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SUMMARY:Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen
DESCRIPTION:Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren\, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: wir werden so alt wie nie zuvor. \n\n\n\nGleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? \n\n\n\nEin interaktiver Parcours\, stimmungsaufhellend\, rezeptfrei und ohne Überweisung. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Keyvisual «Hauptsache gesund»\, Stapferhaus.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Mehr Licht. Video in der Kunst
DESCRIPTION:Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen\, in den sozialen Medien\, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann\, hat sich zu einer der spannendsten Ausdrucksformen zeitgenössischer Kunst entwickelt: Videokunst sprengt Grenzen\, spielt mit Wahrnehmungen\, erzählt Geschichten – mal poetisch\, mal radikal.  \n\n\n\nDie zwei komplementären Ausstellungen im Aargauer Kunsthaus und im Kunstmuseum Solothurn zeigen\, welche Spuren die Videokunst in der Schweiz und in den beiden Häusern hinterlassen hat.  \n\n\n\n\n\n\n\nMit Judith Albert\, Emmanuelle Antille\, Silvie Defraoui\, Alexander Hahn\, Ingeborg Lüscher\, Yves Netzhammer\, Guido Nussbaum\, Nam June Paik\, Ursula Palla\, Pipilotti Rist\, Dieter Roth\, Christoph Rütimann\, Roman Signer\, Werner von Mutzenbecher\, Anna Winteler\, Rémy Zaugg \n\n\n\nZusätzlich in Aarau mit Myrien Barth\, Marie José Burki\, Erich Busslinger\, Herbert Distel & Peter Guyer\, Thomas Galler\, Hervé Graumann\, Eric Hattan\, Teresa Hubbard / Alexander Birchler\, Daniela Keiser\, Zilla Leutenegger\, Urs Lüthi\, Klaus Lutz\, Manon\, Christian Marclay\, Muda Mathis\, Sus Zwick\, Fränzi Madörin\, Dieter Meier\, Chantal Michel\, Claudia & Julia Müller\, Alexandra Navratil\, Augustin Rebetez\, Hannes Rickli\, Hannes Schüpbach\, Veronika Spierenburg\, Nick Walter \n\n\n\nZusätzlich in Solothurn mit Ian Anüll\, collectif_fact\, Véronique Goël\, Michel Grillet\, Susanne Hofer\, Reinhard Manz\, !Mediengruppe Bitnik\, Gérald Minkoff & Muriel Olesen\, Shahryar Nashat\, Élodie Pong\, René Pulfer\, Anina Schenker\, Annelies Štrba\, Studer / van den Berg\, Lena Maria Thüring\, Timo Ullmann & René Müller\, Costa Vece\, Hannes Vogel\, Anna Winteler & Monica Klinglerund weiteren prägenden Positionen \n\n\n\nGemeinschaftlich kuratiert von: Aufdi Aufdermauer (Videocompany)\, Simona Ciuccio (Leiterin Sammlung + Ausstellungen Aargauer Kunsthaus)\, Tessa Prati (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Aargauer Kunsthaus)\, Tuula Rasmussen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunstmuseum Solothurn)\, Katrin Steffen (Direktorin Kunstmuseum Solothurn)\, Karin Wegmüller (Videocompany) \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Ausstellungsansicht «Mehr Licht. Video in der Kunst»\, 31.1. – 25.5.2026\, Aargauer Kunsthaus. Nam June Paik (1932–2006) «Fire Piece»\, 1992. Foto ©ullmann.photography\, via Aargauer Kunsthaus.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Aargauer Kunsthaus\, Aargauerplatz\, Aarau\, 5001\, Switzerland
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SUMMARY:Sounding the Interior
DESCRIPTION:Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc\n\n\n\nDie beiden Künstlerinnen Tamara Al-Samerraei (*1977\, lebt in Beirut) und Mireille Blanc (*1985\, lebt in Paris) lassen sich für ihre vielschichtigen Malereien von Innenräumen und alltäglichen Szenen inspirieren. Ausgehend davon zeichnen sie auf ihre jeweils eigene Weise das Innere als Ort für freies Denken\, aber auch für fragile und flüchtige Erinnerungen nach. Malerei\, zumeist grossformatig\, ist für beide die hierfür gewählte Gattung\, um Motive auf Leinwand oder andere Untergründe zu bannen und zugleich unterschiedliche Grade an Abstraktion zu eröffnen. Wie können wir aus dem Inneren heraus denken\, agieren und zugleich nach aussen wirken? Dieser Frage geht die Ausstellung nach. \n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung: Sounding the Interior und Monira Al Qadiri\n\n\n\nDonnerstag\, 5.2.\, ab 18.30 Uhr | Eintritt freiEröffnung der Ausstellung «Sounding the Interior» von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc sowie des Jahresprojekts von Monira Al Qadiri. In Anwesenheit der Künstlerin Mireille Blanc. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Tamara Al-Samerraei\, Studio Titon 1\, 2025. Courtesy Marfa‘ Projects\, Beirut. © Tamara Al-Samerraei.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Kunsthaus Baselland\, Helsinki-Strasse 5\, Münchenstein\, 4142\, Switzerland
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SUMMARY:Monira Al Qadiri: BENZENE FLOAT
