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  • Les Femmes Fatales

    Les Femmes Fatales

    veröffentlicht am

    18.30 Uhr: Durch zeitgenössischen Tanz, Text und Musik, lädt das junge Kollektiv Dance Company ONE zu einer Reise durch 300 Jahre Schweizer Geschichte ein.

  • Les Femmes Fatales

    Les Femmes Fatales

    veröffentlicht am

    19.30 Uhr: Durch zeitgenössischen Tanz, Text und Musik, lädt das junge Kollektiv Dance Company ONE zu einer Reise durch 300 Jahre Schweizer Geschichte ein.

  • Nebel Zeiten

    Nebel Zeiten

    veröffentlicht am

    Becker setzt ihre künstlerischen Mittel ein, um diese Momente des Innehaltens durch Fotografie zu dokumentieren und durch Installationen zu schaffen.

  • The Most Wuthering Heights Day Ever

    The Most Wuthering Heights Day Ever

    veröffentlicht am

    17 Uhr | freier Eintritt | Mach mit! Diese Veranstaltung ist Teil des Jubiläumsprogramms 25 Jahre Zentrum Gender Studies

  • Wer pflegt die Kunst und wer sorgt für die Struktur?

    Wer pflegt die Kunst und wer sorgt für die Struktur?

    veröffentlicht am

    18 Uhr: Ein Gespräch über vergeschlechtlichte Arbeits- und Machtverhältnisse in der Kunst. Im Rahmen der Ausstellung She/Here/Now.

  • Macht.Sprache.Raum

    Macht.Sprache.Raum

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    Die ersten vier Episoden aus dem «LIT– Gender-Podcastworkshop»

  • Flux Crew: B-Girl Battles

    Flux Crew: B-Girl Battles

    veröffentlicht am

    10.30 Uhr / 20 Uhr: Ein Breaking-Tanzstück gegen Sexismus und für Gleichheit

  • Schönheit (er)leben, Schönheit untersuchen

    Schönheit (er)leben, Schönheit untersuchen

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    Zur Publikation des Buches «The Life of Beauty. Location, Experience, Methodology».

  • Softness als subversive Praxis

    Softness als subversive Praxis

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    «Eine Transformation von unbezahlter und bezahlter Care-Arbeit birgt das Potenzial für Veränderungen in anderen gesellschaftlichen Bereichen.» Ein Interview mit Sascia Bailer über ihr Buch «Caring Infrastructures».

  • She/Here/Now

    She/Here/Now

    veröffentlicht am

    She/Here/Now stellt zeitgenössische Malerinnen ins Zentrum und fragt danach, wie weibliche Positionen heute sichtbar werden – und weshalb sich strukturelle Ungleichheiten im Kunstbetrieb weiterhin hartnäckig halten.