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SUMMARY:Oliwia Hälterlein: «Wir Töchter»
DESCRIPTION:19 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nEine Familie\, zwei Jahrhunderte\, drei Frauen: Die Großmutter\, Marianna\, wächst am Ende des Zweiten Weltkriegs auf und führt das Leben einer einfachen Bäuerin. Ihre Tochter Róza verlässt das vom Sozialismus geprägte Dorf und folgt Szymek nach Gdansk\, wo die Schuhe auf dem Asphalt klackern und die Solidarnosc-Revolution ihre Anfänge nimmt. Ihre Tochter Waleria wächst im Westen des wiedervereinigten Deutschlands auf. Sie verlernt ihre Muttersprache und die Welt ihrer Babcia Marianna\, einst ihr Zuhause\, rückt in immer weitere Ferne. Doch als die erwachsene Waleria erfährt\, dass sie keine Kinder bekommen kann\, stellen sich ihr unerwartete Fragen: Was bedeutet es\, die Letzte zu sein? Was schuldet Waleria den Frauen in ihrer Familie? Und welche Geschichten gehen mit ihr zu Ende? \n\n\n\nModeration: Cornelia Pierstorff \n\n\n\n\n\n\n\n\n«Ein Buch wie eine Matrjoschka!» \nBarbi Marković\n\n\n\n\n\n\n\nKörper erzählen\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Reihe «Körper erzählen»: Wie werden Körper erzählt? Wie prägen diese Erzählungen unsere manchmal widersprüchlichen Körpererfahrungen? Und wie werden Weiblichkeiten erlebt\, bearbeitet und durchquert? \n\n\n\nIn unserer Veranstaltungsreihe «Körper erzählen» laden wir dazu ein\, diesen Fragen anhand einer Konstellation aus aktuellen\, klugen\, ästhetisch selbstbewussten\, kraftvollen und zarten Texten zu Genealogien\, Körpererfahrungen und Gewaltverhältnissen gemeinsam nachzugehen. In den vielstimmigen Antworten geht es nicht nur um Kritik und Irritation der bestehenden Verhältnisse\, sondern auch darum\, Ambivalenzen auszuloten und Alternativen zu erproben. Themen wie Mutterschaft\, Älterwerden\, Sexualität und schmerzhafte Körpererfahrungen\, die zu lange als zu banal galten\, um in einen literarischen Kanon aufgenommen zu werden\, finden ihren Weg in ein gemeinsames Erinnern oder in einen Dialog. Mittels Perspektivwechsel und Verrückung werden neue Eindrücke ermöglicht und kollektive Zusammenhänge eröffnet\, die auf ein feministisches und solidarisches Miteinander hindeuten. \n\n\n\nEine Kooperation mit dem Literaturhaus Basel. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto © MiNZKUNST.
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SUMMARY:Hannah Häffner: «Die Riesinnen» & Julia Weber: «Weil ich Ruth bin»
DESCRIPTION:19 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nRuth\, die Protagonistin in Webers neuem Roman\, ist anders als andere. Sie kommt mit einem Fell zur Welt wie schon ihre Mutter und ihre Grossmutter. Und sie hat «die Kraft». Sie kann Gewitter aufziehen lassen\, Bäche zum Versiegen bringen und Menschen vorübergehend in Tiere verwandeln. Die Menschen sehen bei ihr das Glück\, was sein könnte und nicht ist\, was sie vergessen haben und jetzt vermissen. Und Ruth hilft mit ihrer Kraft auch denen\, die Gewalt erleben. \n\n\n\nAuch die Riesinnen in Häffners Roman wollen so gar nicht in die Dorfgemeinschaft im Schwarzwald passen. Gross und dünn überragen sie alle. Und doch sind sie hier verwurzelt und müssen ihren eigenen Weg in den engen Grenzen des Dorfes finden. Häffner erzählt in ihrem überraschenden Debüt die Geschichte dreier Frauen von den 60er Jahren bis heute. \n\n\n\nModeration: Leadora Illmer und Maria Marggraf \n\n\n\nKörper erzählen\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe «Körper erzählen»: Wie werden Körper erzählt? Wie prägen diese Erzählungen unsere manchmal widersprüchlichen Körpererfahrungen? Und wie werden Weiblichkeiten erlebt\, bearbeitet und durchquert? \n\n\n\nIn unserer Veranstaltungsreihe «Körper erzählen» laden wir dazu ein\, diesen Fragen anhand einer Konstellation aus aktuellen\, klugen\, ästhetisch selbstbewussten\, kraftvollen und zarten Texten zu Genealogien\, Körpererfahrungen und Gewaltverhältnissen gemeinsam nachzugehen. In den vielstimmigen Antworten geht es nicht nur um Kritik und Irritation der bestehenden Verhältnisse\, sondern auch darum\, Ambivalenzen auszuloten und Alternativen zu erproben. Themen wie Mutterschaft\, Älterwerden\, Sexualität und schmerzhafte Körpererfahrungen\, die zu lange als zu banal galten\, um in einen literarischen Kanon aufgenommen zu werden\, finden ihren Weg in ein gemeinsames Erinnern oder in einen Dialog. Mittels Perspektivwechsel und Verrückung werden neue Eindrücke ermöglicht und kollektive Zusammenhänge eröffnet\, die auf ein feministisches und solidarisches Miteinander hindeuten. \n\n\n\nEine Kooperation mit dem Literaturhaus Basel. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Julia Weber\, © Ayse Yavas\, 2025 (links) & Hannah Häffner\, © Tanja Kernweiss (rechts).
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