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  • 10 Gründe, Antje Rávik Strubel zu lesen

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    Von Andrea Zimmermann. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. Es ist zwei Jahre her, dass ich Antje Rávik Strubel kennenlernen durfte. Die Leiterin des Literaturhauses Basel, Katrin Eckert, fragte mich, ob ich ein…

  • «Bücher wie Rennpferde»

    «Bücher wie Rennpferde»

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    Eine Analyse der Statistischen Erhebung zu den Schweizer Literaturpreisen 2012-2018 von Tabea Steiner.

  • 10 gründe und ein vorbehalt, Verena Stefan neu zu lesen

    10 gründe und ein vorbehalt, Verena Stefan neu zu lesen

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    ich greife ins regal und halte «Häutungen» in der hand. ein oranger zwei-franken-punkt klebt darauf. natürlich hab ich schon davon gehört, in der feministischen germanistik kommt frau nicht um sie herum.

  • Art on My Mind. Ten Reasons to Revisit bell hooks

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    By Dominique Grisard. This is a special in our series «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» in the context of «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. (Art) theory as liberatory practice «Art on My Mind» is what this blog is all about. It is also the title of a…

  • Im Normalfall vergessen: das literarische Schaffen von Frauen

    Im Normalfall vergessen: das literarische Schaffen von Frauen

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    Die Literaturkritikerin Martina Läubli diskutiert mit der Autorin Tabea Steiner, der Geschlechterforscherin Andrea Zimmermann und der Literaturwissenschaftlerin Nicole Seifert über Autorinnen im Literaturbetrieb. Und wer hört zu? Ein weitgehend weibliches Publikum.

  • Audre – Ich – Resonanzen

    Audre – Ich – Resonanzen

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    Audre nimmt mich mit, ich lasse mich mitziehen von ihrem Text und verliere, finde mich darin.

  • Wird die tote Dichterin leben? Virginia Woolf vor 100 Jahren und heute

    Wird die tote Dichterin leben? Virginia Woolf vor 100 Jahren und heute

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    Dies ist eine Auseinandersetzung mit Virginia Woolfs Essay Ein eigenes Zimmer (1929), die Frage, was davon heute noch aktuell ist und die Erkenntnis, dass dies bei so manchen Stellen des Textes der Fall ist.

  • «Im Gespräch: Autorinnen* im Literaturbetrieb»

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    Update: Hier geht es zu einem Bericht über die Veranstaltung in der BZ Basel von Elodie Kolb: «Autorinnen werden nicht vergessen, sie werden verdrängt» Wann: Samstag, 6. Nov. 21, 12:30 UhrWo: Volkshaus, Galeriesaal, Rebgasse 12-14, 4058 Basel Wie zeigen sich aktuell Geschlechterverhältnisse im deutschsprachigen literarischen Schreiben und im Literaturbetrieb der Schweiz? An welchen Kriterien lässt…

  • 10 Gründe, Aglaja Veteranyi neu zu lesen

    10 Gründe, Aglaja Veteranyi neu zu lesen

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    Ihre Sprache ist lakonisch, kunterbunt, expressiv und immer wieder erschreckend direkt.

  • 10½ Gründe, Mascha Kaléko neu zu lesen

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    Von Nina Kunz. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. Vor Mascha Kaléko habe ich nie Lyrik gelesen. Denn Lyrik wurde mir in der Schule verdorben. Mein Deutschlehrer war nämlich sehr streng und erpicht…