Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen
Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis?
In diesem Kalender findest Du Veranstaltungshinweise aus dem AoI Netzwerk. Veranstaltungen, an denen AoI beteiligt ist, sind entsprechend gekennzeichnet. Du willst eine Veranstaltung über AoI bewerben? Melde dich per Mail bei uns.
Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis?
Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten – mal poetisch, mal radikal.
Vernissage am 5.2., ab 18.30 Uhr, Eintritt frei. Eine Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Wie können wir aus dem Inneren heraus denken, agieren und zugleich nach aussen wirken?
Vernissage am 5.2., ab 18.30 Uhr, Eintritt frei. Ihre bildstarke Sprache entwirft spekulative Zukunftsszenarien und verbindet sie mit einer kritischen Auseinandersetzung mit unserer Umwelt.
Vernissage am Do, 12.2., 19–22 Uhr, Eintritt frei. In ihrer Praxis verwebt White maritime Mythologien der Schwarzen Diaspora mit der Aufhebung der Hydrarchie (der Herrschaft des Wassers).
Vernissage: 16.2., 18.30 Uhr – Eine historische Spurensuche zum 25. Jubiläum des Zentrum Gender Studies
Vernissage am Freitag, 6.3., 18.30-21 Uhr. Die vielschichtige Ausstellung öffnet den Blick auf queere Gemeinschaften, intime Porträts, selbstbestimmte Lebensentwürfe, kodiertes Verlangen und koloniale Verflechtungen.
Was bleibt, wenn sich alles bewegt? Vernissage: Freitag, 20. März 2026, 18.30 Uhr
Eintritt frei: Mach mit bei der ersten öffentliche Kunsttauschbörse, bei der alle Werke getauscht werden.
Vernissage am 28.03., 18—21 Uhr: Was nährt uns und wie ernähren wir uns?
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
17 Uhr: Maria Marggraf unterhält sich mit Andrea Zimmermann darüber, was Bücher in unseren Köpfen und Leben auslösen.
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
19.30 Uhr: feministischer salon basel mit Diana Baumgarten und Christoph Gosteli
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
20 Uhr: Eine queerpunk Performance über den Brustkorb.
20 Uhr: Eine queerpunk Performance über den Brustkorb.
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
20 Uhr: Eine queerpunk Performance über den Brustkorb.
Fr/Sa 20 Uhr, So 17 Uhr: Ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen
Fr/Sa 20 Uhr, So 17 Uhr: Ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen
Fr/Sa 20 Uhr, So 17 Uhr: Ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen
19 Uhr: Wer wollen wir sein in Zeiten der Zerstörung von Demokratie und Wahrheit?
19 Uhr: Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?Podiumsdiskussion & Listening Session
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Die Veranstaltung ist Teil der Reihe «Körper erzählen»
17 Uhr | freier Eintritt | Mach mit! Diese Veranstaltung ist Teil des Jubiläumsprogramms 25 Jahre Zentrum Gender Studies
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
19.15 Uhr: Stimm‘ dich mit uns auf das bevorstehende Stück ein.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
18.30 Uhr: Durch zeitgenössischen Tanz, Text und Musik, lädt das junge Kollektiv Dance Company ONE zu einer Reise durch 300 Jahre Schweizer Geschichte ein.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Die Veranstaltung ist Teil der Reihe «Körper erzählen»
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
17 Uhr: Der Spaziergang im Dalbeloch am Rhein folgt Gedichten und Lebensspuren von Lyriker*innen