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  • Diesen Mittwoch: From what point does the contemporary begin?

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    Am Mittwoch, 30.03., folgt bereits die zweite Veranstaltung unserer Reihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung Heute Nacht geträumt (19.03.–14.08.2022) im Kunstmuseum Basel | Gegenwart. Zeit: 17.30-19.30 UhrEintritt: KostenlosOrt: Kunstmuseum Basel | Gegenwart, St. Alban-Rheinweg 60, 3. OGSprache: English When and where does the contemporary begin? What counts as modern, what as progressive? What is considered pre-modern,…

  • Diesen Mittwoch: Heute Nacht geträumt

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    Am Mittwoch, 23.03., startet unsere Veranstaltungsreihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung Heute Nacht geträumt (19.03.–14.08.2022) im Kunstmuseum Basel | Gegenwart. Zeit: 17.30-19.30 UhrEintritt: KostenlosOrt: Kunstmuseum Basel | Gegenwart, St. Alban-Rheinweg 60, 3. OG Ruth Buchanan zitiert Sarah Ahmed, die geschrieben hat, «wenn Geschichte sich ansammelt, dann werden bestimmte Dinge natürlich». Ein gutes Beispiel ist der Reflex,…

  • Mitmachen: 5 Fragen an die bildende Kunst

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    Von Dominique Grisard. Wer im letzten Halbjahr ein Basler Kunstmuseum betrat, erhielt ein «Close Up» auf das vielfältige Werk von neun Künstlerinnnen unterschiedlicher Generationen; darunter einen umfassenden Überblick in das langjährige Schaffen der amerikanischen Künstlerin Georgia O’Keeffe, eine Einführung in die meist in der Kunst verschwiegene, von Gewalt geprägte Geschichte Schwarzer Menschen anhand von über…

  • «Bücher wie Rennpferde»

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    Von Lea Dora Illmer. Eine Analyse der Statistischen Erhebung zu den Schweizer Literaturpreisen 2012-2018 von Tabea Steiner. Schweizer Literaturpreise würdigen und fördern das aktuelle literarische Schaffen in der Schweiz. Das Bundesamt für Kultur verleiht jährlich zwei Schweizer Grand Prix Literatur und fünf bis sieben Schweizer Literaturpreise. Alle zwei Jahre kommt ein Spezialpreis Übersetzung hinzu, alternierend…

  • Die Vulva: Ein Tabu auflösen

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    Von Ava Slappnig mit Auszügen aus der Diplomarbeit Vulva Art Graffiti: A Digital Archive von Frances Lucas. What does it mean for a woman not to be able to use the only word that can accurately denote her genitalia? How has the word become ‘socially unacceptabe’? What does it mean that in many cultures, the…

  • Queerness & Bühne – Eine Nacht aus Metaphern und Metamorphosen

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    Von Verena Hartleitner. Das Stück „Mit der Träne im Knopfloch“ des Theaterkollektivs RaumZeit wird nun wieder aufgeführt. Die musikalische und komische Performance erzählt die zeitlose Geschichte von Johnny Butterfly in Anlehnung an die Herrendarstellerinnen der Bars und Music Halls des 19. Jahrhunderts. Es ist eine kleine Bühne, ein etwas schief geschnittener Raum, kaum Platz für…

  • The Stars are Legion

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    Science-Fiction auf der Theaterbühne – die Basler Theatercompagnie SEDNA im Neuen Theater in Dornach Das Planetensystem liegt im Sterben. Trotz der Möglichkeit der Bewohnerinnen,jederzeit nützliche Gegenstände zu gebären, gibt es kein Mittel gegen denstetigen Zerfall. Nur MOKSHI verheisst Rettung. Doch MOKSHI ist nicht einfachzu erobern. Ein letzter Angriˆff scheitert und die Kriegerin Zan wird in…

  • 10 gründe und ein vorbehalt, Verena Stefan neu zu lesen

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    Von Lea Dora Illmer. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. bücher kommen dann zu uns, wenn eine neue lebensphase anfängt, glaubte Verena Stefan. „Das sind diese komischen Zufälle, die keine sind“, erzählt sie…

  • Vereinbarkeit für alle!

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    Von Christina Zinsstag. Immer wieder erfahren wir von Machtmissbrauch, cholerischen Ausbrüchen und sexuellen Übergriffen im Kulturbetrieb. Und immer wieder erstaunt dies nicht. Laut, dominant, unfehlbar – solange Verhaltensweisen, die eng gekoppelt sind an das Stereotyp des männlichen Genies, ihren Vertreter*innen weiterhin massive berufliche Vorteile verschaffen, wird sich daran nichts ändern» So steht es in der…

  • Ein Akt des Unterlassens

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    Von Nicole Seifert. Frauen[1] haben ja leider früher nicht so viel geschrieben“ Diesen Satz höre ich immer wieder, zum Beispiel, wenn ich Menschen, die in Buchverlagen arbeiten, frage, warum in ihrer Klassikerreihe neben Dutzenden Werken von Autoren nur ein, zwei Werke von Autorinnen vertreten sind. Ja, es stimmt, Frauen wurde lange nicht dieselbe Bildung zugestanden…