DESCRIPTION:Für die grosse Foyerwand\, die in unregelmässigen Abständen für einen längeren Zeitraum an Kunstschaffende vergeben wird\, ist die in Berlin lebende\, im Senegal geborene kuwaitische Künstlerin Monira Al Qadiri (*1983) eingeladen\, eine grosse bildhafte Intervention zu realisieren. In ihrem Werk thematisiert sie sowohl die Abhängigkeit der Golfstaaten als auch unsere globale Abhängigkeit vom Rohstoff Öl – und zugleich die verheerenden Konsequenzen\, die sich daraus für das gesamte ökologische und soziale Gefüge ergeben. Ihre bildstarke Sprache entwirft spekulative Zukunftsszenarien und verbindet sie mit einer kritischen Auseinandersetzung mit unserer Umwelt. \n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung: Sounding the Interior und Monira Al Qadiri\n\n\n\nDonnerstag\, 5.2.\, ab 18.30 Uhr | Eintritt freiEröffnung der Ausstellung «Sounding the Interior» von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc sowie des Jahresprojekts von Monira Al Qadiri. In Anwesenheit der Künstlerin Mireille Blanc. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Monira Al Qadiri\, BENZENE FLOAT\, 2023. Inflatable sculpture (detail). Photo credit: Markus Tretter. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunsthaus Baselland.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Dominique White: All Great Powers Collapse from the Centre
DESCRIPTION:In ihrer Praxis verwebt Dominique White (geb. 1993) maritime Mythologien der Schwarzen Diaspora mit der Aufhebung der Hydrarchie – der Herrschaft des Wassers – durch ein Objekt\, das Schwarzsein und den Nationalstaat verbindet: das Schiff. Im Zentrum ihrer Arbeiten für diese Ausstellung steht der Begriff «Schiffbruch/schiffbrüchig». Diesen Zustand begreift White weniger als Zeichen des Untergangs denn als radikale Umorientierung Schwarzer Existenz und Zukunftsgewandtheit – ein Ort zwischen Zerstörung und Schöpfung\, Trauma und Hoffnung\, Verlust und Selbstermächtigung. Auf diese Weise in der Schwebe gehalten können neue Denk- und Seinsweisen in Erscheinung treten\, die die Normen einer vom Kolonialismus überformten Welt hinter sich lassen. \n\n\n\nVernissage: Donnerstag\, 12.2.\, 19–22 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\nDie Kunsthalle Basel und Direktor Mohamed Almusibli laden alle herzlich zur Eröffnung der Ausstellung von Dominique White ein. Die Vernissage bietet die Gelegenheit\, als Erste:r die Werke der Künstlerin zu entdecken\, mit Kunstinteressierten ins Gespräch zu kommen und den Abend in inspirierender Atmosphäre bei Essen und Getränken zu verbringen. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBild: Keyvisual Dominique White\, Kunsthalle Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Kunsthalle Basel\, Steinenberg 7\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Auf den Spuren der Gender Studies an der Universität Basel
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\n25 Jahre Zentrum Gender Studies Basel\n\n\n\nWas bewegte Studierende in den Anfängen der Gender Studies an der Universität Basel – was bewegt sie heute? Was hat sich in den letzten 25 Jahren am Zentrum Gender Studies verändert? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Die Ausstellung nimmt Besuchende mit auf eine historische Spurensuche: Ein Zeitstrahl zeichnet die zentralen Entwicklungsschritte des ZGS nach und macht Lehrangebot\, Forschung\, Personen und Publikationen aus 25 Jahren sichtbar und greifbar.   \n\n\n\nZum 25jährigen Jubiläum lädt das Zentrum Gender Studies der Universität Basel zu seiner Geburtstagsausstellung ein\, die wissenswerte\, überraschende und inspirierende Einblicke in die Geschichte des Zentrums gibt. Ein Zeitstrahl macht zentrale Stationen\, Entwicklungen und Schwerpunkte aus einem Vierteljahrhundert Geschlechterforschung sichtbar und zeigt Meilensteine\, strukturelle Veränderungen\, innovative Projekte sowie Einblicke in den universitären Alltag des Zentrums. Die Ausstellung wird durch Interviews mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden und Studierenden ergänzt\, die persönliche Perspektiven auf das vielfältige Schaffen am Zentrum erlauben. \n\n\n\nInteressierte sind eingeladen\, in der bewegten Vergangenheit zu stöbern\, die Gegenwart zu entdecken\, einen Blick in die Zukunft der Gender Studies an der Universität Basel zu werfen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nVernissage: 16.2.\, 18.30 Uhr \n\n\n\nUhrzeit: Die Ausstellung kann während der Gebäudeöffnungszeichen besucht werden.  \n\n\n\nZugangsmöglichkeiten / Barrieren: Die Ausstellung befindet sich im Foyer des Zentrums Gender Studies. Das Foyer ist über den Seiteneingang berollbar. Für den Zugang wird ein Badge benötigt. Gerne stehen wir für Fragen und Unterstützung zur Verfügung.  \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGrafik: Zentrum Gender Studies\, Universität Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Zentrum Gender Studies\, Rheinsprung 21\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:The First Homosexuals
