Schlagwort: literature
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Häutung & Heilung. Performance als öffentliches Heilungsmoment
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Von Lea Dora Illmer über Gaslicht von Jessica Jurassica, aufgeführt am 27. April 2022 im Kunstmuseum Basel. Hinweis: In diesem Texte geht es um Gewalterfahrungen und darum, wie diese die (Selbst-)Wahrnehmung beeinflussen können. Es werden jedoch keine Details der Gewalthandlungen geschildert. Gaslicht ist die wörtliche, deutsche Übersetzung von Gaslighting. Der Begriff bezeichnet eine bewusstseinsmanipulierende Form…
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In Gedenken an Erica Pedretti
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Erinnerungen, Geschichtserfahrungen, das eigene Leben – stets auch unter dem Fokus einer displaced person – wie auch die Weltgeschichte kommen in eins zusammen, münden in einer Sprache, die ihre Gültigkeit über die Zeit hinweg erhalten hat, in der das Erinnern selbst zum Gegenstand des Erzählens wird» so Tabea Steiner im Auftakt-Text der Reihe «10 Gründe,…
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«Bücher wie Rennpferde»
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Von Lea Dora Illmer. Eine Analyse der Statistischen Erhebung zu den Schweizer Literaturpreisen 2012-2018 von Tabea Steiner. Schweizer Literaturpreise würdigen und fördern das aktuelle literarische Schaffen in der Schweiz. Das Bundesamt für Kultur verleiht jährlich zwei Schweizer Grand Prix Literatur und fünf bis sieben Schweizer Literaturpreise. Alle zwei Jahre kommt ein Spezialpreis Übersetzung hinzu, alternierend…
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10 gründe und ein vorbehalt, Verena Stefan neu zu lesen
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Von Lea Dora Illmer. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. bücher kommen dann zu uns, wenn eine neue lebensphase anfängt, glaubte Verena Stefan. „Das sind diese komischen Zufälle, die keine sind“, erzählt sie…
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Vereinbarkeit für alle!
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Von Christina Zinsstag. Immer wieder erfahren wir von Machtmissbrauch, cholerischen Ausbrüchen und sexuellen Übergriffen im Kulturbetrieb. Und immer wieder erstaunt dies nicht. Laut, dominant, unfehlbar – solange Verhaltensweisen, die eng gekoppelt sind an das Stereotyp des männlichen Genies, ihren Vertreter*innen weiterhin massive berufliche Vorteile verschaffen, wird sich daran nichts ändern» So steht es in der…
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Ein Akt des Unterlassens
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Von Nicole Seifert. Frauen[1] haben ja leider früher nicht so viel geschrieben“ Diesen Satz höre ich immer wieder, zum Beispiel, wenn ich Menschen, die in Buchverlagen arbeiten, frage, warum in ihrer Klassikerreihe neben Dutzenden Werken von Autoren nur ein, zwei Werke von Autorinnen vertreten sind. Ja, es stimmt, Frauen wurde lange nicht dieselbe Bildung zugestanden…
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Art on My Mind. Ten Reasons to Revisit bell hooks
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By Dominique Grisard. This is a special in our series «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» in the context of «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. (Art) theory as liberatory practice «Art on My Mind» is what this blog is all about. It is also the title of a…
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Im Normalfall vergessen: das literarische Schaffen von Frauen
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Von Luzia Knobel. Wie viele sind es? flüstere ich meiner Sitznachbarin ins Ohr. Sie betrachtet das Publikum und zählt: «Eins, zwei, drei. Drei Menschen lese ich als Männer!». Zwei von ihnen kratzen übereifrig mit ihrem Stift über das Papier und markieren damit ganz eindeutig ihre Berufszugehörigkeit. Ein exzellent besetztes Podium an der BuchBasel: Die Literaturkritikerin…
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Audre – Ich – Resonanzen
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Von Lois Wanja Stettler. Der folgende Text ist im Zusammenhang mit Texten von Audre Lorde entstanden (s.u.), für ein erweitertes Verständnis empfiehlt x die Lektüre des ersten in der Bibliografie aufgeführten Texts. Dieser Artikel entstand im Rahmen des Seminars «Audre Lordes Krebstagebuch. Intersektionalität in Theorie und Praxis» bei Dominique Grisard, Frühjahrsemester 2021. Worte, die sich…
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Wird die tote Dichterin leben? Virginia Woolf vor 100 Jahren und heute
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Dies ist eine Auseinandersetzung mit Virginia Woolfs Essay Ein eigenes Zimmer (1929), die Frage, was davon heute noch aktuell ist und die Erkenntnis, dass dies bei so manchen Stellen des Textes der Fall ist. Männer, die meistens über Männer schreiben, vergeschlechtlichte Genres und die wirtschaftliche Ausgangslage, die alles zu bestimmen vermag. Dieser Beitrag entstand im…
