Golden Growth Together
Goldrausch Untere Zäune 3, Zürich, Switzerland14 Uhr: Gruppenausstellung im Art Salon «Goldrausch»
14 Uhr: Gruppenausstellung im Art Salon «Goldrausch»
Jeweils 20 Uhr (So, 18.1., 18 Uhr): Durch die Bewegungen von Körpern, Klang, Wasser und Licht entsteht eine somatische Fiktion.
Fr, 16.1., 20 Uhr / Sa & So, 17.1. & 18.1., 17 Uhr: Es ist Performancezeit. Atemzug um Atemzug.
Fr, 16.1., 20 Uhr / Sa & So, 17.1. & 18.1., 17 Uhr: Es ist Performancezeit. Atemzug um Atemzug.
Jeweils 20 Uhr (So, 18.1., 18 Uhr): Durch die Bewegungen von Körpern, Klang, Wasser und Licht entsteht eine somatische Fiktion.
Fr, 16.1., 20 Uhr / Sa & So, 17.1. & 18.1., 17 Uhr: Es ist Performancezeit. Atemzug um Atemzug.
17 Uhr, Eintritt frei, Kollekte: Die erste Publikation des Kollektivs LITER!
Jeweils 20 Uhr (So, 18.1., 18 Uhr): Durch die Bewegungen von Körpern, Klang, Wasser und Licht entsteht eine somatische Fiktion.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
Das lange Wochenende der Poesie
19.30 Uhr: Hinter der Kulisse – der Deep Talk mit Marah Rikli
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
Meyer und Rüegger arbeiten als literarisches Kollektiv und veranstalten szenische Lesungen und poetische Performances.
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
19.30 Uhr: Fürsorge als gelebte Praxis im Kunstbetrieb mit Sascia Bailer, Anisha Imhasly und Dominique Grisard
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
20 Uhr (25.1.: 18 Uhr): In einer Welt, die von «racial capitalism» geprägt ist, bietet wet dreams einen Raum, um unseren tiefen Sehnsüchte zu folgen. Mit Valerie Reding, Genosidra, Bast Hippocrate und William Cardoso.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19 Uhr: «Junge Frau mit Katze» ist ein autofiktionaler Text, der davon erzählt, wie es ist, sich selbst zu verlieren und wiederzufinden.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19 Uhr: Buchpräsentation und Diskussion zur Geschichte des Schweizer Frauenfussballs
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
She/Here/Now stellt zeitgenössische Malerinnen ins Zentrum und fragt danach, wie weibliche Positionen heute sichtbar werden – und weshalb sich strukturelle Ungleichheiten im Kunstbetrieb weiterhin hartnäckig halten.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
Jeweils 20 Uhr, ausser So, 1.2., 16 Uhr: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung?
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
19.30 Uhr (Premiere am Sa, 31.1., 20.30 Uhr): Nach dem horny Ende von DUE erhebt sich TRE aus der Dunkelheit: postapokalyptisch, sexy und fucking scary.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
19.30 Uhr: Ein Stück von Bertolt Brecht, das danach fragt, wie Widerstand jenseits der kapitalistischen Logik aussehen könnte
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.
16 Uhr, Eintritt frei: Das Schreibcafé bietet sowohl Raum für Austausch unter Schreibenden als auch für das Nebeneinanderarbeiten an eigenen Texten.