Schlagwort: intervention
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Wütend und unendlich zärtlich zugleich
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Von kunst+care. Wir sind ein wachsendes Netzwerk von caregebenden Künstler*innen. Wir haben genug von lonley struggles/ einsamen Kämpfen, verbünden uns zu empowernden / stärkenden Kompliz*innenschaften und vereinen unsere Kräfte, um notwendige Veränderungen im Kultursektor zu erwirken! Eine Stimme aus dem Netzwerk Das Wort Flexibilität lässt mich nicht mehr los, seit ich kunst+care zusammen denke und zusammen zu leben…
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Kunst oder Care? Kunst und Care! Vereinbarkeit in der Kunst
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Von Andrea Zimmermann. Am 4. Juli veröffentlichte der Verband visarte die Studie «Kunstberuf und Familie». In der Medienmitteilung lesen wir als zentralen Befund, dass die wenigsten privaten und öffentlichen Kulturförderinstitutionen die Bedürfnisse kunstschaffender Eltern berücksichtigen. Kunstschaffende werden ab der Familiengründung im Fördersystem nicht mehr adäquat berücksichtigt. Sie haben dadurch geringere Karrierechancen und laufen Gefahr, aus strukturellen Gründen…
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Einsichten & Aussichten
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Für den Juni und Juli empfehlen wir herzlich folgende Veranstaltungen. Kaserne Globâle – Possible Futures Wann: 22.–24.06.23Wo: Kaserne Basel Mit Kaserne Globâle – Possible Futures werfen Sandro Lunin und Hannah Pfurtscheller einen Blick in die Zukunft: Künstler*innen, mit denen sie eine langjährige intensive Zusammenarbeit verbindet, zeigen neuste Arbeiten in ganz unterschiedlichen Formaten: vom Residenz-Showing bis zur fertigen Produktion. Verspielt und…
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«Geht weiter als erlaubt. Zögern ist blöd»
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Humor als Mittel zur Kritik in der Neuen Frauenbewegung, Teil 2. Ein Essay in zwei Teilen von Lea Dora Illmer. Feministische Zeitschriften, Publikationen und Zines der Neuen Frauenbewegung fallen durch eine Genrevielfalt auf. Die für meine Analyse ausgewählten Zines – die Lesbenfront wie auch die Emanzipation und die Fraue-Zitig – sammeln Erfahrungsberichte, tagebuchartige Essays, Gedichte und Protestsongs, Märchen, Interviews und Dialoge, praktische Tipps, Meinungen zu…
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«Wider der Zwang zur Seriosität – es lebe der Unfug»
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Humor als Mittel zur Kritik in der Neuen Frauenbewegung, Teil 1. Ein Essay in zwei Teilen von Lea Dora Illmer. Diä Mane da diä mani nidDas gseht me mir wol a juheDiä Mane da diä mani nidDas gseht me mir wol a Die liebsten Lieder des Lesben-Trachtenvereins Zürich[1] Wer ist der*die lustigste Feminist*in, der*die du kennst?…
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This is not an art guide
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Von Lea Dora Illmer Was the building always intended as a space for art?, fragt das soeben gelaunchte THIS IS NOT A GUIDEBOOK (2023, S. 45) des Hybrid Project Space. Im Falle des wiedereröffneten Basel Social Club: Nein. Am Sonntagnachmittag entsperrt dieser seine Rohbetontüren für die art-Woche in der ehemaligen Senf- und Mayonnaisenfabrik von Thomy und Franck. Die Türsteher*innen…
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Von Truckli & Brotteig: Vermeerungen
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Der Körper als Archiv im Blutbuch und der Vermengung, Teil 3. Ein Essay in drei Teilen von Lea Dora Illmer & Luzia Knobel. ‹Eines Tages wirst du alles erben›, sagte sie, und das war stets eine Drohung. Kim de l’Horizon 2022, S. 23 Kim schafft im Schreiben eine Distanz zur Grossmeer. Schreibt über sie, als…
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Von Truckli & Brotteig: Die Vermengung als Rezept
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Der Körper als Archiv im Blutbuch und der Vermengung, Teil 2. Ein Essay ind drei Teilen von Lea Dora Illmer & Luzia Knobel. Keine separierten Räume mehr, alles zusammentun, leben, schreiben, lieben, auch schreien, sage ich, und schaue zu Z., die unter dem Tisch sitzt und den Tisch anschreit. Wir sammeln alles ein, was wir finden, sage ich…
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Von Truckli & Brotteig: «Einen Körper in Worte fassen»
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Der Körper als Archiv im Blutbuch und der Vermengung, Teil 1. Ein Essay in drei Teilen von Lea Dora Illmer & Luzia Knobel. Es ist BuchBasel. Beat Jans hält eine Rede, in der er von «vielgeschlechtlichen Menschen» spricht und ich esse rote Gummibärchen, während ich mich frage, was Jans damit meint. Er sagt, dass das neue…
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Vom Sprechen über das Schweigen
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Von Sophie Bürgi. Ein Rückblick auf das Theaterstück «Magda Toffler. Versuch über das Schweigen» von Boris Nikitin und das anschliessende Publikumsgespräch vom 24. März in der Kaserne Basel. Ein leerer, dunkler Raum mit nur einem Stuhl, den die Scheinwerfer beleuchten. Ein Mann, der darauf Platz nimmt, schwarz-weiss gekleidet, wie die Blätter, von denen er liest.…
