In Frauenhand | In Her Hand
Eintritt frei: Künstlerinnen aus fünf Jahrhunderten
In diesem Kalender findest Du Veranstaltungshinweise aus dem AoI Netzwerk. Veranstaltungen, an denen AoI beteiligt ist, sind entsprechend gekennzeichnet. Du willst eine Veranstaltung über AoI bewerben? Melde dich per Mail bei uns.
Eintritt frei: Künstlerinnen aus fünf Jahrhunderten
9 Uhr, Eintritt frei: 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
17 Uhr, Eintritt frei: Anforderungen an künstlerische Leitung – hegemoniale Männlichkeiten in Transformation. Ein Panel im Rahmen der 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
11.15 Uhr, Eintritt frei: Kitchen Politics. Emanzipatorische, transdisziplinäre Wissensordnungen: Hier wird nicht nur Wissen, sondern auch Essen produziert! Ein Workshop im Rahmen der 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
19.30 Uhr: Gewohnt behutsam nimmt Ulrike Ulrich das Leben und Schreiben in den Blick, fragt nach dem, was die Menschen verbindet und wie es sich erzählen lässt.
19.30 Uhr: feministischer salon basel mit Illustration Kooni und mit dem Cartoonmuseum Basel
19 Uhr: Was wäre, wenn wir die Welt nicht mehr nur mit den Augen der Weissen Mehrheit sähen?
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
13–20 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Ein Workshop über Solidarität, Ko-Kreation & Weltenbau durch queere Chorarbeit
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
19 Uhr: «Huris» handelt vom algerischen Bürgerkrieg, der sich in den Körper der Erzählerin Aube eingeschrieben hat.
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Ein Workshop über Gesang und Gemeinschaft.
19 Uhr: Über ein Buch, das uns einlädt, nicht nur Flüsse, sondern auch das Leben selbst radikal neu zu denken.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
17 Uhr: Führung zu aktuellen weiblichen Positionen im Kunstmuseum Basel.
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
20 Uhr: In seinem neuen Solo widmet sich Julian Warner dem 100jährigen Geburtstag einer Ikone des Schwarzen Widerstands: Frantz Fanon.
20 Uhr: In seinem neuen Solo widmet sich Julian Warner dem 100jährigen Geburtstag einer Ikone des Schwarzen Widerstands: Frantz Fanon.
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.
19.30 Uhr: Lesung von «Sexarbeit. Feministische Perspektiven», herausgegeben von Jenny Künkel und Kathrin Schrader
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
Ein unabhängiges Festival rund um die Themen Queerness, Gender, Sexualitäten und Körperpolitiken.
19.30 Uhr: Wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert – Lesung und Gespräch mit Franziska Schutzbach
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
20 Uhr: Dieses Stand-Up Comedy Special stellt die wichtigen Fragen: Wenn alle queer sind, wieso bin ich dann nicht cool? Was ist mit den Heteros los? Im Rahmen des Lust*Streifen Filmfestival
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.
21.30 Uhr: In ihrem Dark Comedy Special zeigt die selbsternannte NICE BITCH ihrem Publikum die Schattenseiten liberaler Erziehung uvm. Im Rahmen des Lust*Streifen Filmfestival
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
19 Uhr: Eine musikalische Performance, inspiriert von verschiedenen archetypischen Frauenfiguren und Vorfahren von Nadia Beugré
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19 Uhr: Weibliche Stimmen im Diskurs über Gewalt mit Véronique Tadjo und Nadja Makhlouf
Eintritt frei: Anmeldung bis 6.10.! Unter dem Titel «Awareness, Agency & Accountability in Music and Performing Arts» steht das Thema sexualisierte Gewalt in der Schweizer Kulturszene im Fokus.
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
20 Uhr: Ein komisches und zerstörerisches, politisches und kathartisches In-Yer-Face. Im Rahmen des Netzwerkstreffens M2ACT x Helvetiarockt
free entry: This edition of WF Online Series pairs five short films with one feature-length documentary to consider the erosion of institutions, the spread of disinformation, and shifting power.
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
20 Uhr: Ein komisches und zerstörerisches, politisches und kathartisches In-Yer-Face. Im Rahmen des Netzwerkstreffens M2ACT x Helvetiarockt
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
Ein Festival, das unter die Haut geht, und was unter die Haut geht, soll auch infizieren!
