Dreams in Nightmares
kult.kino atelier Theaterstrasse 7, Basel, Switzerland19.45 Uhr: Ein Roadmovie durch die zunehmend von Intoleranz geprägte USA, die Reise wird zu einem Akt des Überlebens und der Selbstfindung.
19.45 Uhr: Ein Roadmovie durch die zunehmend von Intoleranz geprägte USA, die Reise wird zu einem Akt des Überlebens und der Selbstfindung.
12.15 Uhr: Ein sanfter Blick auf die Menschen, die in argentinischen Zoos Tiere betreuen, sie beobachten, mit ihnen sprechen und vielleicht sogar mit ihnen befreundet sind.
15 Uhr, Eintritt frei: Ein Workshop im Rahmen des Bildrausch Filmfest Basel mit Rahel El-Maawi und Andrea Zimmermann.
15.15 Uhr: Dreissig Jahre nachdem Emmanuel einen sexualisierten Übergriff erlebte sitzt er in einem Verhörraum der Polizei und erzählt seine Geschichte.
20 Uhr: Mit minimalistischer Präzision, grosser Ruhe und beiläufigen Bildern begleiten wir zwei junge Frauen Anfang zwanzig.
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
15 Uhr: Radikal subjektiv und originell erforscht der Film andere Formen der Wahrnehmung, der Kommunikation und der Präsenz.
17.30 Uhr: Ein sanfter Blick auf die Menschen, die in argentinischen Zoos Tiere betreuen, sie beobachten, mit ihnen sprechen und vielleicht sogar mit ihnen befreundet sind.
15 Uhr: Dreissig Jahre nachdem Emmanuel einen sexualisierten Übergriff erlebte sitzt er in einem Verhörraum der Polizei und erzählt seine Geschichte.
19.45 Uhr: Ein Roadmovie durch die zunehmend von Intoleranz geprägte USA, die Reise wird zu einem Akt des Überlebens und der Selbstfindung.
Jeweils ab 17.30 Uhr, Eintritt frei: Eine Serie an Kurzfilmen, die zu mehr Sichtbarkeit von Frauen und Sport beitragen soll.
Das Cartoonmuseum Basel präsentiert erstmals in Europa eine grosse Retrospektive der Künstlerin, auf die der sogenannte «Bechdel-Wallace-Test» zurückgeht.
Eintritt frei: Feministische Plakate an der Aussenfassade der Galerie Glaab.
Das Cartoonmuseum Basel präsentiert erstmals in Europa eine grosse Retrospektive der Künstlerin, auf die der sogenannte «Bechdel-Wallace-Test» zurückgeht.
Eintritt frei: Das GLAM Programm von Wikimedia Schweiz präsentiert künstlerische Arbeiten sowie einen Edit-a-thon am 2. August zum Thema «Women on the Pedestal».
Eintritt frei bis 20.30 Uhr: Am 1. August wird im HUMBUG grilliert, analysiert und kritisiert, Reden gehalten und Alphörner geblasen.
Eintritt frei: Ein multidisziplinäres Festival, dass sich zum Ziel gesetzt hat, Menschlichkeit und Gemeinschaft zu feiern.
Eines der wichtigsten europäischen Festivals für zeitgenössische Formen der darstellenden Künste.
19.30 Uhr, Eintritt frei: Im Kontrast zu einer sich als Gewalt äussernden Berührung steht Berührung als Pflege und therapeutische Praxis im Mittelpunkt der Performance.
Ein kleines aber feines Theaterfestival, welches den deutschsprachigen Theaternachwuchs feiert und fördert.
Z.T. freier Eintritt: Jährlich laden rund 60 Institutionen das interessierte Publikum zum Entdecken und Erleben der regionalen Kunstlandschaft ein.
11–18 Uhr, Eintritt frei: Eine partizipative Ausstellung mit Konzert, Bar und Siebdruck.
11–18 Uhr, Eintritt frei: donna Kukama schlägt neue Wege vor, die Welt wahrzunehmen, sich zu erinnern und sie zu sehen.
11–18 Uhr, Eintritt frei: Die Ausstellung versammelt fünf Positionen von Künstlerinnen aus London, Strasbourg, Oaxaca, Izmir und Weil am Rhein, die (…) nach dem Wert von Dingen und nach den Werten in unserer Gesellschaft fragen.
11–18 Uhr, Eintritt frei: In einer polarisierten Welt sind die Grandes Robes von Lamyne M. Ausdruck unserer radikalen Verbundenheit.
11–18 Uhr, Eintritt frei: Ausgewählt wurden filmische Werke, die das Verhältnis von Mensch und Umwelt in den Fokus rücken.
14 Uhr, Eintritt frei: Mit beteiligten Künstler*innen sowie Jan Kiefer und Sabine Schaschl, Kurator*innen der Ausstellung
15 Uhr / 17 Uhr, Eintritt frei: Ibtisam Tasnim Zaman führt durch ihre Einzelsausstellung
16–18 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Besuche die Ateliers von Sus Zwick & Muda Mathis, Monika Dillier, Jürg Stäuble & Maya Rikli sowie Rut Himmelsbach
16 Uhr, Eintritt frei: Kulinarisch-literarischer Handarbeitskreis zum Thema Textilgeschichten
17 Uhr, Eintritt frei: Vernissage der Diplomausstellung «Revolt Against the Sun!» des Institut Kunst Gender Natur HGK Basel FHNW
18 Uhr, Eintritt frei: Mit Sebastián Dávila, Leon Höllhumer, Mati Jhurry, Jennifer Merlyn Scherler, SPORT und Melanie Jame Wolf.
