Manon Lescaut
Bühnen Bern Nägeligasse 1, Bern, SwitzerlandFür Bühnen Bern erarbeiten zwei Künstlerinnen ihre Vision von Puccinis Oper
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Für Bühnen Bern erarbeiten zwei Künstlerinnen ihre Vision von Puccinis Oper
13.30 Uhr | Eintritt frei, mit Anmeldung: Tagung zum 50-jährigen Jubiläum von «Häutungen» von Verena Stefan, gefolgt von der Premiere der Inszenierung «brüten wir die welt neu aus»
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
24.–30.11. Die 27. Ausgabe des Performancefestivals BONE widmet sich rohen Materialien, dem Machen und Herstellen, sowohl in der Performancekunst, als auch im städtischen gewerblichen Handwerken.
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
20 Uhr: In dieser Solo-Performance seid ihr eingeladen, die körperlichen Verwandlungen Bachzetsis‘ als Spiegelbild des kollektiven Bewusstseins zu erleben
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
20 Uhr: In dieser Solo-Performance seid ihr eingeladen, die körperlichen Verwandlungen Bachzetsis‘ als Spiegelbild des kollektiven Bewusstseins zu erleben
20.30 Uhr: Ein auto-fiktionales Tanzstück und eine physisch poetische Erzählung über queere Familien-Fantasien
Die 9. Kunst steht für narrative Kunst, für Comics, Illustrationen, Karikaturen – das Symposium ist für alle offen, die sich dafür interessieren
28.11., 1 – 8 pm; 29.11., 9.30 am – 6 pm. Conference: The Role of Indigenous Authorship in Anthropological Museums
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
20.30 Uhr: Ein auto-fiktionales Tanzstück und eine physisch poetische Erzählung über queere Familien-Fantasien
Die diesjährige Ausstellung zur Regionale 26 im Projektraum M54 befasst sich mit Konzepten der Kooperation
20.30 Uhr: Ein auto-fiktionales Tanzstück und eine physisch poetische Erzählung über queere Familien-Fantasien
Die diesjährige Ausstellung zur Regionale 26 im Ausstellungsraum Klingental befasst sich mit Mythen und Ungleichheiten rund um Arbeit
Für Bühnen Bern erarbeiten zwei Künstlerinnen ihre Vision von Puccinis Oper
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
17 Uhr: Führung zu aktuellen weiblichen Positionen im Kunstmuseum Basel.
19 Uhr: Eine literarische Inszenierung zum Anlass des 50-jähirgen Jubiläums des feministischen Werks «Häutungen» von Verena Stefan
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
5.12. & 6.12., 20 Uhr; 7.12., 18 Uhr: Eine Auseinandersetzung mit Fällen von patriarchaler Gewalt und ihren Amplifikationen in den sozialen Netzwerken.
6.12., 16 Uhr, Eintritt frei: Lerne, Drag-Persönlichkeiten für den Alltag zu entwickeln. Mit Olivia Hyunsin Kim und Olympia Bukkakis
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
5.12. & 6.12., 20 Uhr; 7.12., 18 Uhr: Eine Auseinandersetzung mit Fällen von patriarchaler Gewalt und ihren Amplifikationen in den sozialen Netzwerken.
11 Uhr, Eintritt frei: Workshop zu Audiodeskription als choreografisches Mittel
Hinter der Kulisse – der Deep Talk mit Marah Rikli
5.12. & 6.12., 20 Uhr; 7.12., 18 Uhr: Eine Auseinandersetzung mit Fällen von patriarchaler Gewalt und ihren Amplifikationen in den sozialen Netzwerken.
19 Uhr: Mit Julia Rüegger sprechen die Gabrielle Alioth und Fiona Sironic über ihren Blick auf den Klimawandel und dessen gesellschaftlichen Konsequenzen.
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
19.30 Uhr: Eine Einschwörung auf die Epoche der Transformationen von Kim de l’Horizon
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
Konzert des erfolgreichen Schweizer Kollektivs unter der Leitung der Schwestern Jasmina und Nabyla Serag in Basel. Support: Anne Nang’ole
Paul Fritz & Virginie Sistek: Eine Ausstellung, eine Coming-of-Age Geschichte, eine Suche nach Gemeinschaft. MAGAZINE RELEASE: 14.03., 11–17 Uhr
Für Bühnen Bern erarbeiten zwei Künstlerinnen ihre Vision von Puccinis Oper
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.
