Die heilige Johanna der Schlachthöfe
Bühnen Bern Nägeligasse 1, Bern, Switzerland19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
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19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
20 Uhr: fleischlin/meser mit ruocco, kannewurf, ammann, brechbühl, heikkilä, krstić, mauchle: Wir entwickeln gemeinsam Ideen für eine Zukunft, in der alle ihren Platz finden können.
19.30 Uhr: Hinter der Kulisse – der Deep Talk mit Marah Rikli, diesmal im Gespräch mit Sybille Berg über feministische Utopien
20 Uhr: fleischlin/meser mit ruocco, kannewurf, ammann, brechbühl, heikkilä, krstić, mauchle: Wir entwickeln gemeinsam Ideen für eine Zukunft, in der alle ihren Platz finden können.
20 Uhr: fleischlin/meser mit ruocco, kannewurf, ammann, brechbühl, heikkilä, krstić, mauchle: Wir entwickeln gemeinsam Ideen für eine Zukunft, in der alle ihren Platz finden können.
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Durch zeitgenössischen Tanz, Text und Musik, lädt das junge Kollektiv Dance Company ONE zu einer Reise durch 300 Jahre Schweizer Geschichte ein.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.15 Uhr: Stimm‘ dich mit uns auf das bevorstehende Stück ein, im Gespräch mit Marcel Schwald.
20 Uhr: Über die Brutalität, die gesellschaftliche Vorstellungen von Normalität auf Körper ausüben.
18.15 Uhr: Traditionelle Männlichkeit steht heute mehr denn je zur Disposition. Gleichzeitig erhalten patriarchale Bilder und Praktiken vielfach neue Zustimmung.
20 Uhr: Über die Brutalität, die gesellschaftliche Vorstellungen von Normalität auf Körper ausüben.
18 Uhr, Eintritt frei: «SCHÄLLEWIIBER» erzählt von einer lesbischen Liebe, die aufblüht, Herzen erwärmt und schliesslich zerbricht. Eine Doppelveranstaltung mit «spooning&entre.les.montagnes»
18 Uhr, Eintritt frei: Eine humorvolle queere Suche nach der (Un)möglichkeit von Offenheit in Schweizer Traditionen. Eine Doppelveranstaltung mit «SCHÄLLEWIIBER»
11 Uhr: Herzliche Einladung zum CD & Magazin Release! Zum letzten Tag der Ausstellung «Priscilla Predator: geboren, leben, sterben» von Paul Fritz und Virginie Sistek
15 Uhr: Zum zweiten Mal in Basel!
19.30 Uhr: feministischer salon basel: Feministische Analysen von Arbeit, Ernährung, Natur und Care
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
18 Uhr: Ein Gespräch über vergeschlechtlichte Arbeits- und Machtverhältnisse in der Kunst. Im Rahmen der Ausstellung She/Here/Now.
Endlich ist sie da: die fünfte Ausgabe des Festivals der dokumentarischen und propagandistischen Künste!
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Mit Caroline Arni, Marina Galli und Michelle Steinbeck
20 Uhr: Eine Odyssee voller dunkler Poesie und bösem Witz, grossartig komponiert, masslos und unberechenbar. Im Rahmen von It’s The Real Thing | Basler Dokumentartage 5.
Do, 20 Uhr & Fr, 18 Uhr: Was passiert, wenn der Mensch, den man liebt, sich plötzlich in jemand anderes verwandelt? Im Rahmen von It’s The Real Thing | Basler Dokumentartage 5.
Eintritt frei: Mach mit bei der ersten öffentliche Kunsttauschbörse, bei der alle Werke getauscht werden.
9–18.30 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Eine Konferenz zur Frage, wie Rassismus die Produktion, Weitergabe und Transformation von Wissen an Hochschulen prägt.
Do, 20 Uhr & Fr, 18 Uhr: Was passiert, wenn der Mensch, den man liebt, sich plötzlich in jemand anderes verwandelt? Im Rahmen von It’s The Real Thing | Basler Dokumentartage 5.
20 Uhr: Ein Format sucht das Ähm, teilt Zweifel – fern vom ewigen, nervigen WAS DARF MAN NOCH?
Vernissage am 28.03., 18—21 Uhr: Was nährt uns und wie ernähren wir uns?
Sa, 20 Uhr / So, 19 Uhr: Ein kraftvoller, aufrüttelnder Blick auf die patriarchale Gewalt und die tief verwurzelte Kultur dieser Gewalt.
18 Uhr: Ein Stück von enormer Verletzlichkeit und Wucht
Sa, 20 Uhr / So, 19 Uhr: Ein kraftvoller, aufrüttelnder Blick auf die patriarchale Gewalt und die tief verwurzelte Kultur dieser Gewalt.
20 Uhr; freier Eintritt, Kollekte: Ein trickreiches Spiel mit der Blösse. Im Rahmen von It’s The Real Thing | Basler Dokumentartage 5.
20 Uhr: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Apfel. Im Rahmen von It’s The Real Thing | Basler Dokumentartage 5.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
20 Uhr: Teil 2 der Trilogie «In Praise of Vulnerability»
20 Uhr: Die interaktive Konzert-Performance «MASTEKTOMIE» feiert mit Lebenslust ein Abschiedsritual für Brüste und einen bittersüssen Neuanfang.
