Schlagwort: memory

  • Frühsommerlich Feines

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    Mit Vorfreude präsentieren wir euch eine (unvollständige) Auswahl gesellschaftskritischer, politisch-aktivistisch-künstlerischer Veranstaltungen, die im Frühsommer in Basel und Umgebung stattfinden und die wir an dieser Stelle herzlich empfehlen. 19.05.–21.05.2023, diverse Orte Solothurner Literaturtage 25.05.–04.06.2023, diverse Orte Wildwuchs Festival 04.06.2023, Kunstmuseum Basel Fragen der Zeit: Felwine Sarr – die Orte, an denen meine Träume wohnen 14.06.2023, Schweizweit…

  • Warum wir uns an Unrecht erinnern müssen – und was es mit unserer Gegenwart zu tun hat

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    Von Sophie Bürgi. Ein Rückblick auf die Veranstaltung «Die Gegenwart der Geschichte – Eine Debatte über Erinnerung, Kritik und Demokratie» im Kunstmuseum Basel vom 18. Januar 2023. Eine kritische Auseinandersetzung mit Erinnerung und ihrer Bedeutung für unsere Gegenwart– dieses Thema scheint viele Menschen umzutreiben. Das Eventfoyer im Neubau des Kunstmuseums ist gut besucht an diesem…

  • Winterliche Hinweise

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    Das neue Jahr beginnt vielversprechend reichhaltig: Gerne empfehlen wir folgende drei Veranstaltungen, die im Januar stattfinden. Bei zweien davon ist art of intervention bei der Planung und Umsetzung mit dabei. Die Gegenwart der Geschichte – Eine Debatte über Erinnerung, Kritik und Demokratie Mittwoch, 18.01.2023, 18.15–19.45 Uhr, Kunstmuseum Basel | Neubau, EventfoyerEine Podiumdsdiskussion im Rahmen der…

  • Für alltagstauglichere Museen

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    Von Yannick G. und Valentina L. Dieser Beitrag wurde im Rahmen des Seminars «Wessen Wissen? Wessen Kunst? Situiertheit, Materialität und Kritik» bei Dominique Grisard verfasst. Er ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug auf die Veranstaltung «Werde ich wiederkommen?». ꩜ Rucksack und Jacke in die Garderobe, die Wasserflaschen auch, still sein, nichts…

  • Positionierungen.

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    Ein Rückblick auf die Vernissage der Ausstellung «Heute Nacht geträumt» von Christiane Gölly und Christina Zinsstag. Dieser Beitrag wurde im Rahmen des Seminars «Wessen Wissen? Wessen Kunst? Situiertheit, Materialität und Kritik» bei Dominique Grisard verfasst. Er ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt». ꩜ Die Ausstellung «Heute Nacht geträumt» im Kunstmuseum Basel | Gegenwart wurde…

  • In Gedenken an Erica Pedretti

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    Erinnerungen, Geschichtserfahrungen, das eigene Leben – stets auch unter dem Fokus einer displaced person – wie auch die Weltgeschichte kommen in eins zusammen, münden in einer Sprache, die ihre Gültigkeit über die Zeit hinweg erhalten hat, in der das Erinnern selbst zum Gegenstand des Erzählens wird» so Tabea Steiner im Auftakt-Text der Reihe «10 Gründe,…

  • Das Museum neu gedacht. Oder: Time is everything we have and don’t.

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    Dieser Beitrag wurde von einer studierenden Person im Rahmen des Seminars «Wessen Wissen? Wessen Kunst? Situiertheit, Materialität und Kritik» bei Dominique Grisard im Frühjahrsemester 2022 verfasst. Er ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug aug die Veranstaltung «From what point does the contemporary begin?». ꩜ Was bedeutet Museum? In der gängigen Definition…

  • 10 Gründe, Cécile Ines Loos neu zu lesen

    10 Gründe, Cécile Ines Loos neu zu lesen

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    Hinter poetischen und fantasievollen Beschreibungen verbergen sich radikale Grenzüberschreitungen von gesellschaftlich-christlichen Normen.

  • «Annäherung in Raum und Zeit ermöglicht Reflexion und Vergegenwärtigung»

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    Von Wanda Seiler über die Ausstellung «Frauen, Körper, Pornographie». Dieser Beitrag ist Teil der Reihe «5 Fragen an die Bildende Kunst» Hinweis: Die in diesem Beitrag gezeigten Bilder zeigen teilweise explizite pornografische Darstellungen. ☊ 1. Du hast eine Ausstellung über eine Ausstellung kuratiert. Kannst Du uns etwas über den damaligen Zusammenhang im Jahre 1981 erzählen?…

  • «in seiner Struktur transparent und lichtdurchflutet»

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    Von Maja Wismer. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe «5 Fragen an die bildende Kunst». ☊ 1. Gehört Dein Körper ins Museum?Familiär bedingt bin ich sprichwörtlich im Museum aufgewachsen, zumindest an den Wochenenden. Museen als Orte und «[…] als Hüter gekaufter, geliehener, geschenkter und gestohlener Kunstwerke; […]; als Institutionen der Schönheit, der Verletzungen, der Wirren…