19.30 Uhr: Wie können wir in reaktionären Zeiten widerstandsfähig bleiben?
Für Bühnen Bern erarbeiten zwei Künstlerinnen ihre Vision von Puccinis Oper
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
free entry: This edition of WF Online Series focuses on the work of Basel film producer Stella Händler
14 Uhr: Gruppenausstellung im Art Salon «Goldrausch»
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
Teil 2 einer Theaterserie von Kay Matter
17 Uhr: 50 Jahre Kalasri
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
17.30 Uhr, Eintritt frei: Künstlerisches Schaffen in Krisengebieten sieht sich mit herausfordernden Fragen konfrontiert. In dieser Gesprächsreihe kommen unterschiedliche Akteur*innen zusammen und reflektieren ihre Erfahrungen.
Jeweils 20 Uhr (So, 18.1., 18 Uhr): Durch die Bewegungen von Körpern, Klang, Wasser und Licht entsteht eine somatische Fiktion.
Jeweils 20 Uhr (So, 18.1., 18 Uhr): Durch die Bewegungen von Körpern, Klang, Wasser und Licht entsteht eine somatische Fiktion.
Fr, 16.1., 20 Uhr / Sa & So, 17.1. & 18.1., 17 Uhr: Es ist Performancezeit. Atemzug um Atemzug.
Fr, 16.1., 20 Uhr / Sa & So, 17.1. & 18.1., 17 Uhr: Es ist Performancezeit. Atemzug um Atemzug.
Jeweils 20 Uhr (So, 18.1., 18 Uhr): Durch die Bewegungen von Körpern, Klang, Wasser und Licht entsteht eine somatische Fiktion.
Fr, 16.1., 20 Uhr / Sa & So, 17.1. & 18.1., 17 Uhr: Es ist Performancezeit. Atemzug um Atemzug.
17 Uhr, Eintritt frei, Kollekte: Die erste Publikation des Kollektivs LITER!
Jeweils 20 Uhr (So, 18.1., 18 Uhr): Durch die Bewegungen von Körpern, Klang, Wasser und Licht entsteht eine somatische Fiktion.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
Das lange Wochenende der Poesie
19.30 Uhr: Hinter der Kulisse – der Deep Talk mit Marah Rikli
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
Meyer und Rüegger arbeiten als literarisches Kollektiv und veranstalten szenische Lesungen und poetische Performances.
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
19.30 Uhr: Fürsorge als gelebte Praxis im Kunstbetrieb mit Sascia Bailer, Anisha Imhasly und Dominique Grisard
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19 Uhr: «Junge Frau mit Katze» ist ein autofiktionaler Text, der davon erzählt, wie es ist, sich selbst zu verlieren und wiederzufinden.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19 Uhr: Buchpräsentation und Diskussion zur Geschichte des Schweizer Frauenfussballs
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
She/Here/Now stellt zeitgenössische Malerinnen ins Zentrum und fragt danach, wie weibliche Positionen heute sichtbar werden – und weshalb sich strukturelle Ungleichheiten im Kunstbetrieb weiterhin hartnäckig halten.
Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten – mal poetisch, mal radikal.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
Doppel-Vernissage mit Kabarett und Performances am 5.&6.2., 19–22 Uhr. Feiert den 110. Geburtstag von Dada mit der Arbeit «Dadadixit» von Janeth Berrettini.
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
20 Uhr (So, 8.2., 18 Uhr): Was erzählen uns indische Gastarbeiter*innen auf einer chinesischen Grossbaustelle in Serbien über solidarische Arbeitskämpfe im globalen Kapitalismus?
20.30 Uhr: Ein Tanztheaterstück, wo Virtuosität auf Verletzlichkeit trifft und kulturelles Erbe mit Widerstand kollidiert. Von Jack Anderson, Charlotte Mclean & Malin Lewis.
Vernissage am 5.2., ab 18.30 Uhr, Eintritt frei. Eine Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Wie können wir aus dem Inneren heraus denken, agieren und zugleich nach aussen wirken?
20 Uhr (So, 8.2., 18 Uhr): Was erzählen uns indische Gastarbeiter*innen auf einer chinesischen Grossbaustelle in Serbien über solidarische Arbeitskämpfe im globalen Kapitalismus?
20.30 Uhr: Ein Tanztheaterstück, wo Virtuosität auf Verletzlichkeit trifft und kulturelles Erbe mit Widerstand kollidiert. Von Jack Anderson, Charlotte Mclean & Malin Lewis.
18.30 Uhr: Pat Homse, Yann Slattery, Alberto Papparotto – eine seltsame und fesselnde Geschichte, die sich irgendwo zwischen Fantasie und Fiebertraum entfaltet
20 Uhr (So, 8.2., 18 Uhr): Was erzählen uns indische Gastarbeiter*innen auf einer chinesischen Grossbaustelle in Serbien über solidarische Arbeitskämpfe im globalen Kapitalismus?
20.30 Uhr: Ein Tanztheaterstück, wo Virtuosität auf Verletzlichkeit trifft und kulturelles Erbe mit Widerstand kollidiert. Von Jack Anderson, Charlotte Mclean & Malin Lewis.