. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Monira Al Qadiri\, BENZENE FLOAT\, 2023. Inflatable sculpture (detail). Photo credit: Markus Tretter. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunsthaus Baselland.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Kunsthaus Baselland\, Helsinki-Strasse 5\, Münchenstein\, 4142\, Switzerland
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SUMMARY:Auf den Spuren der Gender Studies an der Universität Basel
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\n25 Jahre Zentrum Gender Studies Basel\n\n\n\nWas bewegte Studierende in den Anfängen der Gender Studies an der Universität Basel – was bewegt sie heute? Was hat sich in den letzten 25 Jahren am Zentrum Gender Studies verändert? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Die Ausstellung nimmt Besuchende mit auf eine historische Spurensuche: Ein Zeitstrahl zeichnet die zentralen Entwicklungsschritte des ZGS nach und macht Lehrangebot\, Forschung\, Personen und Publikationen aus 25 Jahren sichtbar und greifbar.   \n\n\n\nZum 25jährigen Jubiläum lädt das Zentrum Gender Studies der Universität Basel zu seiner Geburtstagsausstellung ein\, die wissenswerte\, überraschende und inspirierende Einblicke in die Geschichte des Zentrums gibt. Ein Zeitstrahl macht zentrale Stationen\, Entwicklungen und Schwerpunkte aus einem Vierteljahrhundert Geschlechterforschung sichtbar und zeigt Meilensteine\, strukturelle Veränderungen\, innovative Projekte sowie Einblicke in den universitären Alltag des Zentrums. Die Ausstellung wird durch Interviews mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden und Studierenden ergänzt\, die persönliche Perspektiven auf das vielfältige Schaffen am Zentrum erlauben. \n\n\n\nInteressierte sind eingeladen\, in der bewegten Vergangenheit zu stöbern\, die Gegenwart zu entdecken\, einen Blick in die Zukunft der Gender Studies an der Universität Basel zu werfen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nVernissage: 16.2.\, 18.30 Uhr \n\n\n\nUhrzeit: Die Ausstellung kann während der Gebäudeöffnungszeichen besucht werden.  \n\n\n\nZugangsmöglichkeiten / Barrieren: Die Ausstellung befindet sich im Foyer des Zentrums Gender Studies. Das Foyer ist über den Seiteneingang berollbar. Für den Zugang wird ein Badge benötigt. Gerne stehen wir für Fragen und Unterstützung zur Verfügung.  \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGrafik: Zentrum Gender Studies\, Universität Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Zentrum Gender Studies\, Rheinsprung 21\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:The First Homosexuals
DESCRIPTION:Die Entstehung neuer Identitäten 1869–1939\n\n\n\nVernissage am Freitag\, 6.3.\, 18.30-21 Uhr \n\n\n\nDie Ausstellung The First Homosexuals. Die Entstehung neuer Identitäten 1869–1939 im Kunstmuseum Basel widmet sich der frühen Sichtbarkeit gleichgeschlechtlichen Begehrens und der Geschlechtervielfalt in der Kunst. Sie beleuchtet anhand von rund achtzig Gemälden\, Arbeiten auf Papier\, Skulpturen und Fotografien\, wie sich ab der ersten öffentlichen Verwendung des Begriffs «homosexuell» im Jahr 1869 neue Bilder von Sexualität\, Geschlecht und Identität bildeten. Die vielschichtige Ausstellung öffnet den Blick auf queere Gemeinschaften\, intime Porträts\, selbstbestimmte Lebensentwürfe\, kodiertes Verlangen und koloniale Verflechtungen. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: «Aesthetic teapot (Oscar Wilde)»\, Royal Worcester Porcelain Company\, Leiter der Produktion; James Hadley\, Entwerfer\, ca. 1881–1882. Creditline: Kamm Teapot Foundation. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunstmuseum Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Kunstmuseum Basel\, St. Alban-Graben 8\, Basel\, 4010\, Switzerland
