Schlagwort: freedom of arts
-

Diesen Mittwoch: From what point does the contemporary begin?
veröffentlicht am
Die zweite Veranstaltung unserer Reihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung «Heute Nacht geträumt» im Kunstmuseum Basel | Gegenwart.
-

10 Gründe, Antje Rávik Strubel zu lesen
veröffentlicht am
Und ich musste gestehen, dass mir diese Autorin bisher nicht ins Auge gefallen war. Aber was für eine Entdeckung!
-

Diesen Mittwoch: Heute Nacht geträumt
veröffentlicht am
Start der Veranstaltungsreihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung «Heute Nacht geträumt» im Kunstmuseum Basel | Gegenwart.
-

«Bücher wie Rennpferde»
veröffentlicht am
Eine Analyse der Statistischen Erhebung zu den Schweizer Literaturpreisen 2012-2018 von Tabea Steiner.
-
Die Vulva: Ein Tabu auflösen
veröffentlicht am
Von Ava Slappnig mit Auszügen aus der Diplomarbeit Vulva Art Graffiti: A Digital Archive von Frances Lucas. What does it mean for a woman not to be able to use the only word that can accurately denote her genitalia? How has the word become ‘socially unacceptabe’? What does it mean that in many cultures, the…
-
Heute Nacht geträumt
veröffentlicht am
Wir freuen uns, hiermit eine neue Veranstaltungsreihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung Heute Nacht geträumt (19.03.–14.08.2022) im Kunstmuseum Basel | Gegenwart anzukündigen. Die Daten im Überblick 23.03.2022 Heute Nacht geträumt 30.03.2022 From what point does the contemporary begin? 13.04.2022 Where does my body belong? 28.04.2022 Wer sind alle? Vortrag Nora Sternfeld 04.05.2022 Werde ich wiederkommen? 18.05.2022…
-
Queerness & Bühne – Eine Nacht aus Metaphern und Metamorphosen
veröffentlicht am
Von Verena Hartleitner. Das Stück „Mit der Träne im Knopfloch“ des Theaterkollektivs RaumZeit wird nun wieder aufgeführt. Die musikalische und komische Performance erzählt die zeitlose Geschichte von Johnny Butterfly in Anlehnung an die Herrendarstellerinnen der Bars und Music Halls des 19. Jahrhunderts. Es ist eine kleine Bühne, ein etwas schief geschnittener Raum, kaum Platz für…
-

10 gründe und ein vorbehalt, Verena Stefan neu zu lesen
veröffentlicht am
ich greife ins regal und halte «Häutungen» in der hand. natürlich hab ich schon davon gehört, in der feministischen germanistik kommt frau nicht um sie herum.
-
Vereinbarkeit für alle!
veröffentlicht am
Von Christina Zinsstag. Immer wieder erfahren wir von Machtmissbrauch, cholerischen Ausbrüchen und sexuellen Übergriffen im Kulturbetrieb. Und immer wieder erstaunt dies nicht. Laut, dominant, unfehlbar – solange Verhaltensweisen, die eng gekoppelt sind an das Stereotyp des männlichen Genies, ihren Vertreter*innen weiterhin massive berufliche Vorteile verschaffen, wird sich daran nichts ändern» So steht es in der…
-

Ein Akt des Unterlassens
veröffentlicht am
Trotz dieser widrigen Umstände gab es jedoch immer Frauen, die Literatur geschaffen haben, und wenn sie dafür morgens um fünf aufstehen oder die Nacht durcharbeiten mussten, wie es von zahlreichen Autorinnen überliefert ist. Dass allgemein – und selbst unter Fachleuten – die Meinung vorherrscht, Frauen hätten früher kaum geschrieben, hat andere Gründe.
