Ode an die gewaltbereite Jugend
Theater Basel, Schauspielhaus Steinentorstrasse 7, Basel, Switzerland20.30 Uhr: Was heisst noch Jugend, wenn es eine lebbare Zukunft nicht mehr gibt?
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20.30 Uhr: Was heisst noch Jugend, wenn es eine lebbare Zukunft nicht mehr gibt?
Ihre Bilder entziehen sich einem flüchtigen Blick; lässt man sich jedoch auf sie ein, entfalten sie eine faszinierende Schönheit im Wechselspiel von Nähe und Distanz.
13 Uhr, Eintritt frei: Erkunde futuristische Kurzgeschichten / 13 pm, free entry: explore futuristic short stories
Free entry: Basel Social Club returns for its fourth edition, inhabiting a former private bank in the center of Grossbasel
16 Uhr: FADING untersucht das Motiv der Verwandlung und erprobt dabei mit Bewegung, Sprache, Musik und Innehalten eine Transformation des WIRs.
Z.T. freier Eintritt: 100 Galerien, von denen 40 zum ersten Mal in Basel ausstellen / Partly free entry: 100 galleries, 40 of them showing for the first time in Basel
Entry donation based: A festival & platform for club- & subculture. A week full of spicy music, art, performances, fashion & food
Die internationale Kunstmesse für zeitgenössische Kunst aus Afrika und seiner Diaspora / The international contemporary art fair for works from Africa and its diaspora
Z.T. freier Eintritt: Ein kuratiertes Programm aus Kunst, Kulinarik, Performances und Fashion. / partly free entry: a curated program of art, culinary delights, performances and fashion
Freier Eintritt: Ein Workshop für Kinder mit der Basler Künstlerin Tina Braegger / Free entry: A workshop for children with Basel-based artist Tina Braegger
Freier Eintritt: Ein Workshop für Kinder mit der Basler Künstlerin Tina Braegger / Free entry: A workshop for children with Basel-based artist Tina Braegger
17 Uhr, freier Eintritt: Ein umfassendes Programm, das rund um den Freilager-Platz stattfindet / 5 pm, free entry: Extensive Program around Freilager-Platz
17.30 Uhr: Eine interaktive Klang-Koch-Performance / 5.30 p.m.: an interactive sonic-cook performance
20 Uhr: Mit welchen Mitteln wird Gewalt erzählt und vermittelt? Gibt es eine Ethik des Writing Violence?
10 Uhr, Eintritt frei: Neonazis mobilisieren gegen CSDs, die Gewalt gegen trans und queere Menschen nimmt spürbar zu – überall. Wie verteidigen wir uns – effektiv, kollektiv, selbstbestimmt?
12 Uhr, Eintritt frei: Launch der Publikation, die die aktuelle Ausstellung im HEK begleitet / 12 pm, free entry: launch of the publication which accompanies the current exhibition at HEK
18 Uhr, freier Eintritt: Mit Performances von Ser Serpas und dem Margo Korableva Performance Theatre
19 Uhr, freier Eintritt: Lesung & Magazin Release & Cocktails / 7 pm, free entry: Reading & Magazine Release & Cocktails
20.30 Uhr: Eine partizipatorische Sci-Fi-Fantasie-Kochsession / 8.30 p.m.: a participatory sci-fi fantasy cooking session
10 und 15 Uhr: Eine Performance von Ser Serpas mit dem Margo Korableva Performance Theatre
10 Uhr, Eintritt frei: Ein Workshop über Gewalt im Kontext von Ausgrenzung, Othering, Rassismus, Xenophobie und diskriminierenden Strukturen.
14 Uhr, Eintritt frei: Wenn du lernen möchtest, Zivilcourage zu zeigen und den Mut finden willst, unterstützend einzugreifen, ist dieser Workshop das Richtige für dich.
10 und 15 Uhr: Eine Performance von Ser Serpas mit dem Margo Korableva Performance Theatre
10 Uhr, Eintritt frei: In diesem Schnupperkurs werden einfache, aber effektive Schläge und Tritte trainiert. Zudem sprechen wir über Belästigung und Gewalt in ihren mehr oder weniger subtilen Formen.
