16 Uhr | Eintritt frei
In dieser Sonderausgabe des Schreibcafés «Kunst und Kümmern», das wöchentlich im Café Kafka des Literaturhauses stattfindet, geht es ums kollektive Schreiben.
In Teil 1 starten wir mit einem Input von Leadora Illmer. Anschliessend liest das Kollektiv LITER einen Ausschnitt aus ihrer ersten Publikation «Das Auflösen der Enden». Wir sprechen mit LITER über deren Schreiberfahrungen und versuchen uns zum Schluss an einer Schreibübung.
In Teil 2 wollen wir Bedingungen, Möglichkeiten und Beispiele kollektiven Schreibens diskutieren und schliesslich in eine gemeinsame Praxis kommen.
Die beiden Sonderausgaben des Schreibcafés können unabhängig voneinander besucht werden.
Mitwirkende:
Leadora Illmer, Moderation und Input
Kollektiv LITER, Kurzlesung & Gespräch
Das Kollektiv LITER besteht aus Sina Aebischer, Nina Hurni und Caterina John. LITER ist flüssig und fliesst in Zwischenräume, um dort die Grenzen des Individuellen zu verwischen. Als wandelbare Flüssigkeit kann LITER immer wieder neue Formen annehmen und Zusammensein und Zusammenarbeit neu besetzen. Die erste Publikation “Das Auflösen der Enden” beschäftigt sich mit Konsumkultur, Körpern und Frittieröl und erscheint im Oktober 2025.
Das Schreibcafé ist eine Kollaboration von Art of Intervention mit dem Literaturhaus Basel und dem Café Kafka.
Bild: Workshop «Kunst oder Kümmern» während der BuchBasel, 2024. Foto: © Eleonora Wicki.