Schlagwort: body politics
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Von Truckli & Brotteig: «Einen Körper in Worte fassen»
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Der Körper als Archiv im Blutbuch und der Vermengung, Teil 1. Ein Essay in drei Teilen von Lea Dora Illmer & Luzia Knobel. Es ist BuchBasel. Beat Jans hält eine Rede, in der er von «vielgeschlechtlichen Menschen» spricht und ich esse rote Gummibärchen, während ich mich frage, was Jans damit meint. Er sagt, dass das neue…
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Frühsommerlich Feines
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Mit Vorfreude präsentieren wir euch eine (unvollständige) Auswahl gesellschaftskritischer, politisch-aktivistisch-künstlerischer Veranstaltungen, die im Frühsommer in Basel und Umgebung stattfinden und die wir an dieser Stelle herzlich empfehlen. 19.05.–21.05.2023, diverse Orte Solothurner Literaturtage 25.05.–04.06.2023, diverse Orte Wildwuchs Festival 04.06.2023, Kunstmuseum Basel Fragen der Zeit: Felwine Sarr – die Orte, an denen meine Träume wohnen 14.06.2023, Schweizweit…
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Change your Laugh – Lachen als performativer Akt
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Von Ellen Magdaléna Luginbühl. Ein Kommentar zur Veranstaltung laughing-lachen-rire im Rahmen der Ausstellung Fun Feminism. ✽ My friends said I had the weirdest laugh and now I do not!» «Meine Freund*innen sagten, ich hätte das merkwürdigste Lachen, und jetzt habe ich es nicht mehr!», schreibt die User*in Jasmine R. in die Kommentarspalte von WikiHow. Der…
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Feminists just wanna have fun?
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Von Lea Dora Illmer. Ein Rückblick auf die Vernissage von Fun Feminism im Kunstmuseum Basel | Gegenwart. ✽ Was erwarte ich von einer Ausstellung, die «Fun» und «Feminism» im Titel trägt? Ich bin mir unsicher, auch, weil das Bindewort fehlt. Geht es um spassigen Feminismus? Spass und Feminismus? Oder oder? Ich erwarte jedenfalls Vergnügen, sprich:…
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Herbstliche Highlights: BuchBasel Edition
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Dieses Wochenende, vom 18. bis 20. November, findet die diesjährige BuchBasel statt. Und das Programm ist verführerisch vielfältig, politisch potenzierend und unnachgiebig utopisch. Nachfolgend findest Du hier unsere herbstlichen Highlights aus dem Programm der BuchBasel – die Auswahl fiel nicht leicht. Im Überblick Fr, 20.30–21.30 Uhr Tsitsi Dangarembga: Verleugnen Fr, 20.30–21.30 Uhr Sibylle Berg: RCE…
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Where does my body belong? Or: What happens to my body in a museum?
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Von Anna Düringer. Dieser Beitrag wurde im Rahmen des Seminars «Wessen Wissen? Wessen Kunst? Situiertheit, Materialität und Kritik» bei Dominique Grisard im Frühjahrsemester 2022 verfasst. Er ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug auf die Veranstaltung «Where does my body belong?». ꩜ New Zealand Aotearoa artist Ruth Buchanan asks museum visitors: Where…
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Das Museum neu gedacht. Oder: Time is everything we have and don’t.
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Dieser Beitrag wurde von einer studierenden Person im Rahmen des Seminars «Wessen Wissen? Wessen Kunst? Situiertheit, Materialität und Kritik» bei Dominique Grisard im Frühjahrsemester 2022 verfasst. Er ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug aug die Veranstaltung «From what point does the contemporary begin?». ꩜ Was bedeutet Museum? In der gängigen Definition…
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«Annäherung in Raum und Zeit ermöglicht Reflexion und Vergegenwärtigung»
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Von Wanda Seiler über die Ausstellung «Frauen, Körper, Pornographie». Dieser Beitrag ist Teil der Reihe «5 Fragen an die Bildende Kunst» Hinweis: Die in diesem Beitrag gezeigten Bilder zeigen teilweise explizite pornografische Darstellungen. ☊ 1. Du hast eine Ausstellung über eine Ausstellung kuratiert. Kannst Du uns etwas über den damaligen Zusammenhang im Jahre 1981 erzählen?…
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Diesen Mittwoch: Where does my body belong?
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Diesen Mittwoch, 13.04., folgt die dritte Veranstaltung unserer Reihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung Heute Nacht geträumt (19.03.–14.08.2022) im Kunstmuseum Basel | Gegenwart. Zeit: 17.30-19.30 UhrEintritt: KostenlosOrt: Kunstmuseum Basel | Gegenwart, St. Alban-Rheinweg 60, 3. OGSprache: English Who attends art schools, who goes to the art museum? Whose bodies do we see on the paintings in…
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10 Gründe, Antje Rávik Strubel zu lesen
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Von Andrea Zimmermann. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. Es ist zwei Jahre her, dass ich Antje Rávik Strubel kennenlernen durfte. Die Leiterin des Literaturhauses Basel, Katrin Eckert, fragte mich, ob ich ein…
