Schlagwort: freedom of arts
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Vernetzen: Dialog als Intervention
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Von Andrea Zimmermann Berufliche Netzwerke, private Netzwerke – längst sind Netzwerke Teil unseres sozialen Kapitals im Kontext der gegenwärtigen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Wer gut vernetzt ist, hat bessere Chancen. Was früher für die ‚Old-Boy-Networks‘ galt, die männlichen Mitgliedern der Elite vorbehalten waren, ist geringfügig modifiziert zu einem Muss im Arbeitsalltag vieler geworden. Networking-Anlässe finden in…
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No More Champagne & Limousines
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Von Lea Dora Illmer. Es ist Sonntag, 15 Uhr, der letzte Tag der Art Basel, die letzte Performance im Basel Social Club. Die Stimmung auf dem Franck-Areal erinnert an Sonntage auf einem Festival – allerdings ein sehr teures und wohlorganisiertes. Statt Zelt-Skelette, Müllberge und Schlammlachen stehen hier neben oder unter jedem Kunstwerk bereits die dafür…
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Kunst, Markt und Elternschaft
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Von Dominique Grisard «Ich mache es wie Thomas Mann…». Kunst, Markt und Geschlecht Während sich die Mitstreiter*innen der Kunst+Care Initiative im Rahmen des Feministischen Streiks auf dem Theaterplatz mit Superheld*innen-Kostümen und farbigen Plakaten für die Vereinbarkeit von Carearbeit und Kunstarbeit stark machten, diskutierten am 14. Juni drei namhafte Künstler*innen an den Art Conversations der Kunstmesse…
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Wütend und unendlich zärtlich zugleich
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Von kunst+care. Wir sind ein wachsendes Netzwerk von caregebenden Künstler*innen. Wir haben genug von lonley struggles/ einsamen Kämpfen, verbünden uns zu empowernden / stärkenden Kompliz*innenschaften und vereinen unsere Kräfte, um notwendige Veränderungen im Kultursektor zu erwirken! Eine Stimme aus dem Netzwerk Das Wort Flexibilität lässt mich nicht mehr los, seit ich kunst+care zusammen denke und zusammen zu leben…
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Kunst oder Care? Kunst und Care! Vereinbarkeit in der Kunst
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Von Andrea Zimmermann. Am 4. Juli veröffentlichte der Verband visarte die Studie «Kunstberuf und Familie». In der Medienmitteilung lesen wir als zentralen Befund, dass die wenigsten privaten und öffentlichen Kulturförderinstitutionen die Bedürfnisse kunstschaffender Eltern berücksichtigen. Kunstschaffende werden ab der Familiengründung im Fördersystem nicht mehr adäquat berücksichtigt. Sie haben dadurch geringere Karrierechancen und laufen Gefahr, aus strukturellen Gründen…
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Einsichten & Aussichten
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Für den Juni und Juli empfehlen wir herzlich folgende Veranstaltungen. Kaserne Globâle – Possible Futures Wann: 22.–24.06.23Wo: Kaserne Basel Mit Kaserne Globâle – Possible Futures werfen Sandro Lunin und Hannah Pfurtscheller einen Blick in die Zukunft: Künstler*innen, mit denen sie eine langjährige intensive Zusammenarbeit verbindet, zeigen neuste Arbeiten in ganz unterschiedlichen Formaten: vom Residenz-Showing bis zur fertigen Produktion. Verspielt und…
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«Wider der Zwang zur Seriosität – es lebe der Unfug»
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Humor als Mittel zur Kritik in der Neuen Frauenbewegung, Teil 1. Ein Essay in zwei Teilen von Lea Dora Illmer. Diä Mane da diä mani nidDas gseht me mir wol a juheDiä Mane da diä mani nidDas gseht me mir wol a Die liebsten Lieder des Lesben-Trachtenvereins Zürich[1] Wer ist der*die lustigste Feminist*in, der*die du kennst?…
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This is not an art guide
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Von Lea Dora Illmer Was the building always intended as a space for art?, fragt das soeben gelaunchte THIS IS NOT A GUIDEBOOK (2023, S. 45) des Hybrid Project Space. Im Falle des wiedereröffneten Basel Social Club: Nein. Am Sonntagnachmittag entsperrt dieser seine Rohbetontüren für die art-Woche in der ehemaligen Senf- und Mayonnaisenfabrik von Thomy und Franck. Die Türsteher*innen…
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Von Truckli & Brotteig: Vermeerungen
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Der Körper als Archiv im Blutbuch und der Vermengung, Teil 3. Ein Essay in drei Teilen von Lea Dora Illmer & Luzia Knobel. ‹Eines Tages wirst du alles erben›, sagte sie, und das war stets eine Drohung. Kim de l’Horizon 2022, S. 23 Kim schafft im Schreiben eine Distanz zur Grossmeer. Schreibt über sie, als…
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Von Truckli & Brotteig: Die Vermengung als Rezept
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Der Körper als Archiv im Blutbuch und der Vermengung, Teil 2. Ein Essay ind drei Teilen von Lea Dora Illmer & Luzia Knobel. Keine separierten Räume mehr, alles zusammentun, leben, schreiben, lieben, auch schreien, sage ich, und schaue zu Z., die unter dem Tisch sitzt und den Tisch anschreit. Wir sammeln alles ein, was wir finden, sage ich…