11 Uhr, freier Eintritt: Letzter Tag der Ausstellung im For / 11 am, free enry: last day of the exhibition at For
Freier Eintritt: Ein Workshop für Kinder mit der Basler Künstlerin Tina Braegger / Free entry: A workshop for children with Basel-based artist Tina Braegger
14 Uhr, freier Eintritt: Ibrahim Mahama und Lydia Ourahmane im Gespräch mit Hans Ulrich Obrist / 2 pm, free entry: Ibrahim Mahama and Lydia Ourahmane talk to Hans Ulrich Obrist
14 Uhr, freier Eintritt: Während Kunstinstitutionen in der Mainstream-Kultur so präsent sind wie nie zuvor, haben sie auch mit bedeutenden Veränderungen zu kämpfen / 2 pm, free entry: While art institutions are present in mainstream culture like never before, they are also grappling with momentous shifts
15.30 Uhr, freier Eintritt: Ein Gespräch darüber, wie das Kuratieren ererbte Hierarchien konfrontieren kann / 3.30 pm, free entry: a talk about how curating can confront inherited hierarchies
16.45 Uhr, freier Eintritt: Was braucht es, damit Kunst entstehen kann? / 4.45 pm, free entry: What does it take to make art happen?
20.30 Uhr: Was heisst noch Jugend, wenn es eine lebbare Zukunft nicht mehr gibt?
Freier Eintritt: Ein Workshop für Kinder mit der Basler Künstlerin Tina Braegger / Free entry: A workshop for children with Basel-based artist Tina Braegger
14 Uhr, Eintritt frei: Kinder ab 6 Jahren schlüpfen in die Rolle der Jury / 2 pm, free entry: Children from 6 and up take on the role of the jury
Freier Eintritt: Ein Workshop für Kinder mit der Basler Künstlerin Tina Braegger / Free entry: A workshop for children with Basel-based artist Tina Braegger
18 / 23 Uhr, Eintritt frei: Wie jedes Jahr zelebriert Finally Saturday das Ende der Art Basel-Woche mit einem bunten Strauss an Überraschungen
20.30 Uhr: Was heisst noch Jugend, wenn es eine lebbare Zukunft nicht mehr gibt?
18 / 23 Uhr, Eintritt frei: Wie jedes Jahr zelebriert Finally Saturday das Ende der Art Basel-Woche mit einem bunten Strauss an Überraschungen
14 Uhr, Eintritt frei: Kinder ab 6 Jahren schlüpfen in die Rolle der Jury / 2 pm, free entry: Children from 6 and up take on the role of the jury
20.15 Uhr: Mit minimalistischer Präzision, grosser Ruhe und beiläufigen Bildern begleiten wir zwei junge Frauen Anfang zwanzig.
12.15 Uhr: Im südlichen Westjordanland dokumentiert ein palästinensisch-israelisches Filmkollektiv den alltäglichen Widerstand gegen die drohende Vertreibung durch die israelische Regierung.
15 Uhr: Radikal subjektiv und originell erforscht der Film andere Formen der Wahrnehmung, der Kommunikation und der Präsenz.
19.45 Uhr: Ein Roadmovie durch die zunehmend von Intoleranz geprägte USA, die Reise wird zu einem Akt des Überlebens und der Selbstfindung.
12.15 Uhr: Ein sanfter Blick auf die Menschen, die in argentinischen Zoos Tiere betreuen, sie beobachten, mit ihnen sprechen und vielleicht sogar mit ihnen befreundet sind.
15 Uhr, Eintritt frei: Ein Workshop im Rahmen des Bildrausch Filmfest Basel mit Rahel El-Maawi und Andrea Zimmermann.
15.15 Uhr: Dreissig Jahre nachdem Emmanuel einen sexualisierten Übergriff erlebte sitzt er in einem Verhörraum der Polizei und erzählt seine Geschichte.