DESCRIPTION:Die Entstehung neuer Identitäten 1869–1939\n\n\n\nVernissage am Freitag\, 6.3.\, 18.30-21 Uhr \n\n\n\nDie Ausstellung The First Homosexuals. Die Entstehung neuer Identitäten 1869–1939 im Kunstmuseum Basel widmet sich der frühen Sichtbarkeit gleichgeschlechtlichen Begehrens und der Geschlechtervielfalt in der Kunst. Sie beleuchtet anhand von rund achtzig Gemälden\, Arbeiten auf Papier\, Skulpturen und Fotografien\, wie sich ab der ersten öffentlichen Verwendung des Begriffs «homosexuell» im Jahr 1869 neue Bilder von Sexualität\, Geschlecht und Identität bildeten. Die vielschichtige Ausstellung öffnet den Blick auf queere Gemeinschaften\, intime Porträts\, selbstbestimmte Lebensentwürfe\, kodiertes Verlangen und koloniale Verflechtungen. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: «Aesthetic teapot (Oscar Wilde)»\, Royal Worcester Porcelain Company\, Leiter der Produktion; James Hadley\, Entwerfer\, ca. 1881–1882. Creditline: Kamm Teapot Foundation. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunstmuseum Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Kunstmuseum Basel\, St. Alban-Graben 8\, Basel\, 4010\, Switzerland
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SUMMARY:Shifting Matters. Vanessa Billy\, Maya Bringolf\, Jannik Giger\, Zimoun
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nVernissage: Freitag\, 20. März 2026\, 18.30 Uhr \n\n\n\nWas bleibt\, wenn sich alles bewegt? In der Gruppenausstellung Shifting Matters stellen sich Vanessa Billy (*1978)\, Maya Bringolf (*1969)\, Jannik Giger (*1985) und Zimoun (*1977) der Frage\, wie wir uns in der heutigen Welt gegenüber verschiedenen Materialien\, Umgebungen – und auch einander – verhalten. \n\n\n\nIhre Arbeiten laden dazu ein\, Veränderung und Bewegung als fortlaufende Prozesse zu erfahren\, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Dabei setzen die vier Künstler*innen ganz unterschiedliche Schwerpunkte: Bringolf arbeitet mit Assemblagen aus gefundenen und recycelten Materialien\, Billy untersucht die Verbindung von Körper und Erde\, Zimoun übersetzt Bewegung und Rhythmus in akustische Resonanz\, und Giger erforscht Wandel durch Klang\, Gestik und Bild. \n\n\n\nIm Zusammenspiel dieser Arbeiten entsteht ein vielschichtiges Gefüge aus Formen\, Klängen und Wahrnehmungen\, in dem Instabilität\, Erneuerung und das Potenzial von stetiger Veränderung erfahrbar werden. \n\n\n\nKuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Chantal Molleur (Mitbegründerin und leitende Kuratorin White Frame). \n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n			Programm \n			\n		\n			\n\nKunst über MittagDo\, 26.3.\, 12 UhrAusstellungsrundgang mit Patrizia Keller\, anschliessend Mittagsteller (CHF 15.–\, inkl. Getränke)Anmeldung zum Essen bis 24.3.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKinderatelier «Verformen und Verändern»Do\, 16.4.\, 14 UhrSpielerisch entdecken die Kinder das Thema Transformation und erforschen mit Knetmasse\, wie sich Materie verändern lässt. Für Kinder ab 6 Jahren.Anmeldung bis 9.4.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nScreeningDo\, 23.4.\, 19 UhrEin von Chantal Molleur kuratiertes Kurzfilmprogramm\, das die Ausstellung in bewegten Bildern fortsetzt \n\n\n\nMusik-Performance HOAX QuartetSa\, 25.\, 17 Uhras HOAX Quartet präsentiert RELIC\, sein neues Programm für vier elektrische Gitarren\, darunter eine Komposition von Jannik Giger. \n\n\n\nKinderatelier «Verformen und Verändern»So\, 17.5.\, 14 UhrSpielerisch entdecken die Kinder das Thema Transformation und erforschen mit Knetmasse\, wie sich Materie verändern lässt. Für Kinder ab 6 Jahren.Anmeldung bis 12.5.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKünstler*innengesprächDo\, 285.\, 19.30 UhrDie Künstler*innen Vanessa Billy\, Maya Bringolf und Jannik Giger sprechen mit den Kuratorinnen Patrizia Keller und Chantal Molleur über Prozesse der Transformation\, über Materialität und über Zeitlichkeit. Ausgehend von den ausgestellten Arbeiten diskutieren sie unterschiedliche Strategien des Wandels und fragen danach\, wie Bewegung und Veränderung in künstlerischen Praktiken sichtbar und erfahrbar werden. \n\n\n\nKunst über MittagMi\, 10.6.\, 12 UhrAusstellungsrundgang mit Patrizia Keller\, anschliessend Mittagsteller (CHF 15.–\, inkl. Getränke)Anmeldung zum Essen bis 24.3.\, 12 Uhr: kunstraum@baden.ch \n\n\n\nKuratorinnenführungSo\, 286.\, 14 UhrAusstellungsrundgang mit den beiden Kuratorinnen \n\n\n		\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Ausschnitt aus dem Flyer der Ausstellung.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:WHAT GOES AROUND\, COMES AROUND