Eintritt frei: Eine jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe zu psychischer Gesundheit.
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.
14–17 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Für Alle, die Lust haben, ihre Erfahrungen mit ihren fürsorglichen, ängstlichen, liebevollen, überforderten oder auch freudvollen Seiten rund um die Pflege oder beim Empfangen von Pflege kreativ auszudrücken.
Unsere Highlights des diesjährigen Programms der Literaturtage Zofingen
18.45 Uhr, Zahl‘ was du kannst: Lesung mit zeichnerischer und musikalischer Begleitung
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
12–17 Uhr im Foyer Public und auf RadioX: Radio Live Event und Performances zum Buchrelease über Performance Kunst in der Schweiz
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
14 Uhr: Führung mit Kuratorin Anette Gehrig am letzten Tag der Ausstellung
19.30 Uhr: feministischer salon basel mit Antke A. Engel über Queerversität als ästhetisches Prinzip
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
18 Uhr, Eintritt frei: Strategien zur nachhaltigen Veränderung von Strukturen: Diversität, Leitung, Programmierung
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
20 Uhr: Jugendliche und professionelle Künstler:innen erkunden gemeinsam mit Tanz, Drag und Schauspiel ein queeres Wunderland — fantasievoll, wild und voller Fragen.
31.10.: 9.30 Uhr und 20 Uhr; 2.11.: 18 Uhr: Ein Musiktheaterstück, das sich mit der Zerbrechlichkeit und der Vielfalt von Körpern beschäftigt. Von Alessandro Schiattarella und Ensemble
Free entry, registration until 27.10.: Symposium of the SNF research project «Plants_Intelligence. Learning Like a Plant»
20 Uhr: Jugendliche und professionelle Künstler:innen erkunden gemeinsam mit Tanz, Drag und Schauspiel ein queeres Wunderland — fantasievoll, wild und voller Fragen.
31.10.: 9.30 Uhr und 20 Uhr; 2.11.: 18 Uhr: Ein Musiktheaterstück, das sich mit der Zerbrechlichkeit und der Vielfalt von Körpern beschäftigt. Von Alessandro Schiattarella und Ensemble
20 Uhr: Jugendliche und professionelle Künstler:innen erkunden gemeinsam mit Tanz, Drag und Schauspiel ein queeres Wunderland — fantasievoll, wild und voller Fragen.
31.10.: 9.30 Uhr und 20 Uhr; 2.11.: 18 Uhr: Ein Musiktheaterstück, das sich mit der Zerbrechlichkeit und der Vielfalt von Körpern beschäftigt. Von Alessandro Schiattarella und Ensemble
Hinter der Kulisse – der Deep Talk mit Marah Rikli
18 Uhr, Eintritt frei: Ein Vortrag von Olga Shparaga
18 / 20 Uhr: Basierend auf dem poetischen und kraftvollen Text von Sivan Ben Yishai, der dem patriarchalen Geschlechtermodell den Spiegel vorhält.
16 Uhr, Eintritt frei: Eine Sonderausgabe des Schreibcafés «Kunst und Kümmern» im Rahmen der Basler Buchwochen
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
17 Uhr: Führung zu aktuellen weiblichen Positionen im Kunstmuseum Basel.
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
12 Uhr | Eintritt frei, mit Anmeldung: ein kollaborativer Brunch-Event, der Identität und Esskultur miteinander verknüpft
19.30 Uhr: Teil 1 einer für das Schauspielhaus Zürich geschriebene, brandneue, dreiteilige Theaterserie des Schweizer Autors Kay Matter
19.30 Uhr: feministischer salon basel zu Self Care und Self Regulation für Aktivist*innen
16 Uhr, Eintritt frei: Eine Sonderausgabe des Schreibcafés «Kunst und Kümmern» im Rahmen der Basler Buchwochen
Free entry: The symposium is part of the biannual symposia series Gender and Equality in the Arts
Z.T. freier Eintritt: Drei Tage voller Lesungen, Diskussionen, Performances und Workshops – die Highlights von AoI für die BuchBasel
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
19:30 Uhr, Eintritt frei: Ein Lese- und Diskussionsabend mit Mithu Sanyal über ihr jüngstes Buch «Antichristie»
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.