Schlagwort: Nicole Seifert

  • 5 Fragen an Nicole Seifert

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    Von Andrea Zimmermann. Am kommenden Mittwoch, den 24. April, veranstaltet das Literaturhaus Basel in Kooperation mit art of intervention eine Lesung mit Nicole Seifert. Es geht um ihr neues Buch „Einige Herren sagten etwas dazu“. Die Autorinnen der Gruppe 47, das im Februar dieses Jahres im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Nicole Seifert war…

  • Im frühen Frühjahr. Veranstaltungshinweise

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    Zum Anlass des Internationalen Frauentag bzw. dem feministischen Kampftag finden an und um den 8. März diverse Veranstaltungen statt (in diesem Beitrag mit einem * markiert), die sich mit den Folgen geschlechterbasierter Gewalt befassen. Weitere Veranstaltungen richten ihr Augenmerk unter anderem auf kunstschaffende Frauen in der Frühen Neuzeit, zeitgenössische queer-feministische Comics, Politiken der Emanzipation, Migration…

  • Ein Akt des Unterlassens

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    Von Nicole Seifert. Frauen[1] haben ja leider früher nicht so viel geschrieben“ Diesen Satz höre ich immer wieder, zum Beispiel, wenn ich Menschen, die in Buchverlagen arbeiten, frage, warum in ihrer Klassikerreihe neben Dutzenden Werken von Autoren nur ein, zwei Werke von Autorinnen vertreten sind. Ja, es stimmt, Frauen wurde lange nicht dieselbe Bildung zugestanden…

  • Im Normalfall vergessen: das literarische Schaffen von Frauen

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    Von Luzia Knobel. Wie viele sind es? flüstere ich meiner Sitznachbarin ins Ohr. Sie betrachtet das Publikum und zählt: «Eins, zwei, drei. Drei Menschen lese ich als Männer!». Zwei von ihnen kratzen übereifrig mit ihrem Stift über das Papier und markieren damit ganz eindeutig ihre Berufszugehörigkeit. Ein exzellent besetztes Podium an der BuchBasel: Die Literaturkritikerin…

  • «Gewichtige Gedanken». Schreiben zwischen Welthaltigkeit und Nebenwiderspruch

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    Von Lea Dora Illmer und Luzia Knobel. Alte Meisterinnen gab es viele, aber nicht genug », Meier [1] schreibt Anaïs Meier in Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken. Und erklärt sich infolgedessen gleich selbst zur Meisterin. Mehr noch: zum schriftstellerischen Genie. Wie «lustig», «was für ein Boss-Move», wie «frech», «komisch», «raffiniert», «unzornig», «naiv», «abgeklärt» und «schnoddrig»…