DESCRIPTION:Eintritt frei\, mach mit! \n\n\n\n\n\n\n\nVernissage: Fr\, 27. März\, 19 UhrKunsttausch: Fr\, 17. April\, 19 UhrÖffnungszeiten: Mi\, Do & Fr von 13.30 – 18.30 Uhr oder nach Absprache \n\n\n\n\n\n\n\nIn den Schaufenstern von DOCK – dem sichtbarsten Teil des Offspaces – entsteht vom 28. März bis 24. April 2026 eine grosse\, kollektive Ausstellung. \n\n\n\nAlle Archivmitglieder wurden eingeladen\, ein Kunstwerk auszustellen. Einzige Vorgabe: Die Arbeit muss an der Scheibe angebracht werden können und die Künstler*innen müssen bereit sein\, dass die Werke während der Ausstellung die Besitzer*in wechseln. Denn Teil der Ausstellung ist die erste öffentliche Kunsttauschbörse\, bei der alle Werke getauscht werden. \n\n\n\nDer Fokus der Ausstellung liegt somit nicht primär auf fertigen Arbeiten\, sondern darauf\, anzuregen\, eigene Werke wiederzuentdecken und in kreative Prozesse einzutauchen: Arbeiten\, Skizzen oder Fragmente\, die liegen geblieben\, unvollendet\, in Vergessenheit geraten sind oder einfach nie ihren Platz gefunden haben\, dürfen hier gezeigt werden. \n\n\n\nAm Kunsttausch am 17. April 2026 wird sprichwörtlich geerntet\, was zuvor gesät wurde. Beim Höhepunkt der Ausstellung treffen Archivmitglieder auf Passant:innen\, Besucher:innen der Ausstellung und Künstler:innen\, die noch nicht Teil des DOCK-Archivs sind. Gemeinsam können Werke unkompliziert getauscht werden\, womit ein lebendiger Austausch und Gemeinschaft entsteht und die Community von DOCK gestärkt wird. \n\n\n\nAlle\, die möchten\, können mitmachen und Werke der Ausstellung ertauschen: sei es gegen einen persönlichen Gegenstand\, eine Dienstleistung oder ein anderes Kunstwerk – dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Wer sich für ein Werk interessiert\, sucht die Künstler:in des Wunschstücks auf und tritt direkt vor Ort in Verhandlungen. Kommt der Tausch zustande\, wird er dokumentiert und für eine weitere Woche in den Schaufenstern ausgestellt. Die übrigbleibenden Relikte der Verhandlungen bleiben sichtbar und setzen ein Zeichen für Begegnung und gegenseitige Wertschätzung. \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellende Künstler*innen: Matthias Aeberli\, Silvia Arbogast\, Pia Blum\, Aleksandra Cegielska\, Simona Deflorin\, Stefanson\, Judith Eckert\, Ilse Ermen\, Christine Fausten\, Daniel Felber\, Selina Gasser\, Pia Gisler\, Pascale Grau\, Mireille Gros\, Helga Halbritter\, Anne-Dominique Hubert\, Eunjin Kim\, Eveline Laing\, Juliette Lepage Boisdron\, Patrick Leppert\, Ursula Pfister\, Robert Pufleb\, Sofia Rossi Bunge\, Helga Runde\, andreasschneider\, Marian Schneider\, Sonja Maria Schobinger\, Christian Schoch\, Mirjam Spoolder\, Aline Stalder\, Simone Steinegger\, Daniela Theiler\, Simone Thiele\, Yota Tsotra\, Hurter-Urech\, Alexandra Vom Endt\, Ana Vujic\, Sibylle Winkelmann\, Cosimo Wunderlin\, Vinzenz Wyser\, Vital Z’Brun \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBild: DOCK Basel. Foto: © Stella Meris\, 2022.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Archiv der vollen Bäuche
DESCRIPTION:Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Archiv der vollen Bäuche umfasst eine begehbare\, partizipative Installation und wird von einer Veranstaltungsreihe zum Leben erweckt. Die Installation zeigt die bisherige Sammlung aus seh- und hörbaren Essenserinnerungen\, Rezepten\, kulinarischen Geschichten und einer chaotischen Bibliothek. Das Projekt zielt darauf ab\, das Alltagskochen\, das Schreiben und das Sprechen über Essen ernst zu nehmen\, kritisch zu erkunden und gleichzeitig zugänglich(er) zu machen. Einen Ausdruck dafür zu finden\, was uns nährt und wie wir uns ernähren\, ist ein Akt des Verstehens\, des Erinnerns\, der Erfahrung.  \n\n\n\n28.03.\, 18—21 Uhr: Vernissage09.04.\, 19—22 Uhr: Schreibworkshop25.04.\, 17—19 Uhr: Lesungen: Gossip Nr. 3 ‚Rezepte‘03.05.\, 13—16 Uhr: Workshop: Sauerteig & Stempel16.05.\, 18—22 Uhr: Finissage \n\n\n\nDas Archiv der vollen Bäuche wurde 2023 als Rechercheprojekt von Leadora Illmer und Louisa Raspé gegründet. Leadora Illmer öffnet das Archiv im Foyer des AK und lädt in Kooperation mit Sarina Tharayil dazu ein\, zusammenzukommen und es weiter zu füllen. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto © Anna Möll.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Ausstellungsraum Klingental\, Kasernenstrasse 23\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
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SUMMARY:Teresa Vittucci: «Doom»
DESCRIPTION:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nTrilogie «In Praise of Vulnerability»\n\n\n\nZum ersten Mal zeigt Teresa Vittucci ihre Trilogie In Praise of Vulnerability in ihrer Gesamtheit. Die Arbeiten HATE ME\, TENDER\, DOOM und SANE SATAN sind alle in derselben Woche im Tanzhaus Zürich zu Gast. Eine seltene Gelegenheit\, das Schaffen Vittuccis als geballte Ladung (erneut) zu erleben. \n\n\n\nIn DOOM\, dem zweiten Teil der Trilogie In Praise of Vulnerability\, erkunden Teresa Vittucci und Komponistin und Performerin Colin Self den Ursprung des Weiblichen\, wie er in der griechischen Mythologie und im biblischen Buch Genesis mit den Figuren Eva und Pandora angelegt wurde. Beide werden in ihren Erzählungen als die ersten Frauen der Welt dargestellt. In christlich-jüdischen und anderen abrahamitischen Gesellschaften sind ihre Geschichten bis heute wirksam. Sie legen die Grundlagen dafür\, was als weiblich verstanden\, geformt und begrenzt wird. \n\n\n\nEva und Pandora\, deren Erzählungen bis heute als warnende Geschichten über die Gefahren weiblichen Wissens gelesen werden\, prägen das Verständnis