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SUMMARY:Shifting Matters. Vanessa Billy\, Maya Bringolf\, Jannik Giger\, Zimoun
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nVernissage: Freitag\, 20. März 2026\, 18.30 Uhr \n\n\n\nWas bleibt\, wenn sich alles bewegt? In der Gruppenausstellung Shifting Matters stellen sich Vanessa Billy (*1978)\, Maya Bringolf (*1969)\, Jannik Giger (*1985) und Zimoun (*1977) der Frage\, wie wir uns in der heutigen Welt gegenüber verschiedenen Materialien\, Umgebungen – und auch einander – verhalten. \n\n\n\nIhre Arbeiten laden dazu ein\, Veränderung und Bewegung als fortlaufende Prozesse zu erfahren\, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Dabei setzen die vier Künstler*innen ganz unterschiedliche Schwerpunkte: Bringolf arbeitet mit Assemblagen aus gefundenen und recycelten Materialien\, Billy untersucht die Verbindung von Körper und Erde\, Zimoun übersetzt Bewegung und Rhythmus in akustische Resonanz\, und Giger erforscht Wandel durch Klang\, Gestik und Bild. \n\n\n\nIm Zusammenspiel dieser Arbeiten entsteht ein vielschichtiges Gefüge aus Formen\, Klängen und Wahrnehmungen\, in dem Instabilität\, Erneuerung und das Potenzial von stetiger Veränderung erfahrbar werden. \n\n\n\nKuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Chantal Molleur (Mitbegründerin und leitende Kuratorin White Frame). \n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n			Programm \n			\n		\n			\n\nKunst über MittagDo\, 26.3.\, 12 UhrAusstellungsrundgang mit Patrizia Keller\, anschliessend Mittagsteller (CHF 15.–\, inkl. Getränke)Anmeldung zum Essen bis 24.3.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKinderatelier «Verformen und Verändern»Do\, 16.4.\, 14 UhrSpielerisch entdecken die Kinder das Thema Transformation und erforschen mit Knetmasse\, wie sich Materie verändern lässt. Für Kinder ab 6 Jahren.Anmeldung bis 9.4.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nScreeningDo\, 23.4.\, 19 UhrEin von Chantal Molleur kuratiertes Kurzfilmprogramm\, das die Ausstellung in bewegten Bildern fortsetzt \n\n\n\nMusik-Performance HOAX QuartetSa\, 25.\, 17 Uhras HOAX Quartet präsentiert RELIC\, sein neues Programm für vier elektrische Gitarren\, darunter eine Komposition von Jannik Giger. \n\n\n\nKinderatelier «Verformen und Verändern»So\, 17.5.\, 14 UhrSpielerisch entdecken die Kinder das Thema Transformation und erforschen mit Knetmasse\, wie sich Materie verändern lässt. Für Kinder ab 6 Jahren.Anmeldung bis 12.5.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKünstler*innengesprächDo\, 285.\, 19.30 UhrDie Künstler*innen Vanessa Billy\, Maya Bringolf und Jannik Giger sprechen mit den Kuratorinnen Patrizia Keller und Chantal Molleur über Prozesse der Transformation\, über Materialität und über Zeitlichkeit. Ausgehend von den ausgestellten Arbeiten diskutieren sie unterschiedliche Strategien des Wandels und fragen danach\, wie Bewegung und Veränderung in künstlerischen Praktiken sichtbar und erfahrbar werden. \n\n\n\nKunst über MittagMi\, 10.6.\, 12 UhrAusstellungsrundgang mit Patrizia Keller\, anschliessend Mittagsteller (CHF 15.–\, inkl. Getränke)Anmeldung zum Essen bis 24.3.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKuratorinnenführungSo\, 286.\, 14 UhrAusstellungsrundgang mit den beiden Kuratorinnen \n\n\n		\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Ausschnitt aus dem Flyer der Ausstellung.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Kunstraum Baden\, Bruggerstrasse 37\, Baden\, 5400\, Switzerland
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SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
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SUMMARY:Maria Marggraf: ich ass dein kraut
