Schlagwort: freedom of arts

  • Curating Difference – Different Curating? A short topical introduction

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    By Dominique Grisard and Andrea Zimmermann Cultural labor is only possible under certain conditions: The ability to thrive in the visual arts, for example, still depends on the successful separation of private life/family and work/art and on invisibilizing the former. Recently, the Swiss transdisciplinary initiative art+care challenged this separation. They form part of a growing…

  • Announcement: Curating Difference – Different Curating?

    Announcement: Curating Difference – Different Curating?

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    Together we will address persisting challenges, changing notions of leadership and curation, and necessary coalitions and supportive structures.

  • Vernetzung auf und mit der Leinwand

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    Von Aline Vogt. Queere Denkanstösse zu Selbstverortung und Gemeinschaft am Luststreifen-Festival. Wer bin ich und wie passt dieses «Ich» in die Welt? Zu welchen Gemeinschaften und Netzwerken darf, will oder soll mein Selbst gehören? Mit diesen Fragen beschäftigen sich gleich mehrere Filme, die am diesjährigen queerfeministischen Luststreifen-Filmfestival gezeigt wurden. So sieht sich der junge Feña…

  • White Frame Online Series

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    26.10.–02.11.2023, online art of intervention wurde von White Frame eingeladen, diesen Herbst ein Kurzfilmprogramm zu kuratieren. In Zusammenarbeit mit Roan Ezra Schmid entstand die folgende Auswahl, die sich um das Thema trans dreht. Für eine Woche (26.10.–02.11.2023) können die Kurzfilme online geschaut werden. Der folgende Einführungstext sowie das Filmprogramm sind Englischsprachig: White Frame, co-founded by…

  • GEMEINSAM FÜR DIE KUNST BRENNEN

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    Ein Rückblick auf das Netzwerktreffen und die Konferenz «M2ACT × BURNING ISSUES – Performing Arts & Action». Vom 15. bis 17. September 2023 trafen sich über 400 Kulturschaffende aus der ganzen Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien in Bern, darunter auch Andrea Zimmermann von art of intervention. Gemeinsam forderten sie dringend Veränderungen, um die Arbeitsbedingungen in…

  • Vernetzen: Dialog als Intervention

    Vernetzen: Dialog als Intervention

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    Von Andrea Zimmermann Berufliche Netzwerke, private Netzwerke – längst sind Netzwerke Teil unseres sozialen Kapitals im Kontext der gegenwärtigen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Wer gut vernetzt ist, hat bessere Chancen. Was früher für die ‚Old-Boy-Networks‘ galt, die männlichen Mitgliedern der Elite vorbehalten waren, ist geringfügig modifiziert zu einem Muss im Arbeitsalltag vieler geworden. Networking-Anlässe finden in…

  • No More Champagne & Limousines

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    Von Lea Dora Illmer. Es ist Sonntag, 15 Uhr, der letzte Tag der Art Basel, die letzte Performance im Basel Social Club. Die Stimmung auf dem Franck-Areal erinnert an Sonntage auf einem Festival – allerdings ein sehr teures und wohlorganisiertes. Statt Zelt-Skelette, Müllberge und Schlammlachen stehen hier neben oder unter jedem Kunstwerk bereits die dafür…

  • Kunst, Markt und Elternschaft

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    Von Dominique Grisard «Ich mache es wie Thomas Mann…». Kunst, Markt und Geschlecht Während sich die Mitstreiter*innen der Kunst+Care Initiative im Rahmen des Feministischen Streiks auf dem Theaterplatz mit Superheld*innen-Kostümen und farbigen Plakaten für die Vereinbarkeit von Carearbeit und Kunstarbeit stark machten, diskutierten am 14. Juni drei namhafte Künstler*innen an den Art Conversations der Kunstmesse…

  • Wütend und unendlich zärtlich zugleich

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    Von kunst+care. Wir sind ein wachsendes Netzwerk von caregebenden Künstler*innen. Wir haben genug von lonley struggles/ einsamen Kämpfen, verbünden uns zu empowernden / stärkenden Kompliz*innenschaften und vereinen unsere Kräfte, um notwendige Veränderungen im Kultursektor zu erwirken! Eine Stimme aus dem Netzwerk Das Wort Flexibilität lässt mich nicht mehr los, seit ich kunst+care zusammen denke und zusammen zu leben…

  • Kunst oder Care? Kunst und Care! Vereinbarkeit in der Kunst

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    Von Andrea Zimmermann. Am 4. Juli veröffentlichte der Verband visarte die Studie «Kunstberuf und Familie». In der Medienmitteilung lesen wir als zentralen Befund,  dass die wenigsten privaten und öffentlichen Kulturförderinstitutionen die Bedürfnisse kunstschaffender Eltern berücksichtigen. Kunstschaffende werden ab der Familiengründung im Fördersystem nicht mehr adäquat berücksichtigt. Sie haben dadurch geringere Karrierechancen und laufen Gefahr, aus strukturellen Gründen…