Schlagwort: freedom of arts
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Ein Akt des Unterlassens
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Von Nicole Seifert. Frauen[1] haben ja leider früher nicht so viel geschrieben“ Diesen Satz höre ich immer wieder, zum Beispiel, wenn ich Menschen, die in Buchverlagen arbeiten, frage, warum in ihrer Klassikerreihe neben Dutzenden Werken von Autoren nur ein, zwei Werke von Autorinnen vertreten sind. Ja, es stimmt, Frauen wurde lange nicht dieselbe Bildung zugestanden…
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«Antigone means trouble»: Tacita Dean am Kunstmuseum Basel | Gegenwart
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Das Kunstmuseum Basel | Gegenwart zeigt die Schweizer Erstaufführung von Antigone (2018), der bisher komplexesten Arbeit von Tacita Dean (geb. 1965). Die Präsentation des einstündigen 35mm-Films wird durch weitere Arbeiten Deans ergänzt. In Antigone geht es um den Namen Antigone und alles, was in ihm anklingt, nicht nur in der griechischen Literatur der Antike, sondern…
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Art on My Mind. Ten Reasons to Revisit bell hooks
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By Dominique Grisard. This is a special in our series «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» in the context of «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. (Art) theory as liberatory practice «Art on My Mind» is what this blog is all about. It is also the title of a…
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frauenstark! Filmfestival
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Am Donnerstag, dem 25.11.2021 ist es zum sechsten Mal soweit: Um die Öffentlichkeit auf die Situation von Frauen* weltweit aufmerksam zu machen, hat IAMANEH Schweiz das Filmfestival frauenstark! initiiert, welches im kult.kino atelier stattfindet. Vielfältige und inspirierende Frauenbilder bekommen im Kino oftmals nicht den Raum, den sie verdienen. Dies, obwohl jedes Jahr innovative Werke über…
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«Gewichtige Gedanken». Schreiben zwischen Welthaltigkeit und Nebenwiderspruch
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Von Lea Dora Illmer und Luzia Knobel. Alte Meisterinnen gab es viele, aber nicht genug », Meier [1] schreibt Anaïs Meier in Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken. Und erklärt sich infolgedessen gleich selbst zur Meisterin. Mehr noch: zum schriftstellerischen Genie. Wie «lustig», «was für ein Boss-Move», wie «frech», «komisch», «raffiniert», «unzornig», «naiv», «abgeklärt» und «schnoddrig»…
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«Unordnungen» in der Kaserne, dem Roxy und bei Les Créatives
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Der November steht ganz im Zeichen feministischer Kämpfe: Unter dem Schwerpunkt «Unordnungen» (12.-30.11.2021) widmen sich die Kaserne Basel, das Roxy Birsfelden und das Festival Les Créatives in Genf feministischen Anliegen und Themen: Die patriarchale und heteronormative Ordnung unserer Gesellschaft bestimmt Gesetzgebungen, Körperbilder, Beziehungen, Verhaltensweisen und verurteilt alles, was von der vermeintlichen Norm abweicht und die…
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Wird die tote Dichterin leben? Virginia Woolf vor 100 Jahren und heute
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Dies ist eine Auseinandersetzung mit Virginia Woolfs Essay Ein eigenes Zimmer (1929), die Frage, was davon heute noch aktuell ist und die Erkenntnis, dass dies bei so manchen Stellen des Textes der Fall ist. Männer, die meistens über Männer schreiben, vergeschlechtlichte Genres und die wirtschaftliche Ausgangslage, die alles zu bestimmen vermag. Dieser Beitrag entstand im…
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«Im Gespräch: Autorinnen* im Literaturbetrieb»
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Update: Hier geht es zu einem Bericht über die Veranstaltung in der BZ Basel von Elodie Kolb: «Autorinnen werden nicht vergessen, sie werden verdrängt» Wann: Samstag, 6. Nov. 21, 12:30 UhrWo: Volkshaus, Galeriesaal, Rebgasse 12-14, 4058 Basel Wie zeigen sich aktuell Geschlechterverhältnisse im deutschsprachigen literarischen Schreiben und im Literaturbetrieb der Schweiz? An welchen Kriterien lässt…
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Bosom Buddies. Die diesjährige Art Basel im Nachgefühl
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Sarah Thorntons Bericht über das Treiben an der Art Basel im Artforum ist voll von scharfzüngigem Humor und koketter Doppeldeutigkeit, einem anthropologischen Sinn für Gruppendynamiken und einem scharfen Auge für Brüste und Busen aller Art. Im Folgenden eine kurze Replik und Leseempfehlung. Von Christina Zinsstag, Redaktion Dominique Grisard. Seit den 1970ern hat sich die Kunstwelt…
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Schweigen, Schreiben und Sprechen bei Audre Lorde
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Von Clara Stolze und Selina Suter. Dieser Artikel entstand im Rahmen des Seminars «Audre Lordes Krebstagebuch. Intersektionalität in Theorie und Praxis» bei Dominique Grisard (Juni 2021). Ich möchte meinen Zorn und meinen Schmerz und meine Angst vor Krebs nicht in noch einem Schweigen versteinern lassen. Ich möchte mich auch nicht der Kraft berauben, die im…