20 Uhr: Mit minimalistischer Präzision, grosser Ruhe und beiläufigen Bildern begleiten wir zwei junge Frauen Anfang zwanzig.
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
15 Uhr: Radikal subjektiv und originell erforscht der Film andere Formen der Wahrnehmung, der Kommunikation und der Präsenz.
17.30 Uhr: Ein sanfter Blick auf die Menschen, die in argentinischen Zoos Tiere betreuen, sie beobachten, mit ihnen sprechen und vielleicht sogar mit ihnen befreundet sind.
15 Uhr: Dreissig Jahre nachdem Emmanuel einen sexualisierten Übergriff erlebte sitzt er in einem Verhörraum der Polizei und erzählt seine Geschichte.
19.45 Uhr: Ein Roadmovie durch die zunehmend von Intoleranz geprägte USA, die Reise wird zu einem Akt des Überlebens und der Selbstfindung.
Jeweils ab 17.30 Uhr, Eintritt frei: Eine Serie an Kurzfilmen, die zu mehr Sichtbarkeit von Frauen und Sport beitragen soll.
Das Cartoonmuseum Basel präsentiert erstmals in Europa eine grosse Retrospektive der Künstlerin, auf die der sogenannte «Bechdel-Wallace-Test» zurückgeht.
Eintritt frei: Feministische Plakate an der Aussenfassade der Galerie Glaab.
Das Cartoonmuseum Basel präsentiert erstmals in Europa eine grosse Retrospektive der Künstlerin, auf die der sogenannte «Bechdel-Wallace-Test» zurückgeht.
Eintritt frei: Das GLAM Programm von Wikimedia Schweiz präsentiert künstlerische Arbeiten sowie einen Edit-a-thon am 2. August zum Thema «Women on the Pedestal».
Eintritt frei bis 20.30 Uhr: Am 1. August wird im HUMBUG grilliert, analysiert und kritisiert, Reden gehalten und Alphörner geblasen.
Eintritt frei: Ein multidisziplinäres Festival, dass sich zum Ziel gesetzt hat, Menschlichkeit und Gemeinschaft zu feiern.
Eines der wichtigsten europäischen Festivals für zeitgenössische Formen der darstellenden Künste.
19.30 Uhr, Eintritt frei: Im Kontrast zu einer sich als Gewalt äussernden Berührung steht Berührung als Pflege und therapeutische Praxis im Mittelpunkt der Performance.
Ein kleines aber feines Theaterfestival, welches den deutschsprachigen Theaternachwuchs feiert und fördert.
Z.T. freier Eintritt: Jährlich laden rund 60 Institutionen das interessierte Publikum zum Entdecken und Erleben der regionalen Kunstlandschaft ein.
11–18 Uhr, Eintritt frei: Eine partizipative Ausstellung mit Konzert, Bar und Siebdruck.
11–18 Uhr, Eintritt frei: donna Kukama schlägt neue Wege vor, die Welt wahrzunehmen, sich zu erinnern und sie zu sehen.
11–18 Uhr, Eintritt frei: Die Ausstellung versammelt fünf Positionen von Künstlerinnen aus London, Strasbourg, Oaxaca, Izmir und Weil am Rhein, die (…) nach dem Wert von Dingen und nach den Werten in unserer Gesellschaft fragen.
11–18 Uhr, Eintritt frei: In einer polarisierten Welt sind die Grandes Robes von Lamyne M. Ausdruck unserer radikalen Verbundenheit.
11–18 Uhr, Eintritt frei: Ausgewählt wurden filmische Werke, die das Verhältnis von Mensch und Umwelt in den Fokus rücken.
14 Uhr, Eintritt frei: Mit beteiligten Künstler*innen sowie Jan Kiefer und Sabine Schaschl, Kurator*innen der Ausstellung
15 Uhr / 17 Uhr, Eintritt frei: Ibtisam Tasnim Zaman führt durch ihre Einzelsausstellung
16–18 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Besuche die Ateliers von Sus Zwick & Muda Mathis, Monika Dillier, Jürg Stäuble & Maya Rikli sowie Rut Himmelsbach
16 Uhr, Eintritt frei: Kulinarisch-literarischer Handarbeitskreis zum Thema Textilgeschichten
17 Uhr, Eintritt frei: Vernissage der Diplomausstellung «Revolt Against the Sun!» des Institut Kunst Gender Natur HGK Basel FHNW
18 Uhr, Eintritt frei: Mit Sebastián Dávila, Leon Höllhumer, Mati Jhurry, Jennifer Merlyn Scherler, SPORT und Melanie Jame Wolf.