DESCRIPTION:16 – 18.30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nDer neue Gedichtband «ich ass dein kraut» von Maria Marggraf steht im Zentrum des Nachmittags im Garten über dem Rhein. Es ist der passende Ort\, um diese magisch-realistischen Gedichte kennenzulernen. In ihnen sind es Tiere\, Pflanzen oder gar das Wasser selbst\, die agieren und empfinden. Die Grenzen zwischen dem Menschen und allem Kreatürlichen werden aufgehoben\, es öffnet sich ein Raum für eine neue Gemeinschaft mit der Mitwelt. Die poetische Suche\, die Utopien ebenso wie Erschütterungen umfasst\, kehrt immer wieder zum Menschen zurück. Das Gespräch mit der Lyrikerin wird auch ihr Debut «am morgen der schildkrötenpanzer» sowie unveröffentlichte Texte in den Blick nehmen. Ein Austausch über Schreiben und Lesen bei einem kleinen Imbiss. \n\n\n\nMaria Marggraf (*1991)\, gebo­ren in Berlin\, lebt und schreibt in Basel. Sie arbeitet im Litera­turhaus Basel\, für das Interna­tionale Lyrikfestival Basel und als literarische Stadtführerin bei Literatur|spur. 2022 erschien ihr Lyrikdebüt am morgen der schildkrötenpanzer (Bübül Verlag Berlin). \n\n\n\nMit Maria Marggraf und Martina Kuoni \n\n\n\nDauer: 2\,5 StundenEintritt: CHF 50.– | CHF 35. – (KulturLegi\, Studierende & Auszubildende)mit Verpflegung \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Zur Anmeldung\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto © Judith Hirsbrunner.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Volkshochschule beider Basel\, St. Alban-Vorstadt 5\, Basel\, 4052\, Switzerland
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SUMMARY:Hannah Häffner: «Die Riesinnen» & Julia Weber: «Weil ich Ruth bin»
DESCRIPTION:19 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nRuth\, die Protagonistin in Webers neuem Roman\, ist anders als andere. Sie kommt mit einem Fell zur Welt wie schon ihre Mutter und ihre Grossmutter. Und sie hat «die Kraft». Sie kann Gewitter aufziehen lassen\, Bäche zum Versiegen bringen und Menschen vorübergehend in Tiere verwandeln. Die Menschen sehen bei ihr das Glück\, was sein könnte und nicht ist\, was sie vergessen haben und jetzt vermissen. Und Ruth hilft mit ihrer Kraft auch denen\, die Gewalt erleben. \n\n\n\nAuch die Riesinnen in Häffners Roman wollen so gar nicht in die Dorfgemeinschaft im Schwarzwald passen. Gross und dünn überragen sie alle. Und doch sind sie hier verwurzelt und müssen ihren eigenen Weg in den engen Grenzen des Dorfes finden. Häffner erzählt in ihrem überraschenden Debüt die Geschichte dreier Frauen von den 60er Jahren bis heute. \n\n\n\nModeration: Leadora Illmer und Maria Marggraf \n\n\n\nKörper erzählen\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe «Körper erzählen»: Wie werden Körper erzählt? Wie prägen diese Erzählungen unsere manchmal widersprüchlichen Körpererfahrungen? Und wie werden Weiblichkeiten erlebt\, bearbeitet und durchquert? \n\n\n\nIn unserer Veranstaltungsreihe «Körper erzählen» laden wir dazu ein\, diesen Fragen anhand einer Konstellation aus aktuellen\, klugen\, ästhetisch selbstbewussten\, kraftvollen und zarten Texten zu Genealogien\, Körpererfahrungen und Gewaltverhältnissen gemeinsam nachzugehen. In den vielstimmigen Antworten geht es nicht nur um Kritik und Irritation der bestehenden Verhältnisse\, sondern auch darum\, Ambivalenzen auszuloten und Alternativen zu erproben. Themen wie Mutterschaft\, Älterwerden\, Sexualität und schmerzhafte Körpererfahrungen\, die zu lange als zu banal galten\, um in einen literarischen Kanon aufgenommen zu werden\, finden ihren Weg in ein gemeinsames Erinnern oder in einen Dialog. Mittels Perspektivwechsel und Verrückung werden neue Eindrücke ermöglicht und kollektive Zusammenhänge eröffnet\, die auf ein feministisches und solidarisches Miteinander hindeuten. \n\n\n\nEine Kooperation mit dem Literaturhaus Basel. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Julia Weber\, © Ayse Yavas\, 2025 (links) & Hannah Häffner\, © Tanja Kernweiss (rechts).