von Weiblichkeit und die Stellung von Frauen sowie aller\, die diesem Geschlecht zugeordnet werden\, in gesellschaftlichen Strukturen. Das Stück untersucht diese Figuren\, ihre parallelen Schicksale\, die Art\, wie sie erzählt werden\, und die Wirkungen\, die diese Narrative entfalten. \n\n\n\nIn einer für Vittucci charakteristischen Verbindung aus Poesie und Humor begeben sich die beiden Performer*innen in das Feld des ungewissen Wissens\, das diese Geschichten transportieren. Wer wird verletzt\, wenn weibliche Neugier auf patriarchale Strukturen trifft? Und welches Risiko birgt die Entscheidung\, dennoch hinzusehen? \n\n\n\nIm Anschluss an die Veranstaltung vom 9. April findet ein Publikumsgespräch zwischen Teresa Vittucci und Dr. phil. Andrea Zimmermann\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin\, Projektleitung «Gender- und Diversitätsmonitoring in Kulturbetrieben“ und Mitgründerin von Art of Intervention\, statt. \n\n\n\nHATE ME\, TENDER wird am 7. April gezeigt.SANE SATAN wird am 12. April gezeigt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Byron Gagon.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Tanzhaus Zürich\, Wasserwerkstrasse 127a\, Zürich\, 8037\, Switzerland
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SUMMARY:CHICKS* freies performancekollektiv «MASTEKTOMIE. Ein bittersüsses Abschiedslied»
DESCRIPTION:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nDie interaktive Konzert-Performance «MASTEKTOMIE» feiert mit Lebenslust ein Abschiedsritual für Brüste und einen bittersüssen Neuanfang. \n\n\n\nIn «MASTEKTOMIE. Ein bittersüsses Abschiedslied» widmen sich CHICKS* dem Gehenlassen von Brüsten und begleiten Marietheres Mio Jesse beim Abschied von den eigenen Brüsten. Gemeinsam entwickeln sie ein feierliches\, queeres und tränenreiches Abschiedsritual – und einen Abend über die gesellschaftliche\, kulturelle und politische Auseinandersetzung mit Gesundheit\, Gender\, Brustkrebs und Trauerkultur. Auf der Bühne begegnen sich unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen mit Mastektomien**\, verbunden durch die gemeinsame Frage\, wie gegenseitige Fürsorge gestaltet werden kann. \n\n\n\nIm partizipativen Aufführungsformat laden die drei Performer*innen das Publikum ein\, diesen Prozess zu begleiten. Hier dürfen Verlust\, Abschiedsschmerzen und das aufgeregte Begrüssen des veränderten Körpers\, des Neuanfangs\, nebeneinander in allen Ambivalenzen vorkommen. Es wird intim\, soft\, herausfordernd – und es wird sich gekümmert. \n\n\n\n** Eine Mastektomie ist eine Operation\, in der Brustgewebe entfernt wird. \n\n\n\nCovid-Safer-Veranstaltung: Alle Veranstaltungen des Programmschwerpunkts Communities of Hope finden als Covid-Safer-Veranstaltungen statt. Daher gilt für diese Veranstaltung eine Test- und Maskenpflicht. Tests und Masken werden vor Ort bereitgestellt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Lena UresAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:She She Pop / Sandbox Collective «Wait to be seated»
DESCRIPTION:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nNach vier Jahren kehrt das weitgereiste feministische Performancekollektiv She She Pop nach Basel zurück. Gemeinsam mit dem indischen Sandbox Collective erkunden sie die Gesetze der Gastfreundschaft.  \n\n\n\n«Atithi Devobhava» auf Sanskrit bedeutet «Der Gast gleicht einem Gott». In Karnataka lautet ein bekannter Satz: «Die Tür ist offen\, lieber Gast\, tritt ein». Auf Deutsch fällt uns allerdings kein vergleichbar einladendes Sprichwort ein. Jenseits solcher grossen Gesten existiert im diplomatischen und transnationalen Kontext ein engmaschiges Netz von Regeln und Codes\, in dem sich Gastgeber*innen und Gäste leicht verheddern. Es garantiert einen Austausch\, in dem wir einander zu Gastgeber*innen oder Gästen werden\, und doch bleibt es voller Widersprüche: Nichts ist vollständig festgeschrieben\, Vorgaben verändern sich mit Person\, Ort\, Zeit und Kontext. Und dennoch: Eine gute Gastgeberin wird gegen keine dieser ungeschriebenen Regeln verstossen. Aber wen schützen diese Gesetze eigentlich – und wovor? Was bleibt\, wenn wir die Förmlichkeit hinter uns lassen? Was passiert\, wenn Gender\, «Race» und Kolonialgeschichte mit am Tisch sitzen? Was dürfen wir überhaupt voneinander verlangen – und wie sagen wir Nein?  \n\n\n\nWAIT TO BE SEATED entwirft in einem entrückten Nirgendwo einen Parcours der Gastlichkeit mit Esstisch\, rotem Teppich und Tanzfläche. Als zwei Gruppen nähern wir uns einander von entgegengesetzten Seiten – vorsichtig\, aber unerbittlich – und begegnen uns schliesslich in der Mitte…  \n\n\n\nDie Premiere fand im Dezember 2025 in Bangalore statt. Danach folgt eine europäische Tour in Zusammenarbeit mit Hebbel am Ufer Berlin\, Kampnagel Hamburg\, Dresden Hellerau\, Forum Freies Theater Düsseldorf\, Mousonturm Frankfurt und Spring Festival Utrecht.  \n\n\n\nTischgespräch vor der Performance am 10.4. um 19.15 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto © Ben Krieg via Kaserne Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Tischgespräch zu She She Pop / Sandbox Collective «Wait to be seated»