12–16.30 Uhr, Eintritt frei: Dieser zweitägige Workshop richtet sich an alle, die gerne singen – unabhängig von Vorkenntnissen!
12–17 Uhr, Eintritt frei: Während der Kunsttage kannst du hier deine Kleidung vor Ort gemeinsam mit Reparario flicken oder als Reparaturauftrag abgeben.
14 Uhr, Eintritt frei: Eine partizipative Performance, die sich mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung befasst.
16 Uhr: Beim partizipativen Projekt «In eigenen Worten» geht es dem queeren Schreibkollektiv Q.U.I.C.H.E. darum, gemeinsam über sexualisierte Gewalt zu reflektieren.
15 Uhr / 17 Uhr, Eintritt frei: Ibtisam Tasnim Zaman führt durch ihre Einzelsausstellung
11–18 Uhr, Eintritt frei: Podiumsdiskussion mit Alexandra Frank, Staatsanwältin Basel-Stadt, und Anna-Béatrice Schmaltz, Leiterin «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» bei Frieda
12–16.30 Uhr, Eintritt frei: Dieser zweitägige Workshop richtet sich an alle, die gerne singen – unabhängig von Vorkenntnissen!
14 Uhr, Eintritt frei: Die Leiterin des DOCK präsentiert eine Auswahl künstlerischer Positionen im Archiv und gibt eine Führung zur aktuellen Ausstellung «CPTED» von Oleksandr Holiuk.
15 Uhr / 17 Uhr, Eintritt frei: Ibtisam Tasnim Zaman führt durch ihre Einzelsausstellung
11 Uhr oder 17.30 Uhr: Eine Führung inspiriert von der queeren Geschichte Basels
Eintritt frei: Künstlerinnen aus fünf Jahrhunderten
9 Uhr, Eintritt frei: 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
17 Uhr, Eintritt frei: Anforderungen an künstlerische Leitung – hegemoniale Männlichkeiten in Transformation. Ein Panel im Rahmen der 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
11.15 Uhr, Eintritt frei: Kitchen Politics. Emanzipatorische, transdisziplinäre Wissensordnungen: Hier wird nicht nur Wissen, sondern auch Essen produziert! Ein Workshop im Rahmen der 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung
19.30 Uhr: Gewohnt behutsam nimmt Ulrike Ulrich das Leben und Schreiben in den Blick, fragt nach dem, was die Menschen verbindet und wie es sich erzählen lässt.
19.30 Uhr: feministischer salon basel mit Illustration Kooni und mit dem Cartoonmuseum Basel
19 Uhr: Was wäre, wenn wir die Welt nicht mehr nur mit den Augen der Weissen Mehrheit sähen?
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
13–20 Uhr, Eintritt frei, mit Anmeldung: Ein Workshop über Solidarität, Ko-Kreation & Weltenbau durch queere Chorarbeit
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
20.30 Uhr: Die experimentelle Tanzperformance «spit» stellt die oft unbemerkt wechselnden Rollen von Beobachtenden und Beobachteten infrage und nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise.
20 Uhr (So 16 Uhr): Die neue Choreografie von Tyra Wigg & Team, entfaltet eine Welt voller Widersprüche: Worte und Bewegungen geraten in eine Feedbackschleife, werden zerkaut und wieder ausgespien.
18.30 / 19.30 Uhr: Stark, tragisch und mit bitterbösem Humor – Manuela Infante entfaltet ein Gedankenspiel über radikale Formen der Selbstverteidigung und die Ausbreitung von Gewalt, wenn diese sichtbar gemacht wird.