Schlagwort: Lea Dora Illmer
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«Diese Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt» Oder: Welche Geschichten werden erinnert, erzählt, gehört?
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Von Lea Dora Illmer. Dieser Beitrag ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug auf die Veranstaltung «Welche Geschichte wird gezeigt?». ꩜ Mit dem heutigen Abend geht die Kooperationsreihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung «Heute Nacht geträumt» zwischen dem Kunstmuseum Basel | Gegenwart und art of intervention zu Ende. Nachdem Fragen von Zugänglichkeit, Zeitlichkeit…
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Zwischen Abwasch und Aufstand: Kitchen Politics
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Von Lea Dora Illmer. Ein Rückblick auf die Veranstaltung kitchen politics im Rahmen der Ausstellung Fun Feminism. ✽ Auf dem Boden liegen Küchentücher, angerichtet wie ein Flickenteppich oder eine Patchwork-Decke. Vorne, mittig platziert, steht ein Küchentisch, die Ablagefläche ist rot. Hinter uns, dem Publikum, ist eine lange Tafel angerichtet, überhäuft mit allerlei Gegenständen, von der…
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Feminists just wanna have fun?
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Von Lea Dora Illmer. Ein Rückblick auf die Vernissage von Fun Feminism im Kunstmuseum Basel | Gegenwart. ✽ Was erwarte ich von einer Ausstellung, die «Fun» und «Feminism» im Titel trägt? Ich bin mir unsicher, auch, weil das Bindewort fehlt. Geht es um spassigen Feminismus? Spass und Feminismus? Oder oder? Ich erwarte jedenfalls Vergnügen, sprich:…
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Herbstliche Highlights
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Diesen Herbst ist wieder einiges los in Basel. Wir präsentieren hier eine kurze, sehr unvollständige Auswahl gesellschaftskritischer, politisch-aktivistisch-künstlerischer Veranstaltungen, die bald stattfinden und die wir an dieser Stelle herzlich empfehlen. Im Überblick 29.09.–02.10.2022 Lust*Streifen Filmfestival 14.10.2022 Late Night Show – Staffel II 22.–30.11.2022 Unordnungen 22.11.2022 feministischer salon basel: Lea Dora Illmer – Gesundheit im krankenden…
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Häutung & Heilung. Performance als öffentliches Heilungsmoment
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Von Lea Dora Illmer über Gaslicht von Jessica Jurassica, aufgeführt am 27. April 2022 im Kunstmuseum Basel. Hinweis: In diesem Texte geht es um Gewalterfahrungen und darum, wie diese die (Selbst-)Wahrnehmung beeinflussen können. Es werden jedoch keine Details der Gewalthandlungen geschildert. Gaslicht ist die wörtliche, deutsche Übersetzung von Gaslighting. Der Begriff bezeichnet eine bewusstseinsmanipulierende Form…
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Wann beginnt die Gegenwart? Oder: Der Kuchen deiner Kindheit
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Von Lea Dora Illmer. Dieser Beitrag ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug aug die Veranstaltung «From what point does the contemporary begin?». ꩜ Wie jedes Stockwerk der Ausstellung «Heute Nacht geträumt» ist auch jede Veranstaltung dieser Reihe rund um eine Frage organisiert. Der heutige Abend fragt: «From what point does the…
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Wozu wir Sorge tragen oder: «Unarchivierbares» archivieren
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Von Lea Dora Illmer. Dieser Beitrag ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug auf die Veranstaltung «Heute Nacht geträumt». ꩜ Kann politische und gesellschaftskritische Kunst überleben? Könnten wir uns fragen. Oder aber die Frage umkehren: Können Museen im Jahr 2022 ohne feministische und kritische Positionen bestehen? Und viel wichtiger: Sollen sie? Mit…
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«Bücher wie Rennpferde»
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Von Lea Dora Illmer. Eine Analyse der Statistischen Erhebung zu den Schweizer Literaturpreisen 2012-2018 von Tabea Steiner. Schweizer Literaturpreise würdigen und fördern das aktuelle literarische Schaffen in der Schweiz. Das Bundesamt für Kultur verleiht jährlich zwei Schweizer Grand Prix Literatur und fünf bis sieben Schweizer Literaturpreise. Alle zwei Jahre kommt ein Spezialpreis Übersetzung hinzu, alternierend…
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10 gründe und ein vorbehalt, Verena Stefan neu zu lesen
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Von Lea Dora Illmer. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. bücher kommen dann zu uns, wenn eine neue lebensphase anfängt, glaubte Verena Stefan. „Das sind diese komischen Zufälle, die keine sind“, erzählt sie…
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«Gewichtige Gedanken». Schreiben zwischen Welthaltigkeit und Nebenwiderspruch
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Von Lea Dora Illmer und Luzia Knobel. Alte Meisterinnen gab es viele, aber nicht genug », Meier [1] schreibt Anaïs Meier in Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken. Und erklärt sich infolgedessen gleich selbst zur Meisterin. Mehr noch: zum schriftstellerischen Genie. Wie «lustig», «was für ein Boss-Move», wie «frech», «komisch», «raffiniert», «unzornig», «naiv», «abgeklärt» und «schnoddrig»…