DESCRIPTION:19.15 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nGemeinsam mit der Kaserne Basel holen wir die Tischgespräche zurück! Einmal im Monat treffen wir uns bereits um 19.15 Uhr an der Bar und stimmen uns in entspannter Atmosphäre auf den bevorstehenden Theater- oder Tanzabend ein. \n\n\n\nIm dialogischen Gespräch mit eingeladenen Gästen werfen wir einen queerfeministischen Blick auf einen Aspekt der jeweiligen Inszenierung. Und nach der Vorstellung öffnen wir den Raum erneut für einen kurzen Austausch: Eindrücke teilen\, Gedanken weiterspinnen\, Perspektiven verschieben. \n\n\n\nKomm vorbei\, lass dich anregen und diskutiere mit! \n\n\n\n\n\n\n\nZum Stück: \n\n\n\nNach vier Jahren kehrt das weitgereiste feministische Performancekollektiv She She Pop nach Basel zurück. Gemeinsam mit dem indischen Sandbox Collective erkunden sie die Gesetze der Gastfreundschaft.  \n\n\n\nWAIT TO BE SEATED entwirft in einem entrückten Nirgendwo einen Parcours der Gastlichkeit mit Esstisch\, rotem Teppich und Tanzfläche. Als zwei Gruppen nähern wir uns einander von entgegengesetzten Seiten – vorsichtig\, aber unerbittlich – und begegnen uns schliesslich in der Mitte…  \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto © Ben Krieg via Kaserne Basel.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Mani Owzar «Ich möchte nicht die perfekte Geschichte schreiben»
DESCRIPTION:19.30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nMani Owzars Porträts von Schweizer Aktivist*innen eröffnen hoffnungsvolle Perspektiven ohne Perfektionsanspruch. \n\n\n\nDas Buch «Ich möchte nicht die perfekte Geschichte schreiben» porträtiert queere\, rassifizierte Aktivist*innen aus der Schweiz. Der Begriff Aktivist*in wird dabei sehr breit verstanden: Er umfasst sowohl Personen\, die sich durch ihren Einsatz für Diversität in der Kultur auszeichnen\, als auch Menschen\, die durch das öffentliche Erzählen ihrer eigenen Geschichte mehr Sichtbarkeit für queere\, rassifizierte Personen schaffen. Ausserdem sind damit Entscheidungsträger*innen gemeint\, die sich in das gesellschaftliche und politische Leben der Schweiz einmischen und es aktiv mitgestalten. Das Buch entstand im Kontext der Angriffe auf die Veranstaltungsreihe «Drag-Story-Time» in Zürich und möchte dazu beitragen\, das Gefühl der Ohnmacht zu überwinden und neuen Mut zu schöpfen. Bei dieser Lesung wird Mani Owzar den beiden Porträtierten Anouchka Gwen und Rahel El-Maawi ins Gespräch darüber kommen\, wie wir hoffnungsvoll und handlungsfähig bleiben. \n\n\n\nIm Anschluss an die Lesung findet im Nordflügel ein Konzert mit Anouchka Gwen statt. Alle Besucher*innen der Lesung sind eingeladen zu bleiben. Die Tickets für die Lesung gelten auch für das Konzert. \n\n\n\nAblauf19:30 Entspannter Einlass20:00 Lesung (inklusive 15 Minuten Pause nach spätestens 60 Minuten)21:30 Ende der Lesung22:00 Konzert mit Anouchka Gwen \n\n\n\nCovid-Safer-Veranstaltung: Alle Veranstaltungen des Programmschwerpunkts «Communities of Hope» finden als Covid-Safer-Veranstaltungen statt. Daher gilt für diese Veranstaltung eine Test- und Maskenpflicht. Tests und Masken werden vor Ort bereitgestellt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Tren Guerrero.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Lyrikspaziergang: Poésie en route
DESCRIPTION:11 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nDer Spaziergang im Dalbeloch am Rhein folgt Gedichten und Lebensspuren von Lyrikerinnen und Lyrikern. Ausgewählte Texte öffnen poetische\, biographische und topografische Räume: Rainer Brambach (1917-1983) und Werner Lutz (1930-2016) lebten und schrieben mit Blick auf den Rhein. Ihre Gedichte treten in Dialog mit Texten von Julia Rüegger (*1994)\, die den Spaziergang begleitet. Dieser klingt mit einem kurzen Gespräch aus. \n\n\n\nDauer: 1 1/4 StundeEintritt: CHF 35.– | CHF 20. – (KulturLegi\, Studierende & Auszubildende)Anmeldung: info@literaturspur.ch | +41 79 798 5354 \n\n\n\nDer Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt.Änderungen vorbehalten. \n\n\n\nSie können sich bis 24 Stunden vor dem Spaziergang kostenfrei abmelden. Bei späterer Abmeldung wird der Ticketbetrag in Rechnung gestellt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Portrait von Julia Rüegger © Maria PatzschkeAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Schreibcafé: «Kunst und Kümmern»
DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
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SUMMARY:Lena Gorelik: «Alle meine Mütter»
