Schlagwort: reading

  • Maria Marggraf: ich ass dein kraut

    Maria Marggraf: ich ass dein kraut

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    16 Uhr: Ein Austausch über Schreiben und Lesen bei einem kleinen Imbiss.

  • LeseLeben mit Andrea Zimmermann

    LeseLeben mit Andrea Zimmermann

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    17 Uhr: Maria Marggraf unterhält sich mit Andrea Zimmermann darüber, was Bücher in unseren Köpfen und Leben auslösen.

  • LITER: «Das Auflösen der Enden»

    LITER: «Das Auflösen der Enden»

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    17 Uhr, Eintritt frei, Kollekte: Die erste Publikation des Kollektivs LITER!

  • BuchBasel

    BuchBasel

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    Z.T. freier Eintritt: Drei Tage voller Lesungen, Diskussionen, Performances und Workshops – die Highlights von AoI für die BuchBasel

  • Liebe als politischer Akt #9

    Liebe als politischer Akt #9

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    19.30 Uhr: Lesung von «Sexarbeit. Feministische Perspektiven», herausgegeben von Jenny Künkel und Kathrin Schrader

  • fairlesen – Symposium

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    Die letzte Forderung des Symposiums «Frauen* im Literaturbetrieb» 2022 lautete: regelmässige Symposien. Dieser Forderung hat sich eine neue Programmgruppe angenommen.

  • In Gedenken an Erica Pedretti

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    Erinnerungen, Geschichtserfahrungen, das eigene Leben – stets auch unter dem Fokus einer displaced person – wie auch die Weltgeschichte kommen in eins zusammen, münden in einer Sprache, die ihre Gültigkeit über die Zeit hinweg erhalten hat, in der das Erinnern selbst zum Gegenstand des Erzählens wird» so Tabea Steiner im Auftakt-Text der Reihe «10 Gründe,…

  • 10 gründe und ein vorbehalt, Verena Stefan neu zu lesen

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    Von Lea Dora Illmer. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. bücher kommen dann zu uns, wenn eine neue lebensphase anfängt, glaubte Verena Stefan. „Das sind diese komischen Zufälle, die keine sind“, erzählt sie…

  • Ein Akt des Unterlassens

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    Von Nicole Seifert. Frauen[1] haben ja leider früher nicht so viel geschrieben“ Diesen Satz höre ich immer wieder, zum Beispiel, wenn ich Menschen, die in Buchverlagen arbeiten, frage, warum in ihrer Klassikerreihe neben Dutzenden Werken von Autoren nur ein, zwei Werke von Autorinnen vertreten sind. Ja, es stimmt, Frauen wurde lange nicht dieselbe Bildung zugestanden…

  • «Gewichtige Gedanken». Schreiben zwischen Welthaltigkeit und Nebenwiderspruch

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    Von Lea Dora Illmer und Luzia Knobel. Alte Meisterinnen gab es viele, aber nicht genug », Meier [1] schreibt Anaïs Meier in Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken. Und erklärt sich infolgedessen gleich selbst zur Meisterin. Mehr noch: zum schriftstellerischen Genie. Wie «lustig», «was für ein Boss-Move», wie «frech», «komisch», «raffiniert», «unzornig», «naiv», «abgeklärt» und «schnoddrig»…