20 Uhr: Ein Erkunden der Gesetze der Gastfreundschaft.
19.15 Uhr: Stimm‘ dich mit uns auf das bevorstehende Stück ein.
20 Uhr: Die interaktive Konzert-Performance «MASTEKTOMIE» feiert mit Lebenslust ein Abschiedsritual für Brüste und einen bittersüssen Neuanfang.
20 Uhr: Ein Erkunden der Gesetze der Gastfreundschaft.
19.30 Uhr: Mani Owzars Porträts von Schweizer Aktivist*innen eröffnen hoffnungsvolle Perspektiven ohne Perfektionsanspruch. Mit einem Konzert von Anouchka Gwen im Anschluss.
11 Uhr: Der Spaziergang im Dalbeloch am Rhein folgt Gedichten und Lebensspuren von Lyriker*innen
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Ein Roman über das Mutter- und Tochtersein. Die Veranstaltung bildet den Auftakt zur neuen Reihe «Körper erzählen»
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
17 Uhr: Maria Marggraf unterhält sich mit Andrea Zimmermann darüber, was Bücher in unseren Köpfen und Leben auslösen.
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
19.30 Uhr: feministischer salon basel mit Diana Baumgarten und Christoph Gosteli
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
20 Uhr: Eine queerpunk Performance über den Brustkorb.
20 Uhr: Eine queerpunk Performance über den Brustkorb.
20 Uhr, ausgenommen So, 19.04., 18 Uhr: Eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstler*innen.
20 Uhr: Eine queerpunk Performance über den Brustkorb.
Fr/Sa 20 Uhr, So 17 Uhr: Ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen
Fr/Sa 20 Uhr, So 17 Uhr: Ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen
Fr/Sa 20 Uhr, So 17 Uhr: Ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen
19 Uhr: Wer wollen wir sein in Zeiten der Zerstörung von Demokratie und Wahrheit?
19 Uhr: Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?Podiumsdiskussion & Listening Session
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
18–22 Uhr, Eintritt frei: Zum Ende der Ausstellung «Archiv der vollen Bäuche» gibt es ein Fest und du bist herzlich eingeladen!
Anlässlich des IDAHOBIT sowie des Internationalen Museumstags lädt die Ausstellung dazu ein, die Entstehung neuer sexueller Identitäten um 1900 tiefergehend zu erforschen.
19 Uhr: Eine Familie, zwei Jahrhunderte, drei Frauen: Was bedeutet es, die Letzte zu sein? Eine Veranstaltung der Reihe «Körper erzählen».
17 Uhr | Freier Eintritt | Mach mit! Diese Veranstaltung ist Teil des Jubiläumsprogramms 25 Jahre Zentrum Gender Studies
20 Uhr: Vier Performer porträtieren durch Tanz und Spoken Word ihre Erfahrungen mit Rassismus in einer weissen Mehrheitsgesellschaft.
20 Uhr: Vier Performer porträtieren durch Tanz und Spoken Word ihre Erfahrungen mit Rassismus in einer weissen Mehrheitsgesellschaft.
20 Uhr: Ein Dokumentarisches Theatersolo über den Umgang mit gesellschaftlichen Normen. Durch Skizzenbücher. Und Notizbücher. Mit viel Musik. Und ADHS.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Ein Gespräch über strukturellen Rassismus und den Parallelen zu Ableismus
19 Uhr, Eintritt frei: Anlässlich der Aktionstage zu den neuen Honorarleitlinien der Visarte Schweiz
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
19.15 Uhr: Stimm‘ dich mit uns auf das bevorstehende Stück ein.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
18.30 Uhr: Durch zeitgenössischen Tanz, Text und Musik, lädt das junge Kollektiv Dance Company ONE zu einer Reise durch 300 Jahre Schweizer Geschichte ein.
20 Uhr (So, 31.05., 16 Uhr): Eine Re-Imagination des Irish Dance, die seine sozialen, queeren und gemeinschaftlichen Dimensionen neu zum Leuchten bringt.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
17 Uhr: Eine multimediale, interaktive Performance, die gleichzeitig in Bangkok und Birsfelden stattfindet.
11 Uhr | Eintritt frei: Triff dich gemeinsam mit anderen Schreibenden, tausche dich vor und nach den Sessions aus, widme dich in konzentrierter Atmosphäre deinem Schreiben.
17 Uhr: Eine multimediale, interaktive Performance, die gleichzeitig in Bangkok und Birsfelden stattfindet.
16 Uhr: Ein Austausch über Schreiben und Lesen bei einem kleinen Imbiss.
17 Uhr: Eine multimediale, interaktive Performance, die gleichzeitig in Bangkok und Birsfelden stattfindet.
19 Uhr: Vom nicht hineinpassen, nicht (immer) dazugehören, vom Finden eigener Wege. Eine Veranstaltung der Reihe «Körper erzählen».
9.30 Uhr | Eintritt frei: Triff dich gemeinsam mit anderen Schreibenden, tausche dich vor und nach den Sessions aus, widme dich in konzentrierter Atmosphäre deinem Schreiben.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
11 Uhr | Eintritt frei: Triff dich gemeinsam mit anderen Schreibenden, tausche dich vor und nach den Sessions aus, widme dich in konzentrierter Atmosphäre deinem Schreiben.
9.30 Uhr | Eintritt frei: Triff dich gemeinsam mit anderen Schreibenden, tausche dich vor und nach den Sessions aus, widme dich in konzentrierter Atmosphäre deinem Schreiben.
4 – 6 pm, EN & DE, free entry: In this special edition of the «Art & Care» Writing Café, we explore the parallels between words and yarns.