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SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
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SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
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SUMMARY:«INSIDE_OUT» Kian Amadeus H. & Sarah Calörtscher
DESCRIPTION:18 Uhr & 20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nEin partizipativer Persönlichkeitstest als Game über Innen und Aussen und poröse Grenzen\, mit Entscheidungen ohne falsche Antworten und einem Preis\, der persönliches Wachstum symbolisiert. \n\n\n\n«INSIDE_OUT» ist die Kreuzung aus einem Bravo* Persönlichkeitstest mit der Kindershow «1\, 2 oder 3»**: ein partizipatives Format über Ränder\, Oberflächen\, Hüllen und Innereien. Anhand dem Motiv verschiedener Innen und Aussen verhandelt das Game die porösen Grenzen zwischen Selbst und Other\, Sicherheitsfantasien und Vorstellungen von (Un-)Zugehörigkeit.  \n\n\n\nEine Stimme lädt das Publikum ein\, Entscheidungen zu treffen. Position zu beziehen und wieder zu verlassen. Falsche Antworten gibt es nicht in einem Persönlichkeitstest – das Publikum hat nichts zu verlieren. Bloss Erkenntnisse zu gewinnen. Und einen Preis\, der das persönliche Wachstum symbolisiert. \n\n\n\nMit einem Tischgespräch von AoI am 20.6.\, 19.15 Uhr und im Anschluss an die letzte Vorführung. \n\n\n\n*Bravo ist eine seit 1956 erscheinende deutsche Jugendzeitschrift\, die sich vor allem mit Popkultur\, Musik\, Stars sowie Themen rund um Liebe\, Sexualität und Jugendalltag beschäftigt. \n\n\n\n**1\, 2 oder 3 ist eine seit 1977 ausgestrahlte deutsche Kinderspielshow\, in der Kinder durch Bewegung und Wissen Multiple-Choice-Fragen beantworten. \n\n\n\n\n\n\n\nKIN-Festival\n\n\n\nRund um den feministischen Streik am 14. Juni schafft das KIN-Festival Räume für Kunst\, Austausch und gemeinsame Erfahrungen. Vom 11.–27. Juni 2026 zeigt das Festival in der Photobastei Zürich und an vielen weiteren Orten in der Stadt Zürich Arbeiten von 15 FLINTA-Künstler*innen. Dazu gibt es ein Programm mit Gesprächen\, Konzerten\, Theater\, Partys\, Lesungen und Performances. Mehr Informationen finden Sie hier. \n\n\n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit und Sprache\n\n\n\n\nStufenloser Zugang\n\n\n\nSprache: In englischer Lautsprache mit englischen und deutschen Übertiteln\n\n\n\nPublikumssituation: Die Besucher*innen werden eingeladen\, sich durch den Raum zu bewegen. Es stehen bei Bedarf einige Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Es ist möglich\, von dort aus am Spiel teilzunehmen oder sich temporär aus dem Spiel zurückzuziehen. Es ist jederzeit möglich\, den Raum zu verlassen und zurückzukommen.\n\n\n\nPartizipation: Personen erhalten beim Einlass ein Gefäss. Sie werden dazu eingeladen\, sich gemäss verschiedener Fragestellungen im Raum zu positionieren und bunte Bohnen in diesem Gefäss zu sammeln. An einer Stelle wird das Publikum dazu eingeladen\, Personen in der Nähe zu begrüssen. Jegliche Form von Partizipation ist freiwillig.\n\n\n\nInhaltshinweise: In einzelnen Runden kommt Videomaterial zum Einsatz\, das Unwohlsein oder Ekel auslösen kann.\n\n\n\nDa die Produktion aktuell erarbeitet wird\, werden sich Details betreffend Informationen zur Barrierefreiheit bis zum Tag der Premiere noch ändern.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Klementine Medved.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Lyrikspaziergang: Poésie en route
DESCRIPTION:11 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nDer Spaziergang im Dalbeloch am Rhein folgt Gedichten und Lebensspuren von Lyrikerinnen und Lyrikern. Ausgewählte Texte öffnen poetische\, biographische und topografische Räume: Rainer Brambach (1917-1983) und Werner Lutz (1930-2016) lebten und schrieben mit Blick auf den Rhein. Ihre Gedichte treten in Dialog mit Texten von Julia Rüegger (*1994)\, die den Spaziergang begleitet. Dieser klingt mit einem kurzen Gespräch aus. \n\n\n\nDauer: 1 1/4 StundeEintritt: CHF 35.– | CHF 20. – (KulturLegi\, Studierende & Auszubildende)Anmeldung: info@literaturspur.ch | +41 79 798 5354 \n\n\n\nDer Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt.Änderungen vorbehalten. \n\n\n\nSie können sich bis 24 Stunden vor dem Spaziergang kostenfrei abmelden. Bei späterer Abmeldung wird der Ticketbetrag in Rechnung gestellt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Portrait von Julia Rüegger © Maria PatzschkeAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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