12–16.30 Uhr, Eintritt frei: Dieser zweitägige Workshop richtet sich an alle, die gerne singen – unabhängig von Vorkenntnissen!
12–17 Uhr, Eintritt frei: Während der Kunsttage kannst du hier deine Kleidung vor Ort gemeinsam mit Reparario flicken oder als Reparaturauftrag abgeben.
14 Uhr, Eintritt frei: Eine partizipative Performance, die sich mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung befasst.
16 Uhr: Beim partizipativen Projekt «In eigenen Worten» geht es dem queeren Schreibkollektiv Q.U.I.C.H.E. darum, gemeinsam über sexualisierte Gewalt zu reflektieren.
15 Uhr / 17 Uhr, Eintritt frei: Ibtisam Tasnim Zaman führt durch ihre Einzelsausstellung
11–18 Uhr, Eintritt frei: Podiumsdiskussion mit Alexandra Frank, Staatsanwältin Basel-Stadt, und Anna-Béatrice Schmaltz, Leiterin «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» bei Frieda
12–16.30 Uhr, Eintritt frei: Dieser zweitägige Workshop richtet sich an alle, die gerne singen – unabhängig von Vorkenntnissen!
14 Uhr, Eintritt frei: Die Leiterin des DOCK präsentiert eine Auswahl künstlerischer Positionen im Archiv und gibt eine Führung zur aktuellen Ausstellung «CPTED» von Oleksandr Holiuk.
15 Uhr / 17 Uhr, Eintritt frei: Ibtisam Tasnim Zaman führt durch ihre Einzelsausstellung
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
Eintritt frei: Künstlerinnen aus fünf Jahrhunderten
9 Uhr, Eintritt frei: 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
17 Uhr, Eintritt frei: Anforderungen an künstlerische Leitung – hegemoniale Männlichkeiten in Transformation. Ein Panel im Rahmen der 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
11.15 Uhr, Eintritt frei: Kitchen Politics. Emanzipatorische, transdisziplinäre Wissensordnungen: Hier wird nicht nur Wissen, sondern auch Essen produziert! Ein Workshop im Rahmen der 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
19.30 Uhr: Gewohnt behutsam nimmt Ulrike Ulrich das Leben und Schreiben in den Blick, fragt nach dem, was die Menschen verbindet und wie es sich erzählen lässt.
19.30 Uhr: feministischer salon basel mit Illustration Kooni und mit dem Cartoonmuseum Basel
19 Uhr: Was wäre, wenn wir die Welt nicht mehr nur mit den Augen der Weissen Mehrheit sähen?
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
13–20 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Ein Workshop über Solidarität, Ko-Kreation & Weltenbau durch queere Chorarbeit
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
19 Uhr: «Huris» handelt vom algerischen Bürgerkrieg, der sich in den Körper der Erzählerin Aube eingeschrieben hat.
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Ein Workshop über Gesang und Gemeinschaft.
19 Uhr: Über ein Buch, das uns einlädt, nicht nur Flüsse, sondern auch das Leben selbst radikal neu zu denken.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
17 Uhr: Führung zu aktuellen weiblichen Positionen im Kunstmuseum Basel.
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
20 Uhr: In seinem neuen Solo widmet sich Julian Warner dem 100jährigen Geburtstag einer Ikone des Schwarzen Widerstands: Frantz Fanon.
20 Uhr: In seinem neuen Solo widmet sich Julian Warner dem 100jährigen Geburtstag einer Ikone des Schwarzen Widerstands: Frantz Fanon.
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.
19.30 Uhr: Lesung von «Sexarbeit. Feministische Perspektiven», herausgegeben von Jenny Künkel und Kathrin Schrader
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
Ein unabhängiges Festival rund um die Themen Queerness, Gender, Sexualitäten und Körperpolitiken.
19.30 Uhr: Wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert – Lesung und Gespräch mit Franziska Schutzbach
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
20 Uhr: Dieses Stand-Up Comedy Special stellt die wichtigen Fragen: Wenn alle queer sind, wieso bin ich dann nicht cool? Was ist mit den Heteros los? Im Rahmen des Lust*Streifen Filmfestival
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.
21.30 Uhr: In ihrem Dark Comedy Special zeigt die selbsternannte NICE BITCH ihrem Publikum die Schattenseiten liberaler Erziehung uvm. Im Rahmen des Lust*Streifen Filmfestival
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
19 Uhr: Eine musikalische Performance, inspiriert von verschiedenen archetypischen Frauenfiguren und Vorfahren von Nadia Beugré
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Weibliche Stimmen im Diskurs über Gewalt mit Véronique Tadjo und Nadja Makhlouf
Eintritt frei: Anmeldung bis 6.10.! Unter dem Titel «Awareness, Agency & Accountability in Music and Performing Arts» steht das Thema sexualisierte Gewalt in der Schweizer Kulturszene im Fokus.
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
20 Uhr: Ein komisches und zerstörerisches, politisches und kathartisches In-Yer-Face. Im Rahmen des Netzwerkstreffens M2ACT x Helvetiarockt
free entry: This edition of WF Online Series pairs five short films with one feature-length documentary to consider the erosion of institutions, the spread of disinformation, and shifting power.
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
20 Uhr: Ein komisches und zerstörerisches, politisches und kathartisches In-Yer-Face. Im Rahmen des Netzwerkstreffens M2ACT x Helvetiarockt
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
Ein Festival, das unter die Haut geht, und was unter die Haut geht, soll auch infizieren!
Eintritt frei: Eine jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe zu psychischer Gesundheit.
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.