DESCRIPTION:19 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nWie geht man als Tochter damit um\, dass die Mutter eine Krebsdiagnose bekommt? Wie verändert das die Beziehung und den Blick darauf\, was die Muttergeneration prägte? Lena Gorelik\, ausgezeichnet mit dem Preis der Literaturhäuser 2026\, schreibt in ihrem neuen Roman über die vielleicht prägendste Beziehung unseres Lebens und erzählt vom Mutter- und Tochtersein in allen Facetten\, von Liebe\, Zweifel\, Glück und Ängsten. \n\n\n\nModeration: Andrea Zimmermann \n\n\n\nKörper erzählen\n\n\n\nDie Veranstaltung bildet den Auftakt zur neuen Reihe «Körper erzählen»: Wie werden Körper erzählt? Wie prägen diese Erzählungen unsere manchmal widersprüchlichen Körpererfahrungen? Und wie werden Weiblichkeiten erlebt\, bearbeitet und durchquert? \n\n\n\nIn unserer Veranstaltungsreihe «Körper erzählen» laden wir dazu ein\, diesen Fragen anhand einer Konstellation aus aktuellen\, klugen\, ästhetisch selbstbewussten\, kraftvollen und zarten Texten zu Genealogien\, Körpererfahrungen und Gewaltverhältnissen gemeinsam nachzugehen. In den vielstimmigen Antworten geht es nicht nur um Kritik und Irritation der bestehenden Verhältnisse\, sondern auch darum\, Ambivalenzen auszuloten und Alternativen zu erproben. Themen wie Mutterschaft\, Älterwerden\, Sexualität und schmerzhafte Körpererfahrungen\, die zu lange als zu banal galten\, um in einen literarischen Kanon aufgenommen zu werden\, finden ihren Weg in ein gemeinsames Erinnern oder in einen Dialog. Mittels Perspektivwechsel und Verrückung werden neue Eindrücke ermöglicht und kollektive Zusammenhänge eröffnet\, die auf ein feministisches und solidarisches Miteinander hindeuten. \n\n\n\nEine Kooperation mit dem Literaturhaus Basel. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Thomas Dashuber.
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SUMMARY:Kihako Narisawa: «Quite Quiet»
DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Kihako Narisawa: «Quite Quiet»
DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:LeseLeben mit Andrea Zimmermann
DESCRIPTION:17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nIn dieser Ausgabe von LeseLeben erzählt Andrea Zimmermann von Büchern\, die sie begleiten und Texten\, die sie bewegen. Sie ist Geschlechterforscherin und Literaturwissenschaftlerin und setzt sich mit Gleichstellung\, emanzipatorischer Kritik\, Theater\, Gefühlen\, geschlechtsbasierter Gewalt und Männlichkeiten auseinander. Gemeinsam mit Dr. Dominique Grisard (Center for Social Research) hat sie das Projekt Art of Intervention gegründet\, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Kultur zu fördern.  \n\n\n\nMaria Marggraf unterhält sich mit ihr darüber\, was Bücher in unseren Köpfen und Leben auslösen\, wie das Lesen sie persönlich geprägt hat und was sie sich von Büchern am meisten wünscht. \n\n\n\nEine Kooperation von Literatur|spur mit Art of Intervention. \n\n\n\nEintritt: CHF 20.– | CHF 15. – (KulturLegi\, Studierende & Auszubildende)Abendkasse \n\n\n\nWir danken für die Unterstützung: GGG Basel \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: Portrait Andrea Zimmermann. © Daniel Rihs.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Kihako Narisawa: «Quite Quiet»
DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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SUMMARY:Männlichkeiten neu aushandeln - Teil 1
DESCRIPTION:19.30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nMännlichkeiten neu aushandeln – Teil 1: Rollenbilder und Leistungsdruck\n\n\n\nUnabhängig davon\, welches Geschlecht wir haben – männliche Sozialisation hat starke Auswirkungen auf unser Leben\, Lieben und Zusammensein. Welche Botschaften über Männlichkeit erhalten männlich sozialisierte Menschen\, aber auch alle anderen?  Wie wirken sie sich auf unsere Lebensweisen aus? Zwischen Leistungsdruck\, Gefühlsunterdrückung und Rollenerwartungen stehen viele Männer vor widersprüchlichen Anforderungen. \n\n\n\nDie erste Veranstaltung unserer dreiteiligen Reihe «Männlichkeiten neu aushandeln» untersucht mit der Geschlechterforscherin Diana Baumgarten und dem Sozialarbeiter Christoph Gosteli (Mannebüro Zürich) Sozialisationsprozesse und Männlichkeitsbilder: Wie entsteht Männlichkeit\, welche Folgen können härte- und gewaltorientierte Männlichkeitsbilder haben\, und welche anderen Wege gibt es? \n\n\n\nModeration: Franziska Schutzbach \n\n\n\n\n\n\n\nDie dreiteilige Reihe «Männlichkeiten neu aushandeln» (21. April 2026\, 5. Mai 2026 und 26. Mai 2026) widmet sich der männlichen Sozialisation und den verschiedenen Bildern von Männlichkeit\, die unsere Gesellschaft prägen. Es geht dabei auch um antifeministische und rechtsgerichtete (Online-)Radikalisierung. Die Reihe untersucht\, wie maskulinistische Geschlechterpolitik von reaktionären Kräften eingesetzt wird. Dabei befassen wir uns sowohl mit Analysen als auch mit Lösungsansätzen. Gemeinsam mit verschiedenen Expert*innen besprechen wir Erkenntnisse aus der Forschung aber auch aus der praktischen Buben- und Männerarbeit. \n\n\n\nDie Reihe ist eine Kooperation mit der Fachstelle Gleichstellung des Kantons Basel-Stadt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto via Kaserne BaselAlle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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DESCRIPTION:20 Uhr\, ausgenommen So\, 19.04.