Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen
Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis?
In diesem Kalender findest Du Veranstaltungshinweise aus dem AoI Netzwerk. Veranstaltungen, an denen AoI beteiligt ist, sind entsprechend gekennzeichnet. Du willst eine Veranstaltung über AoI bewerben? Melde dich per Mail bei uns.
Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis?
Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten – mal poetisch, mal radikal.
Vernissage am 5.2., ab 18.30 Uhr, Eintritt frei. Ihre bildstarke Sprache entwirft spekulative Zukunftsszenarien und verbindet sie mit einer kritischen Auseinandersetzung mit unserer Umwelt.
Vernissage am Do, 12.2., 19–22 Uhr, Eintritt frei. In ihrer Praxis verwebt White maritime Mythologien der Schwarzen Diaspora mit der Aufhebung der Hydrarchie (der Herrschaft des Wassers).
Vernissage: 16.2., 18.30 Uhr – Eine historische Spurensuche zum 25. Jubiläum des Zentrum Gender Studies
Vernissage am Freitag, 6.3., 18.30-21 Uhr. Die vielschichtige Ausstellung öffnet den Blick auf queere Gemeinschaften, intime Porträts, selbstbestimmte Lebensentwürfe, kodiertes Verlangen und koloniale Verflechtungen.
Was bleibt, wenn sich alles bewegt? Vernissage: Freitag, 20. März 2026, 18.30 Uhr
Vernissage am 28.03., 18—21 Uhr: Was nährt uns und wie ernähren wir uns?
18–22 Uhr, Eintritt frei: Zum Ende der Ausstellung «Archiv der vollen Bäuche» gibt es ein Fest und du bist herzlich eingeladen!
Anlässlich des IDAHOBIT sowie des Internationalen Museumstags lädt die Ausstellung dazu ein, die Entstehung neuer sexueller Identitäten um 1900 tiefergehend zu erforschen.
19 Uhr: Eine Familie, zwei Jahrhunderte, drei Frauen: Was bedeutet es, die Letzte zu sein? Eine Veranstaltung der Reihe «Körper erzählen».
17 Uhr | Freier Eintritt | Mach mit! Diese Veranstaltung ist Teil des Jubiläumsprogramms 25 Jahre Zentrum Gender Studies
20 Uhr: Vier Performer porträtieren durch Tanz und Spoken Word ihre Erfahrungen mit Rassismus in einer weissen Mehrheitsgesellschaft.
20 Uhr: Vier Performer porträtieren durch Tanz und Spoken Word ihre Erfahrungen mit Rassismus in einer weissen Mehrheitsgesellschaft.
20 Uhr: Ein Dokumentarisches Theatersolo über den Umgang mit gesellschaftlichen Normen. Durch Skizzenbücher. Und Notizbücher. Mit viel Musik. Und ADHS.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Ein Gespräch über strukturellen Rassismus und den Parallelen zu Ableismus
19 Uhr, Eintritt frei: Anlässlich der Aktionstage zu den neuen Honorarleitlinien der Visarte Schweiz
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
19.15 Uhr: Stimm‘ dich mit uns auf das bevorstehende Stück ein.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
18.30 Uhr: Durch zeitgenössischen Tanz, Text und Musik, lädt das junge Kollektiv Dance Company ONE zu einer Reise durch 300 Jahre Schweizer Geschichte ein.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Vom nicht hineinpassen, nicht (immer) dazugehören, vom Finden eigener Wege. Eine Veranstaltung der Reihe «Körper erzählen».
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
17 Uhr: Der Spaziergang im Dalbeloch am Rhein folgt Gedichten und Lebensspuren von Lyriker*innen