Schlagwort: feminism

  • Sexualisierte Belästigung und Gewalt an Hochschulen

    Sexualisierte Belästigung und Gewalt an Hochschulen

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    18.15 Uhr: Den Abschluss der Vorlesungsreihe «MeToo und nun? Sexualisierte Gewalt aus interdisziplinärer Sicht» bildet ein Podium, das konkret den Raum Hochschule in den Blick nimmt.

  • BLUE READINGS. Kollektiv hexen flexen

    BLUE READINGS. Kollektiv hexen flexen

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    20 Uhr, Eintritt frei: Mit der Lesereihe «Blue Readings» wollen hexen flexen eine Rahmung und einen Ort für Austausch schaffen.

  • Das Schweigen sprechen lassen

    Das Schweigen sprechen lassen

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    Eine feministische Arbeit ist auch, das bereits Gesagte wieder und wieder und wieder zu sagen, bis es gehört wird.

  • «Was weisst du schon darüber wie stark ich schon immer war?»

    «Was weisst du schon darüber wie stark ich schon immer war?»

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    Nur wenn bestehende Missstände kritisiert werden, können wir uns Dinge anders vorstellen.

  • Uni Basel: Von der Macht zur Gewalt

    Uni Basel: Von der Macht zur Gewalt

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    Als Studentin der Universität Basel kann ich nicht über sexualisierte Gewalt schreiben, ohne jüngste – aber auch weiter zurückliegende – Ereignisse innerhalb der Universität anzusprechen, an der ich studiere.

  • Veranstaltungen im März und April: unsere Highlights

    Veranstaltungen im März und April: unsere Highlights

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    Zart und beharrlich, extravagant und kämpferisch: im März und April geht es darum, den Status Quo nicht hinzunehmen und sich zu organisieren.

  • Eine Veranstaltung, die nicht loslässt

    Eine Veranstaltung, die nicht loslässt

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    Diese Geschehnisse in Kombination mit der Stigmatisierung und Tabuisierung des Themas liessen mich über die körperlichen Dimensionen des Erfahrens/Erlebens von Kunst, aber auch von Abtreibung nachdenken.

  • Wild Card 21 – Sexualisierte Gewalt lesen

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    Was kann Literatur für die Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt leisten? Während drei Tagen wird im Strauhof mit einer Lesung und einer Installation, mit Lektüren und Gesprächen über diese Frage nachgedacht.

  • Kunst, die bewegt: Abtreibung zwischen Stigma und Stärke

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    Während Ernaux durch ihr Schreiben das Ereignis der Abtreibung nachempfindbar macht und dem Unausgesprochenen eine Sprache gibt, bietet Rego mit ihrer Kunst einen visuellen Protest: sie macht sichtbar, was nicht gesehen werden soll.

  • Von Petersilie über Pinsel zu Stift: Interventionen gegen das heteropatriarchale Abtreibungs-Regime seit der Hexenverfolgung

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    Sowohl Paula Rego als auch Annie Ernaux schreiben bzw. malen gegen ein heteropatriarchales Regime an, welches Vagina mit Weiblichkeit, Weiblichkeit mit Heterosexualität, Heterosexualität mit Reproduktion, Reproduktion mit Mutterschaft, Mutterschaft mit Veranderung (mOTHER) gleichsetzt […].