Schlagwort: memory

  • Diesen Mittwoch: Welche Geschichte wird gezeigt?

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    Die letzte Veranstaltung der Reihe zur Ausstellung «Heute Nacht geträumt» von Ruth Buchanan im Kunstmusem Basel | Gegenwart.

  • Wann beginnt die Gegenwart? Oder: Der Kuchen deiner Kindheit

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    Von Lea Dora Illmer. Dieser Beitrag ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug aug die Veranstaltung «From what point does the contemporary begin?». ꩜ Wie jedes Stockwerk der Ausstellung «Heute Nacht geträumt» ist auch jede Veranstaltung dieser Reihe rund um eine Frage organisiert. Der heutige Abend fragt: «From what point does the…

  • Wozu wir Sorge tragen oder: «Unarchivierbares» archivieren

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    Von Lea Dora Illmer. Dieser Beitrag ist Teil der Blogserie «Heute Nacht geträumt» und nimmt Bezug auf die Veranstaltung «Heute Nacht geträumt». ꩜ Kann politische und gesellschaftskritische Kunst überleben? Könnten wir uns fragen. Oder aber die Frage umkehren: Können Museen im Jahr 2022 ohne feministische und kritische Positionen bestehen? Und viel wichtiger: Sollen sie? Mit…

  • Diesen Mittwoch: From what point does the contemporary begin?

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    Am Mittwoch, 30.03., folgt bereits die zweite Veranstaltung unserer Reihe zu Ruth Buchanan’s Ausstellung Heute Nacht geträumt (19.03.–14.08.2022) im Kunstmuseum Basel | Gegenwart. Zeit: 17.30-19.30 UhrEintritt: KostenlosOrt: Kunstmuseum Basel | Gegenwart, St. Alban-Rheinweg 60, 3. OGSprache: English When and where does the contemporary begin? What counts as modern, what as progressive? What is considered pre-modern,…

  • 10 Gründe, Antje Rávik Strubel zu lesen

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    Von Andrea Zimmermann. Dieser Text ist Teil der Reihe «10 Gründe, Frauen (wieder) neu zu lesen» im Rahmen von «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. 1. Es ist zwei Jahre her, dass ich Antje Rávik Strubel kennenlernen durfte. Die Leiterin des Literaturhauses Basel, Katrin Eckert, fragte mich, ob ich ein…

  • Wird die tote Dichterin leben? Virginia Woolf vor 100 Jahren und heute

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    Dies ist eine Auseinandersetzung mit Virginia Woolfs Essay Ein eigenes Zimmer (1929), die Frage, was davon heute noch aktuell ist und die Erkenntnis, dass dies bei so manchen Stellen des Textes der Fall ist. Männer, die meistens über Männer schreiben, vergeschlechtlichte Genres und die wirtschaftliche Ausgangslage, die alles zu bestimmen vermag. Dieser Beitrag entstand im…

  • 10 Gründe, Adelheid Duvanel neu zu lesen

    10 Gründe, Adelheid Duvanel neu zu lesen

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    Ihre Texte der Vergeblichkeit sind auch – und vor allem –, Texte des Vergebens.

  • Was hat Sprache mit Macht zu tun?

    Was hat Sprache mit Macht zu tun?

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    Von Christina Zinsstag, basierend auf einem Gespräch zwischen Ana Sobral und Fatima Moumouni über Toni Morrison. Dieser Text ist Teil des Schwerpunktes «Schreibweisen, Genres und die Verhältnisse der Geschlechter» von Art of Intervention. «Wiedergelesen» ist ein Gesprächsformat im Literaturhaus Basel. Bei dem Format geht es, wie der Name bereits verrät, darum, Ausschnitte aus dem Werk ein*er…

  • 10 Gründe, Erica Pedretti neu zu lesen

    10 Gründe, Erica Pedretti neu zu lesen

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    Das Erinnern wird zum performativen Prozess, immer wieder überlagert vom Wunsch, zu vergessen; Erica Pedretti bleibt eine unverzichtbare Stimme in der Erinnerungsdebatte.

  • Ab heute Abend: çok basel!

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    Ab heute Abend finden den gesamten Monat hindurch Veranstaltungen im Rahmen von çok basel! transnational memoryscapes switzerland – turkey statt: Wer erinnert? Was wird erinnert? Wie wird erinnert? Wo wird erinnert?Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen sind Studierende der Universität Basel im Rahmen eines Seminars den Erinnerungsspuren der Migration aus der Türkei nach…