\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n«quite quiet» ist eine choreografische Performance\, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen\, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht «quite quiet»\, wie Frauenrollen auferlegt\, gelebt\, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material\, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung\,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen. \n\n\n\nEinflüsse für «quite quiet» sind: Juliana‘s Tokyo (Club)\, Para Para Dance\, Sailor Moon und japanische Onomatopoesie – sie vereint eine Mischung aus Humor\, Zurückhaltung und Stilisierung. Texte\, Stimmen\, Szenografie und Kostüme formen eine bildstarke Landschaft. Fragmente setzen sich neu zusammen. «quite quiet» schlägt eine Sichtweise vor\, wie wir die Präsenz des Gegenübers wahrnehmen: nicht immer laut\, nicht immer lesbar\, aber nicht weniger real. «quite quiet» lässt Raum für Mehrdeutigkeit und Spannung – durch Stille\, Subtilität und Kollektivität. Drei Performerinnen\, drei Körper\, drei Erfahrungen – sich überschneidend\, auseinanderlaufend und resilient. Stille ist nicht die Abwesenheit von Macht\, sondern eine Form davon. \n\n\n\nAm 18. April findet um 19.30 Uhr ein Warm Up statt\, in dem Bewegungen aus der Performance selbst ausprobiert werden können. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.Am 19. April wird parallel zur Vorstellung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Weitere Infos und Anmeldung unter mitmachen@theater-roxy.ch \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Erfahre mehr\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Kihako Narisawa.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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DESCRIPTION:16 Uhr | Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\nDas Schreib-Café findet wöchentlich statt – immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr. \n\n\n\nAls Follow-Up des Workshops «Kunst oder Kümmern? Care als Bedingung und Thema von Literatur» an der BuchBasel 2024 gründen wir diesen Herbst das Schreibcafé «Kunst und Kümmern» und eine Care-Bibliothek im Café Kafka des Literaturhauses Basel. \n\n\n\nDie Care-Bibliothek ist ein öffentlich zugängliches Regal im Café\, das wir nach und nach mit einer Auswahl an Büchern und Texten rund um Care bestücken. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine regelmässige Form von Care – es bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten in Café-Atmosphäre.  \n\n\n\nAm letztjährigen Workshop haben wir gefragt: Was für Texte über Fürsorge möchten wir lesen? Und was bräuchten wir\, um diese Texte zu schreiben? Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Zimmer zum Schreiben hat sich bei den Workshopteilnehmenden herauskristallisiert. Jedes Mal wird eine Gastgeberin vor Ort sein. Das Schreibcafé startet mit einer kurzen Check-In-Runde: Wie geht es euch? Was braucht ihr? Woran arbeitet ihr gerade? Danach öffnen wir den Raum für freies Arbeiten. \n\n\n\nDas Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka. \n\n\n\nFoto von Christina Zinsstag. Das Bild entstand im Rahmen des Schreibcafés vom 22.10.2025.
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LOCATION:Café Kafka\, Barfüssergasse 3\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Literatur,Vernetzung
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SUMMARY:Anna Riley-Shepard & Maria Pisiou: «Bust»
DESCRIPTION:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nEine queerpunk Performance über den Brustkorb\n\n\n\nWas erzählt eine Brust? Was ist sichtbar\, was verborgen\, was wird ihr von aussen zugeschrieben? \n\n\n\nDie beiden Performerinnen öffnen ein körperliches Archiv aus Spuren\, Einschreibungen und Projektionen – sichtbar auf der Haut\, eingelagert im Muskelgedächtnis\, geformt durch gesellschaftliche Erwartungen. \n\n\n\n«Bust» ist eine queerpunk Performance zwischen Tanz\, Live-Musik und tragbarer Skulptur. Sie erkundet Übergänge\, Widerstände und Momente der Selbstbehauptung. Das Stück dehnt aus\, was als normal\, zulässig oder möglich gilt – bis der Atem stockt. Wir folgen dem Klopfen unter dem Brustbein in eine Zukunft\, die wilder\, weicher und widerständiger sein darf. \n\n\n\nIm Zusammenhang mit «Bust» finden am 21. März und 18. April Workshops für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung im Tanzhaus Basel statt. \n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					Jetzt buchen\n				\n			\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto: © Camille Janssen.Alle Angaben ohne Gewähr\, Änderungen vorbehalten: Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen\, diese sind jeweils verlinkt. Veranstaltungen\, an denen AoI direkt beteiligt ist\, sind entsprechend gekennzeichnet.
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LOCATION:Tanzhaus Basel\, Horburgstrasse 103\, Basel\, 4057\, Switzerland
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